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Wanderung

Sieben Tausender auf einen Streich

· 2 Bewertungen · Wanderung · Schwäbische Alb
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Lembergturm  mit Albvereinshütte
    / Lembergturm mit Albvereinshütte
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Panoramablick vom Lembergturm
    / Panoramablick vom Lembergturm
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Fahne auf dem Lembergturm
    / Fahne auf dem Lembergturm
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Lembergturm (1048 m ü. NN.) auf die 200 m tiefer liegende Besucherplattform des thyssenkrupp Testturms
    / Blick vom Lembergturm (1048 m ü. NN.) auf die 200 m tiefer liegende Besucherplattform des thyssenkrupp Testturms
    Foto: Walter Biselli, CC BY-SA, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Hängebrücke über den Burggraben der ehem. Burg Oberhohenberg
    / Hängebrücke über den Burggraben der ehem. Burg Oberhohenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Infoplattform über dem ehem. Achteckturm
    / Infoplattform über dem ehem. Achteckturm
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / ehem. Burg und Stadt Oberhohenberg mit Nikolauskapelle
    Foto: Walter Biselli, Infotafel an der Plattform
  • / Schörzinger Hütte
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Oberhohenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Hummelsee
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Ausblick vom Ortenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Deilinger Kapelle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Bürgle auf Wehingen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Kapelle zu den 14 Nothelfern
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Die 14 Nothelfer
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Ehemalige Wunderfichte
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
600 750 900 1050 1200 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 Lemberg Ruine Oberhohenberg Schörzinger Hütte Hummelsee Rainen Deilinger Kapelle Wandbühl Fernmeldeturm Wehingen Bürgle

Sieben Tausender auf einen Streich bezwingen kann man nur auf der „Hohen Schwabenalb“.

mittel
24,1 km
7:00 h
600 hm
600 hm

In der 20 km² kleinen Region der 10 Tausender rund um Deilingen, Gosheim, Denkingen und dem Dreifaltigkeitsberg stehen die zehn höchsten Berge der Schwäbischen Alb, von denen jeder eine Höhe über 1.000 m ü. NHN aufweist. Auf dem „Weg der 10 Tausender“ erklimmen wir sieben der zehn Gipfel in der Reihenfolge:

  • Lemberg (mit 1015 m der höchste Berg und zugleich Zeugenberg der Schwäbischen Alb), Hochberg (1009 m) und Oberhohenberg (1011 m) liegen eng beieinander und sind Teil der Europäischen Hauptwasserscheide Rhein/Donau
  • Rainen (1006 m), Bol (1002 m), Montschenloch (1004 m) und Wandbühl (1007 m) bilden ebenfalls eine zusammenhängende Bergkette

Die restlichen drei Tausender der Region sind Hummelsberg (1002 m), Hochwald (1002 m), und Kehlen (1001 m). Nicht zu den „Zehn Tausendern“ gezählt werden die bei Balingen liegenden markanten Gipfel Plettenberg (1002 m) und Schafberg (1000 m).

Auf der ersten Hälfte unserer Rundwanderung verlaufen gleich drei Prädikatswanderwege parallel: Donauberglandweg und Zollernalb-Weg nutzen das gleiche Wegsymbol (Blau-grüner Kreis). Der traditionelle Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg (Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins, HW 1) heißt jetzt auch „Albsteig“ (Markierung: rotes Dreieck mit Spitze Richtung Tuttlingen). Hinzu kommt der Main-Neckar-Rhein-Weg (HW 3, auch „Wanderweg Baden-Württemberg“). Seine Wegmarkierung ist der grüne Baum.

Neben Gipfeln prägen zahlreiche Sehenswürdigkeiten diese Wanderung.

