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Wanderung

Hohenwittlingensteig Bad Urach

15 Wanderung • Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt
Bad Urach Tourismus
  • am Hohenwittlingensteig hoch hinaus
    / am Hohenwittlingensteig hoch hinaus
    Foto: Bad Urach Tourismus
  • auf der Burgruine Hohenwittlingen
    / auf der Burgruine Hohenwittlingen
    Foto: Bad Urach Tourismus
  • auf der Burgruine Hohenwittlingen
    / auf der Burgruine Hohenwittlingen
    Foto: Bad Urach Tourismus
  • Wolfsschlucht
    / Wolfsschlucht
    Foto: Bad Urach Tourismus
  • Wolfsschlucht
    / Wolfsschlucht
    Foto: Bad Urach Tourismus
  • Vorbei am Geschlitzten Fels
    / Vorbei am Geschlitzten Fels
    Foto: Bad Urach Tourismus
  • Schillerhöhle
    / Schillerhöhle
  • Burgruine Hohenwittlingen
    / Burgruine Hohenwittlingen
  • Alle Infos auf einen Blick. Diese Tafeln stehen an jedem Ausgangspunkt.
    / Alle Infos auf einen Blick. Diese Tafeln stehen an jedem Ausgangspunkt.
    Foto: Gerd Ohnsorg, Community
  • Blick ins Ermstal
    / Blick ins Ermstal
    Foto: Bettina Petermann, Bad Urach Tourismus
  • /
    Foto: Jean-luc Gilbart, Community
Karte / Hohenwittlingensteig Bad Urach
300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5 6 P 65 Hohenwittlingen Gästehaus 26/2 Haus Philipp Geschlitzter Fels Einkehrhaus Stift Urach Schillerhöhle
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Der Hohenwittlingensteig entführt uns auf eine Reise in eine andere Zeit. Auf dem  knapp sieben Kilometer langen Rundwanderweg erleben wir Streuobstwiesen, schattige Wälder, besuchen Ruinen und Höhlen und durchwandern eindrucksvolle Schluchten.   

Bitte beachten Sie besonders in den Wintermonaten unsere Sicherheitshinweise.

 

 

mittel
6,3 km
2:00 Std
422 hm
422 hm

Der Hohenwittlingensteig ist einer unserer fünf Premiumwanderwege Grafensteige, die unsere Wandergäste zu den Naturschönheiten im Biosphärengebiet Schwäbische Alb führen. Die Tour verspricht auf kurzer Länge viele Highlights und ist ein kleiner Geheimtipp, auch für bereits erfahrene Bad Urach Wanderer.

Zu Beginn der Tour erwartet die Wanderer ein gemütlicher Spaziergang durch die Wittlinger-Streuobstwiesen bis zum Geschlitzten Fels. Wir genießen die frische Albluft und die Ruhe der Albhochfläche. Es folgt ein knackiger Anstieg vom Geschlitzten Fels zur Burgruine Hohenwittlingen. Dort genießen wir eine tolle Aussicht über die Hügellandschaft der Schwäbischen Alb und das obere Ermstal. Wer möchte kann am Fuße der Ruine eine Vesperpause einlegen und an der dort gelegenen Grillstelle sein Würstchen grillen.    

Der Weiterweg führt uns zur geheimnisvollen Schillerhöhle, wo vor allem Rulamanfans auf ihre Kosten kommen. Ein weiteres Highlight der Tour ist die üppig grüne Wolfsschlucht. In der feuchten und auch im Sommer angenehm kühlen Klamm können die eindrucksvollen Sinterterrassen, die durch mineralische Ablagerungen entstanden sind, bestaunt werden.

Die Broschüre mit allen Premiumwanderwegen in Bad Urach können Sie gratis hier bestellen. Alternativ können Sie auch gerne unsere kostenlose App für iPhone und Android mit Wegbeschreibung herunterladen. So wissen Sie immer wo Sie gerade sind.

