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Wanderung

Wildbach-Tour, Simonswald

· 24 Bewertungen · Wanderung · Zweitälerland
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ZweiTälerLand Elztal & Simonswäldertal Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • In der Teischschlucht
    / In der Teischschlucht
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • / Aufstieg zum Spitzen Stein
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • / Vesperstube Hintereck
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • / Vesperstube Hintereck
    Foto: ZweiTälerLand Tourismus, Fotograf Clemens Emmler
  • / Wanderung in Zweitälerland: Wildbach-Tour, Simonswald
    Video: ZweiTälerLand Elztal & Simonswäldertal
  • / Vorsicht Lebensgefahr
    Foto: ZweiTälerLand Elztal & Simonswäldertal, ZweiTälerLand Elztal & Simonswäldertal
m 1200 1000 800 600 400 10 8 6 4 2 km Einkehrstube Hintereck Am Spitzen Stein Hintereck Spitzer Stein Simonswald Wehrlehofweg Teichschlucht

Äußerst anspruchsvolle Wanderung mit vielen Höhenmetern, schmalen Pfaden und steilen Abstiegen
schwer
11,4 km
4:15 h
638 hm
630 hm
Ganz hinten im Simonswäldertal, dort, wo sich Füchse und Wildschweine gute Nacht sagen, da sind die wildesten Ecken des ZweiTälerLandes. Zweribach-Wasserfälle, Teichschlucht, Spitzer Stein, Hintereck sind magische Namen, die bei Wanderfreunden aus der Region das Herz höher schlagen lassen. Und die Vesperstube Hintereck, ein über 200 Jahre altes, ehemaliges Bauernhaus, ist dazu noch eine der urigsten Vesperstuben des Schwarzwaldes.

 

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
994 m
Tiefster Punkt
440 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Abstieg nach dem "Spitzen Stein" ist sehr steinig uns teil und kann bei Nässe gefährlich rutschig werden. Bitte gutes Schuhwerk anziehen.

Start

Wanderparkplatz am Hohrain, Obersimonswald (441 m)
Koordinaten:
DG
48.065045, 8.099640
GMS
48°03'54.2"N 8°05'58.7"E
UTM
32U 432921 5323921
w3w 
///kahl.kino.zutat

Ziel

Wanderparkplatz am Hohrain, Obersimonswald

Wegbeschreibung

Willst Du diese Hütte besuchen, so musst Du trittsicher sein. Dich erwarten tiefe Schluchten, steinige Pfade und steile Abstiege, herrliche Aussichten, wilde Bäche. Und – zumindest an den Wochenenden und den Feiertagen – ein herzhaftes Vesper mit legendärem Schwarzwälder Speck. Der bringt Dir Deine Kräfte wieder zurück.

Denn bevor du die Hintereck erreichst, gerätst du ordentlich ins Schwitzen. Aber die Mühe ist es allemal wert! Zunächst geht es gemächlich los, beim Gasthaus Engel in Obersimonswald. Du folgst der Wilden Gutach talaufwärts. Hübsche Talwiesen, vereinzelte Erlen. Friedlich rauscht der Bach. Hinter dem historischen Gebäude des Elektrizitätswerkes Obertal verengt sich das Tal. Der Weg löst sich aus dem Talgrund. Die Wilde Gutach rauscht lauter.

Dann der Einstieg in die Teichschlucht. Fasziniert hälst Du inne und fühlst Dich wie in einer anderen Welt. Geröll. Mannshohe Steinbrocken. Alles dick moosübergrünt. Du nimmst den wildromantischen Charme mit allen Sinnen auf und merkst gar nicht, wie es immer weiter bergauf geht.

Mit ursprünglicher Kraft springt und rauscht der Teichbach zu Tal, unzählige kleine Wasserfälle bildend. Langsam und ehrfürchtig staunend steigst Du aufwärts. Unter einem riesigen Felsblock zweigt der Pfad zum Felsenmeer und zur Hintereck ab.

Die letzten 100 Höhenmeter vor der Hütte. Der Hang scheint fast senkrecht zu sein. Jeder Schritt fordert Deine Kraft, fordert Dich. Verlockend liegt die Vesperstube oben. Motivierende Sprüche in jeder der Zick-Zack-Kehren. „So häsch g’schwitzt?“.

Oben dann: Eiskaltes Brunnenwasser auf heißer Haut. Grandioser Blick über das Simonswäldertal. Das zünftige Vesper hast Du Dir wahrlich verdient.

Im Steilhang führt der "Wildsauweg" zum Spitzen Stein. Spitze Felsen im dichten Bergwald - mit Aussicht. Das meiste ist zwar geschafft. Doch Vorsicht: Der steile Abstieg zur Saulache hinab kann bei Nässe ziemlich rutschig sein. Ein letzter Schwung bringt Dich ins Kilpenbachtal, wo Du auf dem sanft abfallenden Kilpensträßle die Wanderung ausklingen lässt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Waldkirch und Elzach kommend:

Breisgau S-Bahn bis Bahnhof Bleibach. Weiter mit der Buslinie 7272 bis Gasthaus Engel.

Von Furtwangen kommend:
Buslinie 7272 bis Gasthaus Engel.

Anfahrt

Von Waldkirch und Elzach kommend

B294 bis Ausfahrt Gutach, Simonswald, Furtwangen. Danach weiter auf der L173 in Richtung Simonswald. Nach ca. 8 km befindet sich das Gasthaus Engel, Obersimonswald. Unterhalb des Gasthauses befindet sich auf der rechten Seite der Wanderparkplatz am Hohrain.

Parken

Wanderparkplatz am Hohrain, Obersimonswald (unterhalb Gasthaus Engel).

Koordinaten

DG
48.065045, 8.099640
GMS
48°03'54.2"N 8°05'58.7"E
UTM
32U 432921 5323921
w3w 
///kahl.kino.zutat
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, wetterfeste Bekleidung. Wanderstöcke empfehlenswert

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Bewertungen

4,5
(24)
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Vroni Ziegler 
18.10.2020 · Community
Eine der schönsten Wanderungen. Für uns 10 Sterne wert! Wir sind sie heute schon zum dritten Mal gewandert und bestimmt nicht zum letzten Mal. Die ersten 2 Stunden geht es knackig bergauf. Alle Anstrengung ist vergessen, sobald man Hintereck, die Alm, erreicht. Ab Hintereck geht es dann nur noch bergab. Ein weiteres Highlight ist der "Amazonas" den man noch durchwandern darf. Eine traumhafte Tour, die wir jedem nur empfehlen können!
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Gemacht am 18.10.2020
Foto: Vroni Ziegler, Community
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Chris McCarson
30.09.2020 · Community
Sehr schöne Wanderung! Da ist alles dabei: Tal, Bäche, Felder, Wald und tolle Aussichtspunkte/Wasserfälle. Ich bin die Tour auch mit dem Aufstieg zuerst gewandert und glaube auch, dass dies eine gute Idee ist. Nach dem Aufstieg ist der Rest der Strecke ganz "easy going". 2x muss man die Landstrasse überqueren. Vorsicht! Eine Überquerung liegt in einer Kurve, also Augen UND Ohren auf beim drüberlaufen. Ich spreche aus Erfahrung :-/
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Gemacht am 30.09.2020
Foto: Chris McCarson, Community
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Mike Schaper
10.09.2020 · Community
Gemacht am 25.07.2020
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Fotos von anderen

+ 48

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,4 km
Dauer
4:15h
Aufstieg
638 hm
Abstieg
630 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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