Autorentipp

Wer nur „Vier auf einen Streich“ schafft, kann die Tour auch auf 20 km reduzieren, indem die fakultativen Abstecher entfallen.

outdooractive.com User
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 06.08.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Lemberg, 1015 m
Tiefster Punkt
Wehingen, 780 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gasthaus Metzgerei Krone
Schörzinger Hütte

Sicherheitshinweise

Für die Wanderung ist Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Getränke und Verpflegung für unterwegs

Weitere Infos und Links

Tourismusregion der zehn Tausender: www.region-der-zehn-tausender.de

Start

Parkplatz Lemberg (865 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.144755, 8.748277
UTM
32U 481275 5332420

Ziel

Parkplatz Lemberg

Wegbeschreibung

Vom „Parkplatz Lemberg (871 m)“ folgen wir dem Donauberglandweg nach rechts und steigen 100 m weiter „Unter dem Lemberg“ nach links hinauf zur Weggabelung „Lemberg (1015 m)“. Auf dem höchsten Berg steht der „Eiffelturm der Schwäbischen Alb". Der 33 Meter hohe Lembergturm wurde 1899 in Stahlskelettbauweise errichtet und hält so auch den teils stürmischen Westwinden stand. Über 152 Treppenstufen erreicht man die jederzeit zugängliche leicht schwankende Plattform mit phantastischer Rundumsicht. Genau im Westen liegt Rottweil im Neckartal. Dahinter ragen die Gipfel des Schwarzwaldes hervor: vom Feldberg im Südwesten bis zur Hornisgrinde im Nordwesten. Im Nordosten ist der Fernmeldeturm auf dem Plettenberg zu sehen, weiter östlich der bei Deilingen, im Süden der Radarturm der Deutschen Flugsicherung auf dem Hochwald oberhalb von Gosheim. Bei guter Sicht sind im Südwesten weitere Zeugenberge der Alb zu entdecken: Hohenkarpfen, Lupfen und Fürstenberg. Bei Fön reicht die Fernsicht bis zu den Alpen. Unterhalb des Aussichtsturmes befindet sich eine Schutzhütte des Schwäbischen Albvereins. Sie wird an Sonn- und Feiertagen von der Ortsgruppe Gosheim bewirtschaftet.

Vom höchsten Gipfel der Schwäbischen Alb steigen wir wieder hinab in den „Lembergsattel (925 m)“ mit dem „Dreibannigen Grenzstein“. Dieser trennt die Gemarkungen ("Banne") von Gosheim, Deilingen und Wilflingen. Eine Informationstafel erläutert den historischen Verlauf und die wechselnden Herrschaftsverhältnisse der einst zur vorderösterreichischen Grafschaft Hohenberg gehörenden Orte. Die Burg Oberhohenberg lag nur ca. 1,5 km vom Grenzstein entfernt auf dem Oberhohenberg. Die Burg wurde zwischen 1050 bis 1100 durch die Grafen von Hohenberg erbaut, einer der bedeutendsten Familien im südwestdeutschen Raum. Gertrud von Hohenberg (Anna von Habsburg) gilt als Stammmutter der Dynastie der Habsburger. Die wehrhafte Burg wurde jedoch im Verlauf einer Fehde von den Rottweilern vollständig zerstört.

Vom Sattel geht es wieder bergan zum „Riesenwald“, durch den auch der Sagenwanderweg verläuft.

Eine Station berichtet vom „Fluch der bösen Mutter“, die ihr blondgelocktes Mädchen mit seinem Hündchen bei einer Kiste voller Gold.in eine Höhle bei Hochberg verwunschen hat. Was waren die Beweggründe für das herzlose Verhalten der Mutter? Und wie kann man das Mädchen samt Goldschatz retten? All dies erfahren nur die Wanderer, die sich auf den Weg zu dieser Tafel machen.

Zwischen den Standorten „Hochberg Süd (1005 m)“ und „Hochberg Nord (995 m)“ gehen wir entlang der Traufkante des Hochbergs (1009 m), bevor der Pfad wieder leicht abfällt nach „Oberhohenberg Süd (966 m)“.