Autorentipp

Der Hohenwittlingensteig ist nur einer der fünf Grafensteige. Wandern Sie doch auch noch einen der anderen vier: Wasserfallsteig, Hohenurachsteig, Hochbergsteig oder Seeburgsteig. Alle Premiumwanderwege führen Sie zu den schönsten Plätzen Bad Urachs.

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
729 m
561 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Grafensteige sind keine Spazier- sondern Wanderwege. Festes Schuhwerk, Wanderstöcke und Trittsicherheit ist für alle Touren zu empfehlen. Insbesondere nach und während Regenfällen sowie in den Wintermonaten können das kalkhaltige Gestein und der Boden vor allem im Hangbereich sehr rutschig sein. Wir bitten Sie um entsprechende Vorsicht.

Bitte wählen Sie im Notfall stets die Nummer 112. Bitte erwähnen Sie gegebenenfalls, dass sich die verunglückten Personen im unzugänglichen Gelände befinden, so dass auch die Bergwacht Bad Urach informiert wird und so kein unnötiger Zeitverlust bei der Rettung entsteht.

An den Pfosten der Pfeilwegweiser finden Sie eine Plakette mit der genauen Standortnummer. Diese ist bei der Leitstelle bekannt. Im Notfall ist so schnelle Hilfe gewährleistet.

Bitte beachten Sie die Hinweise zu aktuellen Sperrungen.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, Wanderstöcke und Trittsicherheit ist für diese Tour zu empfehlen.

Start

Parkplatz Hohenwittlingen (P65) (677 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.465465 N 9.435018 E
UTM
32U 532157 5368128

Ziel

Parkplatz Hohenwittlingen (P65)

Wegbeschreibung

Auf der Zufahrtsstraße laufen wir in Richtung Bad Urach-Wittlingen und biegen rechts auf einen Weg ab, der uns erst über Streuobstwiesen, dann rechts am Waldrand entlang und in den Wald führt. Wir halten uns an der nächsten Gabelung links und kurz darauf rechts, dann folgen wir der Beschilderung weiter in Richtung Geschlitzter Fels und steigen einen schmalen Pfad ins Tal ab. Auf einem Forstweg passieren wir die im dichten Wald verborgene Burgruine Baldeck und wandern rechts am Geschlitzten Fels vorbei. Da die eindrucksvolle Felswand zu den besten Kletterfelsen in der Schwäbischen Alb gehört, können wir mit etwas Glück Kletterer in Aktion erleben. Nach einem steilen Aufstieg im schattigen Wald gelangen wir auf einen Forstweg, dem wir kurz nach rechts zu einer Gabelung folgen, um dort links auf einem Pfad im Unterholz zu verschwinden. Entlang der Hangkante passieren wir den unter uns liegenden Buckfelsen und wandern zur Burgruine Hohenwittlingen. Rund um die Burgruine laden Parkbänke sowie eine gemauerte Grillstelle zum Verweilen ein. Die Plattform im Zentrum der Anlage gewährt fantastische Ausblicke über die grüne Hügellandschaft der Uracher Alb. Anschließend wandern wir hinunter zur dunklen Schillerhöhle. Ein stufenreicher Abstieg durch lauschigen Mischwald führt danach tiefer hinab in die üppig grüne Wolfsschlucht. In der feuchten und auch im Sommer angenehm kühlen Klamm bestaunen wir die eindrucksvollen Sinterterrassen, die durch mineralische Ablagerungen entstanden. Von hier haben wir es nicht mehr weit, folgen dem Bach, biegen rechts ab und stehen bald wieder am Parkplatz P65 bei Wittlingen.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Ermstalbahn bis Haltestelle Bad Urach Bahnhof. Wieter mit dem Bus 7646 Richtung Laichingen bis Ausstieg Wittlingen. Fahrplanauskunft unter www.naldo.de.

Anfahrt

Aus Westen Richtung Reutlingen auf der B28 bis Bad Urach. Von Norden/Osten auf der A8 bis Kirchheim unter Teck und auf der B465 und der B28 nach Bad Urach. Dort die Bundesstraße verlassen und auf der Burgstraße und der Münsinger Straße hinunter nach Wittlingen. In der Ortsmitte in Richtung Süden halten und auf die Hohe-Wittlinger-Straße bis zum Parkplatz P65 bei Wittlingen fahren.

