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Wanderung

DonauWelle: Eichfelsen-Panorama

· 13 Bewertungen · Wanderung · Schwäbische Alb
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Schwarzwaldverein Radolfzell Verifizierter Partner 
  • Klosterkirche St. Martin
    / Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Der "Beuroner Schimmel" in der Klosterkirche St. Martin
    / Der "Beuroner Schimmel" in der Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / gedeckte Holzbrücke
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Geschichte der Holzbrücke
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Brückenzoll
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Spaltfels zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Beuron
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • / Blick vom Rauhen Stein zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Rauhen Stein zum Altstadtfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Irndorfer Felsengarten
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag und Langenbrunn
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Eichfelsen zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Aussichtspunkt Vögelesruhe zum Eichfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Donautal mit Burg Werenwag
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • / St. Mauruskapelle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Benediktushöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Der Heilige Benedikt von Nursia in der Benediktushöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Donautal
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • / Steg über die Donau
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • / Rote Brunnenhöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Altstadtfelsen auf Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Aufgang zur Petershöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Petershöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Petershöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • / Blick vom Bahnhof Beuron zum Petersfels
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
m 900 800 700 600 12 10 8 6 4 2 km Rauher Stein Spaltfels Eichfelsen Petershöhle

Inmitten des Naturparks Obere Donau genießen wir auf dem Premiumweg rund um Beuron die Aussichten von den schroffen Kalkfelsen auf das Donautal.

mittel
13,4 km
4:30 h
500 hm
500 hm

Kulturelles Zentrum des Panoramaweges ist die Benediktiner Erzabtei Beuron im Tal der Oberen Donau. Sie wurde im 11. Jahrhundert von Augustinerchorherren erbaut. Von der historischen Holzbrücke über die Donau führt uns der Weg hinauf zu zahlreichen Aussichtspunkten über dem Durchbruchstal der Donau bis zum bekannten Eichfelsen mit dem Panoramablick vom Schloss Werenwag über die Fach- und Bandfelsen bis zur Burg Wildenstein. Auf dem Rückweg kommen wir am Irndorfer Felsengarten vorbei und machen einen Abstecher zur Kapelle St. Maurus und der Benediktushöhle. Auf der gegenüberliegenden Donauseite besichtigen wir die Maurushöhle und steigen zur Petershöhle hinauf.

Autorentipp

Im alten Bahnhofsgebäude befindet sich das Naturschutzzentrum Obere Donau mit wechselnden Sonderausstellungen

outdooractive.com User
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 20.09.2019

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
794 m
Tiefster Punkt
Donautal, 602 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Haus Rauher Stein
Pelikan Hotel & Restaurant
Cafe Härtl

Sicherheitshinweise

Die Route verläuft auf unkritischen Wegen.

Weitere Infos und Links

www.donau-wellen.de

 

Dies ist keine offizielle Tourenbeschreibung des Wegebetreibers, vielmehr der rein private Wandervorschlag des Autors. Für die Aktualität der Informationen kann daher keine Gewähr übernommen werden.

Start

Bahnhof Beuron (614 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.048880, 8.972417
UTM
32U 497944 5321733

Ziel

Bahnhof Beuron

Wegbeschreibung

Die Rundwanderung auf dem DonauWellen-Premiumweg beginnt beim Bahnhof Beuron. Ihre Route ist durchgehend mit dem Symbol „grün-blaue Wellen auf weißem Grund“ markiert. Am historischen Klosterhof vorbei führt die Wolterstraße zum Wegweiserstandort „Klosterpforte“. Noch vor Beginn der eigentlichen Wanderung lohnt sich der Besuch der Klosterkirche St. Martin der heutigen Benediktinererzabtei.

Über die überdachte historische Holzbrücke passieren wir anschließend die Donau und steigen gleich steil in Serpentinen hinauf Richtung Irndorf bis zur „Beuroner Steige“. Nach rechts wandern wir an der Mühlhalde entlang zum „Abzweig Spaltfels“, einem lohnenswerten Abstecher mit schönem Blick über Beuron zur Burg Wildenstein. Im „Hirschental“ leitet der felsige Pfad zum Wanderheim Rauher Stein des Schwäbischen Albvereins. Unterhalb belohnt uns ein weiterer Abstecher mit dem beeindruckenden Blick über das Donautal zum Altstadtfelsen und zur Burg Wildenstein. Auf dem Weg zum Eichfelsen vermittelt der Irndorfer Felsengarten die vielfältige Vegatation, die sich auf den Kalkfelsköpfen der Schwäbischen Alb erhalten hat. Landschaftlicher Höhepunkt der Tour ist das phantastische Panorama vom berühmtesten Aussichtspunkt des Oberen Donautals.  