Beim Aufstieg zum Oberhohenberg, dem "Kaiserberg" des Heubergs, folgen wir wiederum der Traufkante mit prächtigen Ausblicken. Entlang der ehemaligen Vorburg führt der neu angelegte Wanderweg zu einer metallenen Hängebrücke über den Burggraben zwischen der ehemaligen Vorburg und dem Achteckturm. Über dessen Grundmauern wurde eine ebenfalls achteckige Infoplattform errichtet. Die Tafeln dokumentieren ausführlich die Geschichte der ehemaligen Stadt Hohenberg sowie der Grafen von Hohenberg und ihrer Burg. Der Oberhohenberg (1011 m) ist nach dem Lemberg der zweithöchste Berg der Schwäbischen Alb und der höchste Berg im Zollernalbkreis. Von seinem Gipfel genießen wir noch einmal die Aussicht in Richtung Schwarzwald. Dann geht es am Standort „Ruine Oberhohenberg“ in Serpentinen wieder abwärts zum „Rastplatz Hohenberg“.

Unterwegs kommen wir am ehemaligen Standort der Nikolauskapelle vorbei. Sie gehörte zum Gut Oberhohenberg. Ein erstmals 1911 aufgestelltes Holzkreuz und eine Infotafel erinnern noch an die Kapelle auf dem Bergvorsprung.

Am Rastplatz Hohenberg befindet sich die Schörzinger Hütte des Schwäbischen Albvereins. Auf ihrem Grund stand einmal der Meierhof der Burg Oberhohenberg. Die Hütte ist von Mai bis Anfang Oktober an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet.

Vom „Wanderparkplatz Hohenberg“ orientieren wir uns rechts nach „Oberhohenberg Nord“ und erreichen so das „Feldkreuz Hummelsee“ mit Blick zum Hummelsee. In der „Lauterbachstraße Delkhofen (805 m)“ geht es wieder nach links hinauf zum „Brühl (826 m)“ mit schönem Rückblick auf den Oberhohenberg und Ausblick auf Deilingen.

Hier passieren wir den „Reuthof“ und die „Lange Straße“ bevor wir am „Rathaus (825 m)“ den Donau-Zollernalb-Weg verlassen.

Mit der roten Gabel als neuer Markierung auf dem „Weg der 10 Tausender“ steuern wir als nächstes Ziel den „Ortenberg“ an, der jedoch unterhalb der 1000 m-Marke liegt. Nach dem „Parkplatz Skilift (889 m)“ nehmen wir die „Abzweigung Steilaufstieg“ nach links und steigen in Serpentinen zur „Sommerhalde“ hinauf. Der Gipfel des Ortenberg (995 m) präsentiert eine weite Aussicht nach Nordwesten.

Am Standort „Steinbruch (987 m)“ zeigt der „Weg der 10 Tausender“ nach rechts. Wer alle sieben Gipfel erklimmen will, muss hier jedoch in Richtung „Tanneck“ einen Abstecher zum Rainen (1006 m) machen.

Beide Wege kommen wieder bei der sehenswerten „Deilinger Kapelle (967 m)“ zusammen, die 1864 als Hofkapelle erbaut und St. Josef geweiht wurde. Während der Hof bereits 1868 durch Blitzschlag abbrannte, wurde die Kapelle vom Feuer verschont und ging in das Eigentum der Gemeinde Deilingen über.

Nach der Kapelle queren wir die Verbindungsstraße zwischen Deilingen und Obernheim. Vor uns liegen geradeaus zwei weitere optionale Tausender.

Der „Weg der 10 Tausender“ lässt die beiden aus und führt halbrechts weiter.

Wer alle Gipfel mitnehmen will, wählt den Wiesenweg geradeaus. Er führt direkt zum Bol (1002 m) hinauf und in der Verlängerung wieder hinab zu einem Sträßchen. Diesem folgt man nach links und gleich wieder rechts auf einen Wiesenweg zum Wandbühl (1007 m). Den gleichen Weg geht es zurück auf den Teerweg und weiter an einer Hütte vorbei zur gemeinsamen Fortsetzung der Runde.