Parken

Parkplatz Hohenwittlingen (P65)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Die Broschüre mit allen Premiumwanderwegen in Bad Urach können Sie gratis unter http://www.badurach-tourismus.de/Praktische-Infos/Prospekte bestellen.

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Kommentare und Bewertungen (20)

Volker Sonnabend
23.10.2018
Sehr schöne Wanderung mit unterschiedlichen Wegabschnitten. Hinterlässt vielfältige Eindrücke von dem Gesehenen. Wanderung für ältere ungeübte Wanderer nicht geeignet. Bei nassem Wetter ist Vorsicht geboten und festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich.
Bewertung
Gemacht am
05.10.2018

Claudia Kreß
16.10.2018
Tolle Tour, sehr gut ausgeschildert -wie gewohnt. Schöne Ausblicke von der Ruine, der geschlitzte Fels ist auch spannend mit den Kletterern und die Höhle ist spitze. Taschenlampe nicht vergessen!
Gemacht am
15.09.2018

Olivia Hofstädter
05.10.2018
Wir haben diese Tour als Familie gemacht, der kleinste Wanderer war drei Jahre alt und hat die Tour grandios gemeistert! Die Tour beginnt sehr langweilig (daher 1 Stern Abzug) und verläuft im ersten Drittel nur über Wald"autobahnen" (=breite, geschotterte Waldwege) und noch breitere Forstwege, die alles andere als idyllisch sind. Hier haben unsere beiden Jungs (3 und 5 Jahre) bereits erste Motzerscheinungen gezeigt und wollten schon nicht mehr weitergehen. Aber dann... Nach ca. 2,2 km beginnt ein spannender, abwechslungsreicher und erlebnisträchtiger Wanderweg, der hier in der Umgebung seines gleichen sucht. Plötzlich waren alle Ermüdungserscheinungen unserer Kinder wie weggeblasen und sie waren begeistert dabei, obwohl - oder gerade weil - der Weg jetzt viel anspruchsvoller wurde: Starke Steigungen, felsiger Untergrund, schmale Pfade, seitlich starkes Gefälle... Ab da jagt ein Highlight das nächste: 1. Der Gespaltene Fels: Dies ist eine Felsformation, bei der es scheint, als hätte der Blitz eingeschlagen und einen Teil des Felsen abgetrennt. In der Schlucht dazwischen kann man wunderbar durchkraxeln. 2. Die Burg Hohenwittlingen: Hier handelt es sich um eine Ruine der über 1000 Jahre alten Burg, die viel Geschichte hinter sich hat. Von hier aus hat man einen phänomenalen Blick über das weite Tal und die gegenüberliegenden Wälder. Besonders im Herbst ist das atemberaubend. 3. Die Schillerhöhle: Eine ca. 30m begehbare Höhle. Das besondere hier ist, dass es sich ausnahmsweise mal nicht um eine Schauhöhle handelt, die durch Licht und Wege aufgemotzt ist, sondern um eine ganz natürliche Höhle, in welcher man nach wenigen Schritten in der absoluten Dunkelheit versinkt. Nur mit einer Taschenlampe kann man noch ein ganzes Stück weiter gehen, was die Höhle besonders geheimnisvoll macht! 4. Das Wolfstal: Am Ende der Tour geht es entlang eines (zu trockenen Zeiten) ausgetrockneten Wildbachbettes hinauf Richtung Parkplatz. Offensichtlich handelt es sich zur Schneeschmelze hier um einen reißenden Fluß, der allerhand Baumstämme und ähnliches mit sich reißt, die sich dann immer wieder im engen Flussbett verkeilen, sodass sich der Lauf immer wieder ein bisschen ändern muss. Alles in allem eine absolut empfehlenswerte Familienwanderung!
Bewertung
Gemacht am
29.09.2018

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
6,3 km
Dauer
2:00 Std
Aufstieg
422 hm
Abstieg
422 hm
Rundtour kulturell / historisch geologische Highlights aussichtsreich Heilklima

Wetter heute

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