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Wanderung

HW 41 - Wertheim - Walldürn - Buchen

· 1 Bewertung · Wanderung · Taubertal
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Touristikgemeinschaft Odenwald e.V. Verifizierter Partner  Explorers Choice 
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    Foto: Marianne Stäudinger, Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
  • Glasmuseum Wertheim e. V.
    / Glasmuseum Wertheim e. V.
    Foto: Frederik Deobald, Glasmuseum Wertheim
  • / Glasmuseum Wertheim e. V.
    Foto: Frederik Deobald, Glasmuseum Wertheim
  • / Alte Richtsstätte
    Foto: Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
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    Foto: Marianne Stäudinger, Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
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    Foto: Marianne Stäudinger, Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
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    Foto: Marianne Stäudinger, Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
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    Foto: Marianne Stäudinger, Touristikgemeinschaft Odenwald e.V.
  • / Wallfahrtsbasilika
    Foto: Odenwald Tourismus GmbH, Odenwald Tourismus GmbH
  • / Tourist-Information Buchen (Odenwald) an der Mariensäule
    Foto: Steve Schwab
  • / Marktstraße und Stadtturm in Buchen (Odenwald)
    Foto: Steve Schwab
  • / Altes Rathaus am Marktplatz in Buchen (Odenwald)
    Foto: Steve Schwab
  • / Buchener Narrenbrunnen
    Foto: Steve Schwab
  • / Bezirksmuseum in Buchen (Odenwald)
    Foto: Steve Schwab
  • / Stadtkirche St. Oswald in Buchen (Odenwald)
    Foto: Steve Schwab
  • / Kinderspielzeug am Wimpinaplatz
    Foto: Steve Schwab
m 500 400 300 200 100 40 35 30 25 20 15 10 5 km
Kreuzwertheim - Walldürn – Buchen
leicht
41 km
12:12 h
882 hm
679 hm
Kreuzwertheim/ Mainbrücke – 13,3 km – Steinbach – 16,1 km – Walldürn – 6,2 km – Neuwald – 6,8 km – Buchen/Bahnhof
Profilbild von Sarah Wörz
Autor
Sarah Wörz
Aktualisierung: 29.07.2014
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
444 m
Tiefster Punkt
135 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Wertheim (138 m)
Koordinaten:
DG
49.761419, 9.512847
GMS
49°45'41.1"N 9°30'46.2"E
UTM
32U 536935 5512230
w3w 
///unserer.erlischt.luchs

Ziel

Buchen

Wegbeschreibung

Wertheim: am Main, eine idyllische Kleinstadt, oft als „Klein - Heidelberg“ bezeichnet. 779 erstmals erwähnt. Im 12. Jh. bereits ummauert und im Besitz der Grafen von Wertheim. 1306 erhielt Wertheim die Rechte der Stadt Frankfurt verliehen. Nach 1524 wurde die Reformation eingeführt. Nach dem Aussterben der Grafen von Wertheim 1556 fielen Stadt und Grafschaft an Graf Ludwig von Stolberg - Königstein, nach dessen Tod 1581 an seinen Schwiegersohn Graf Ludwig von Löwenstein. 1634 eroberten kaiserliche Truppen die Stadt und Burg. Viel hatte Wertheim an Überschwemmungen zu leiden. 1806 fiel es an Baden. Marktplatz mit prächtigen Fachwerkhäusern und Engelsbrunnen von 1574. In der Kapellengasse die 1447 erbaute, jetzt renovierte Marienkapelle. DIE 1472 erbaute gotische St. Kilianskapelle diente 1604 bis 1871 als Gymnasium, seit 1904 Heimatmuseum. Rathaus, 1540 aus zwei Wohnhäusern umgebaut, daran Turm mit doppelseitiger Wendetreppe. Kittsteintor an der Tauber, ein Teil der alten Stadtbefestigung. Die Burg, im Anfang des 12 Jh. von Graf Wolfram I. erbaut, mehrfach, besonders i m 14. - 16. Jh. erweitert, diente bis zum 30 - jährigen Krieg als gräfliche Residenz. Infolge einer Pulverexplosion 1619 und der Beschießung 1634 und 1648 größtenteils Ruine. Über dem Tor der 1742 - 1745 erstellte Archivbau. Der imposante Palas ist Ruine. Vom Bergfried herrlicher Ausblick.

Walldürn: Erste urkundl. Erwähnung 795, früher Dürn ( Durne), ab 1408 Walldürn genannt. Etwa ab 1170 Residenz der Herren von Dürn. 1291 Stadt von Rupert von Dürn an Graf Rudolf von Wertheim, von diesem 1292 an Erzbischof Gerhard von Mainz verkauft. Bis 1803 mainzisch, dann an Fürsten von Leiningen, 1806 Baden. In den Kriegsjahren des 17. und 18. Jh. hatte Walldürn viel zu leiden, die Pfarrkirche wurde im 30 - jährigen Krieg dreimal geplündert. Bekannt wurde Walldürn durch das Blutswunder: Um 130 verschüttete der Priester bei der Messe den Kelch, auf der Korporale zeichnete sich ein Kruzifix und 11 Christusköpfe ab. Es wurde zur Verehrung ausgestellt. Rasch entwickelte sich eine immer größere Wallfahrt, bei der sich viele Wunderheilungen ereigneten. Die ursprüngliche Kirche musste 1626 erweitert, 1698 abgerissen werden. Die neue Wallfahrtskirche wurde 1700 - 1715 gebaut. Der Heiligblutaltar, 1626 von Zacharias Junker gefertigt, enthält den silbernen Schrein für das Korporale.

Buchen : 773 erstmals genannt. Historischer Stadtkern mit zahlreichen Fachwerkbauten. Um 1170 erstmals im Besitz der Herren von Dürn, die den Ort zur Stadt erhoben. 1309 an den Mainzer Erzbischof verkauft. Wegen Beteiligung am Bauernaufstand 1525 verlor die Stadt ihre Selbstverwaltung. 1635 Pest, 1680 Besetzung durch Franzosen. 1717 Teil der Stadt durch Großfeuer vernichtet. 180 an den Fürsten zu Leiningen, 1806 an Baden. Stadtkirche erbaut 1503 - 1507, 1960 erweitert. Daneben das ehem. Beghinenhaus von 1489, Rathaus mit Barockfassade und offener Halle von 1723. Ehem. Kurmainz. Amtskellerei von 1493, jetzt Museum.

Quelle: www.odenwaldklub.de

Hinweis


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Koordinaten

DG
49.761419, 9.512847
GMS
49°45'41.1"N 9°30'46.2"E
UTM
32U 536935 5512230
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Bewertungen

2,0
(1)
Michael Schneider
03.05.2015 · Community
Na, Hauptsache ich weiss, wann welcher Ludwig mit welchem Rudolph wo was hatte. Einkehr- oder Übernachtungsmöglichkeiten treten da natürlich in den Hintergrund. Bitte mehr Beschreibungen der Strecke und Wegmarkierungen anstatt in der Historie zu wühlen.
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Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
41 km
Dauer
12:12h
Aufstieg
882 hm
Abstieg
679 hm
Streckentour Etappentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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