Bei der Weggabelung „Unterm Bol (970 m)“. führt uns der „Weg der 10 Tausender“ mit der roten Raute zunächst auf einem kurzen Asphaltweg abwärts, dann nach links durch den Wald und am Trauf entlang zum „Montschenloch (1004 m)“.

Am Waldrand finden wir einen Grillplatz mit Schutzhütte und genießen von hier aus die Sicht nach Westen auf den schon bekannten Bergrücken mit Lemberg, Hochberg und Oberhohenberg.

Beim „Fernmeldeturm (980 m)“ zeigt die rote Gabel weiter nach Süden in Richtung „Waldspielplatz Wehingen“. In einer Lichtung der Lützelhalb finden wir neben einem Wegkreuz eine Sitzbank, die dazu einlädt, den Ausblick über Wehingen zu genießen. Nach rechts führt der asphaltierte Weg wieder durch den Wald und hinab nach Wehingen, am Waldspielplatz vorbei.

In Wehingen folgen wir der Albstraße in den Ort und queren den Mühlbach über einen Steg, der geradewegs in die Bertholdstraße führt. Ab hier sind wir wieder auf dem Donauberglandweg. Er zweigt am Ende der „Bertholdstraße (791 m)“ nach rechts ab und hinauf zum „Bürgle“. Auf dem Stationenweg mit 14 Eisengusstafeln erreichen wir die Kapelle „Zu den Vierzehn Nothelfern“. Sie erhebt sich zwischen Wehingen und Gosheimauf dem Bürgle und wurde 1887 eingeweiht. Im Innern befindet sich ein Relief mit Erklärungen zu den 14 Heiligen.

Weiter folgen wir dem Pfad über den „Parkplatz Bürglekapelle“ und „Unterm Schänzle“.zur „Ehemaligen Wunderfichte (868 m)“. Über 200 Jahre lang stand hier die 35 Meter hohe Fichte, deren sechs gleichförmige Riesenarme wie ein Kandelaber in den Himmel ragten. Einem Gewittersturm 2005 hat sie leider nicht mehr Stand gehalten und musste gefällt werden.

Der „Parkplatz Lemberg“ ist jetzt nur noch 1,1 km entfernt. Mit Blick auf Gosheim und den Radarturm der Deutschen Flugsicherung kommen wir „Unterm Lerchenbühl (880 m)“ vorbei und erreichen schließlich den Startpunkt unserer erlebnisreichen Rundwanderung.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Hinfahrt zur Bushaltestelle Gosheim Kreissparkasse; Rückfahrt alternativ ab Haltestelle Krone (Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de)

Bei der Anreise mit dem Linienbus folgt man dem gut markierten Donaubergland-Weg durch Gosheim zum Ausgangspunkt „Parkplatz Lemberg“ (ca. 1,5 km zusätzlich)

Anfahrt

A81 Ausfahrt 35 (Villingen-Schwenningen) – B27 Richtung Rottweil – B14 Richtung Tuttlingen/Spaichingen/RW-Neufra – abbiegen auf K5545 Richtung Wellendingen/Neufra bis Gosheim Lembergstraße

Parken

Parkplatz Lemberg (UTM 32U 481234 5332387)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WTT Tuttlingen, Karte 29 des Schwäbischen Albvereins 1:35 000 (grüne Reihe), ISBN 978-3-89021-746-8. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Habe heute (07.05.2017) die Tour gemacht. Leider hatte ich "Sauwetter" - es hat nur geregnet und somit gab es auch keine Aussicht vom Lemberg. Trotzdem war der Weg sehr schön. Es gibt viele schöne und mystische Plätze. Besonders zu empfehlen ist die Einkehr "Hütte am Turm" gleich beim Fernmeldeturm. Sehr guter hausgemachter Kuchen und eine freundliches Wirtin. Ich möchte die Tour bei schönem Wetter wiederholen. Tolle Wegbeschreibung!!!
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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
24,1 km
Dauer
7:00 h
Aufstieg
600 hm
Abstieg
600 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

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