Zurück beim Felsengarten, steigen wir durch diesen hinab zum Aussichtspunkt „Vögelesruhe“ und zur Donau. Zuvor müssen wir bei der „Abzweigung St. Maurus“ die Landstraße überqueren. Oberhalb des Käpfletunnels der Bahn umgeht der Premiumweg den asphaltierten Weg zur sehenswerten St. Maurus-Kapelle am südlichen Ende des Umlaufberges. Mit Blick auf das Donauhaus überqueren wir die Donau auf der Hängebrücke zum „Donauhaus Abzweig“. Nach wenigen Metern auf dem Radweg biegen wir rechts ab auf den Uferweg und sind gleich bei der Maurushöhle (Rote Brunnenhöhle) angelangt. Eine Holztafel informiert, dass in ihr Steinwerkzeuge der Rentierjäger aus der Zeit vor 15.000 Jahren gefunden wurden sowie Keramik der späten Keltenzeit vor 2.500 Jahren. Die Höhle gilt mit einer erforschten Länge von 380 m als die bisher längste im Donautal.

Unter dem steil aufragenden Altstadtfels erreichen wir die Petershöhle. Sie war früher Zufluchtsstätte der Beuroner Mönche. Daher wurde der Eingang teilweise zugemauert. Heute ist die Höhle über eine Holztreppe zugänglich.

Am Fuß des Petersfelsens führt uns der Premiumweg zur „Villa Hubertus“. Das 1907 errichtete Jugendstilhaus war Dienstsitz des hohenzollerischen Oberförsters. Daneben lädt ein neu angelegter Schau- und Erlebnisgarten zum Verweilen ein.

Direkt hinter der Bahnbrücke führt uns der Augustinerweg nach rechts zum Ausgangspunkt zurück.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Der Bahnhof Beuron liegt an der Strecke Neustadt (Schwarzwald) – Ulm und wird im 2-Stundentakt von der Deutschen Bahn bedient.

An den Wochenenden und Feiertagen verkehrt von Mai bis Mitte Oktober der Naturpark-Express mit Halt in Beuron.

Fahrplanauskunft:

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

 

Anfahrt

Aus Richtung Reutlingen über die B32 nach Sigmaringen

Aus Richtung Ulm über die B311 / B32 nach Sigmaringen

weiter auf der L277 in Richtung Tuttlingen bis Beuron

 

Auf der B14 / B311 nach Tuttlingen und weiter auf der L277 in Richtung Sigmaringen bis Beuron

Parken

Parkplatz an der Holzbrücke (kostenpflichtig); geschotterter Parkplatz unterhalb des Klosters und Parkplatz am Bahnhof (kostenfrei)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WTT: Tuttlingen, Oberes Donautal, 1:35 000 (grüne Serie): ISBN 978-3-89021-746-8. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs


Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,2
(13)
K. K.
31.05.2020 · Community
Eine meiner liebsten Wanderungen - zu jeder Jahreszeit empfehlenswert. Tolle Ausblicke, sehr abwechslungsreiche Landschaften und gute Einkehrmöglichkeit bei Burg Wildenstein (vor allem in der Federweißerzeit) :) Auch ein Besuch des Klosters sollte mit eingeplant werden. Leider versauen tatsächlich besonders auf dem letzten Teilstück die Mottoradfahrer die Wanderfreude. Seltsam asoziales Hobby.
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Hans Guck
29.05.2020 · Community
Eine sehr gut beschilderte Strecke mit verschiedenen Einkehrmöglichkeiten. Die Route ist an sich sehr schön mit vielen Unterschiedlichen Eindrücken, wie Höhlen, Donau, verschiedenste Felsformationen und interessanten Bauwerken (Brücken, Burgen, Klöster, Kapellen). Für den geübten Wanderer ist der Schwierigkeitsgrad "mittel" sicherlich etwas hoch angesetzt. Wir hatten uns insgesamt ein paar mehr Panoramapunkte erhofft, um die tollen Eindrücke auch photograpisch einfangen zu können. Größtes Manko ist allerdings die Nähe zur beliebten Motarradstrecke, so dass man nahezu während der gesamten Tour von dem Lärm begleitet wird. Schade, da es eigentlich eine schöne Wanderstrecke entlang der noch jungen Donau ist.
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Gemacht am 22.05.2020
Stefan F.
08.05.2020 · Community
Tolle Tour mit Einkehrmöglichkeiten, leider gerade nicht zu empfehlen. Aufgrund von Waldarbeiten war bereits nach dem ersten Anstieg die Suche nach einer Alternativroute notwendig. Nachdem wir dann wieder auf der Route waren, mussten wir abermals eine Alternative suchen, da die Strecke unterhalb der Burg Wildenstein aufgrund eines Felssturzes gesperrt war.
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Gemacht am 08.05.2020
Foto: Stefan F., Community
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Fotos von anderen

+ 10

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,4 km
Dauer
4:30h
Aufstieg
500 hm
Abstieg
500 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch familienfreundlich botanische Highlights geologische Highlights

Statistik

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