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Wanderung

Feldbergsteig

· 43 Bewertungen · Wanderung · Schwarzwald
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Hochschwarzwald Tourismus Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Blick vom Feldberg auf den Raimartihof
    / Blick vom Feldberg auf den Raimartihof
    Foto: Lorena Vetter, Hochschwarzwald Tourismus
  • Feldsee
    / Feldsee
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus
  • /
    Foto: Lorena Vetter, Hochschwarzwald Tourismus
  • Einkehr in der Todtnauer Hütte
    / Einkehr in der Todtnauer Hütte
    Foto: Lorena Vetter, Hochschwarzwald Tourismus
  • Bei der Baldenweger Hütte
    / Bei der Baldenweger Hütte
    Foto: Lorena Vetter, Hochschwarzwald Tourismus
  • Auf dem Weg zur St. Wilhelmer Hütte
    / Auf dem Weg zur St. Wilhelmer Hütte
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • Deutsches Wandersiegel Premiumweg
    / Deutsches Wandersiegel Premiumweg
    Foto: Hochschwarzwald Tourismus
  • / Bismarckdenkmal
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus
  • / Feldbergbahn
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus
  • / Raimartihof
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus
  • / Einkehr in der St. Wilhelmer Hütte
    Foto: Angelika Hergert, Hochschwarzwald Tourismus
1050 1200 1350 1500 1650 m km 2 4 6 8 10 12 Haus der Natur Bismarckdenkmal auf dem Seebuck Feldbergturm Naturfreundehaus Feldberg Raimartihof - Ferienhütten Feldsee

Premiumwanderweg mit herrlichen Ausblicken und idyllischen, schmalen Pfaden inmitten von geschützter Natur.

schwer
12,5 km
5:00 h
502 hm
502 hm

Nachdem man die ersten Höhenmeter bis zum Feldbergturm gemeistert hat, erhält man bei gutem Wetter einen atemberaubenden Ausblick von der Zugspitze bist zum Mont Blanc. Auf der Wanderungen kommt man an vielen urigen Almhütten, wie der St. Wilhelmer Hütte, der Zastler Hütter und der Baldenweger Hütte vorbei. Schmale Pfade und kleine Brücken führen zum schön gelegenen Raimartihof, den es schon über 300 Jahre gibt. Abschließend kann am idyllisch gelegenen Feldsee tief durchgeatmet werden bevor es zum Ausgangspunkt, dem Haus der Natur, zurückgeht.

„Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren. Weitere Informationen finden sie unter https://www.hochschwarzwald.de/Wandern/wanderpass

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1487 m
Tiefster Punkt
1106 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Wir empfehlen festes Schuhwerk!

Weitere Infos und Links

Lachkrämpfe statt Wadenkrämpfe – der Bergführer "to go" für den höchsten Berg im Schwarzwald. Lassen Sie sich von der HosentaschenRanger App mit amüsanten und informativen Videobotschaften vom Feldberg-Ranger Achim Laber begleiten!

www.naturpark-suedschwarzwald.de 

 

Start

Parkhaus am Haus der Natur, Dr. Pilet-Spur 2, 79868 Feldberg (1276 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.860555, 8.035868
UTM
32T 427886 5301251

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Tour in Feldberg-Ort hinter dem Haus der Natur und es geht gleich "knackig" bergauf in Richtung Panoramaweg. Sobald wir die ersten Höhenmeter überwunden haben, werden wir bei guter Witterung mit einer atemberaubenden Fernsicht auf die Vogesen im Westen und die Schweizer Alpen im Süden für die Aufstiegsmühe belohnt.

Nach dem Aufstieg zum Bismarckdenkmal kommen wir an der Bergstation der Feldbergbahn auf 1.450 m an. Vorbei am Feldbergturm geht es durch den Grüblesattel zum Feldberg-Gipfel auf 1.493 m. Danach wagen wir den Abstieg zur St. Wilhelmer Hütte (Alternativroute über die Todtnauer Hütte), Zastler Hütte und zur Baldenweger Hütte, in denen wir eine Vesperpause einlegen können.

Hier beginnt der eigentliche Steig - schmale Pfade, kleine Brücken und ein hochabenteuerliches Naturerlebnis!

Der Weg führt uns weiter zum idyllisch gelegenen, 300 Jahre alten Raimartihof, der uns in seinen heimeligen Vesperstuben mit allerlei heimischen Köstlichkeiten verwöhnt. Danach wandern wir zwischen den 300 m steil aufragenden Hängen des Feldbergs und dem Ufer des ruheausstrahlenden Feldsees (Karsee) in Richtung Bannwald. Der Aufstieg führt uns über den Karl-Egon-Weg wieder zurück zum Haus der Natur.

Öffentliche Verkehrsmittel

 Von Freiburg:
Mit der Bahn 727/728 nach Tititisee, Bus 7300 von Titisee nach Todtnau/Zell im Wiesental, Ausstieg Feldberger Hof

Von Donaueschingen:
Mit der Bahn 727 nach Titisee, Bus 7300 nach Todtnau/Zell im Wiesental, Ausstieg Feldberger Hof

Von Lörrach:
Mit der Bahn SBB8734 nach Zell (Wiesental), Bus 7300 Richtung Titisee, Ausstieg Feldberger Hof

 

Anfahrt

Von Freiburg:
B31 Richtung Hinterzarten/Titisee-Neustadt, Abfahrt auf B500 in Richtung Basel/Feldberg/Waldshut nehmen,
Ausfahrt Haus der Natur/Feldbergbahn/Seebuck

Von Donaueschingen:
B31 Richtung Titisee-Neustadt, Abfahrt auf B500 in Richtung Basel/Feldberg/Waldshut nehmen,
Ausfahrt Haus der Natur/Feldbergbahn/Seebuck

Von Lörrach:
B 317 Richtung Feldberg bis Ausfahrt Haus der Natur/Feldbergbahn/Seebuck

Parken

Parkhaus Feldberg/Seebuck

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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 Diese Vorschläge wurden automatisch erstellt.

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Bewertungen

4,6
(43)
Chris Schäper
01.10.2019 · Community
Dienstag, 1. Oktober 2019 06:54:25
Foto: Chris Schäper, Community
Ralf Bittner 
26.08.2019 · Community
Foto: Ralf Bittner, Community
Robert Mühlbauer
17.08.2019 · Community
Insgesamt schöne Tour, der Weg hoch zum Feldberg ist eher eintönig, einzig das Panorama ist super. Leider hatten wir am Gipfel Nebel und Regen. Sind dann in der St. Wilhelmer Hütte eingekehrt und haben soeben noch einen Platz gefunden. zwei Tische waren reserviert, ist m.E. ein Unding. Der Wanderweg weiter um den Feldberg rum und dann Richtung Ausgangspunkt entschädigt wieder, herrliche Wege und wunderschöne Aussichten, teils anspruchsvolle Auf- und Abstiege. Wir haben incl. Pause 4 h benötigt.
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Gemacht am 15.08.2019
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Fotos von anderen

+ 42

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,5 km
Dauer
5:00 h
Aufstieg
502 hm
Abstieg
502 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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