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Wanderung

DonauWelle: Eichfelsen-Panorama

6 Wanderung • Schwäbische Alb
  • Erzabtei St. Martin
    / Erzabtei St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Westgiebel der Klosterkirche St. Martin
    / Westgiebel der Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Klosterkirche St. Martin
    / Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Der
    / Der "Beuroner Schimmel" in der Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Die Gnadenkapelle in der Klosterkirche St. Martin
    / Die Gnadenkapelle in der Klosterkirche St. Martin
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • gedeckte Holzbrücke
    / gedeckte Holzbrücke
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Geschichte der Holzbrücke
    / Geschichte der Holzbrücke
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Brückenzoll
    / Brückenzoll
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Spaltfels zur Burg Wildenstein
    / Blick vom Spaltfels zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Beuron
    / Beuron
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • Blick vom Rauhen Stein zur Burg Wildenstein
    / Blick vom Rauhen Stein zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Rauhen Stein zum Altstadtfelsen
    / Blick vom Rauhen Stein zum Altstadtfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Irndorfer Felsengarten
    / Irndorfer Felsengarten
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag und Langenbrunn
    / Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag und Langenbrunn
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag
    / Blick vom Eichfelsen auf Schloss Werenwag
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Eichfelsen zur Burg Wildenstein
    / Blick vom Eichfelsen zur Burg Wildenstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Aussichtspunkt Vögelesruhe zum Eichfelsen
    / Blick vom Aussichtspunkt Vögelesruhe zum Eichfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Donautal mit Burg Werenwag
    / Donautal mit Burg Werenwag
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • St. Mauruskapelle
    / St. Mauruskapelle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Benediktushöhle
    / Benediktushöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Der Heilige Benedikt von Nursia in der Benediktushöhle
    / Der Heilige Benedikt von Nursia in der Benediktushöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Donautal
    / Donautal
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • Steg über die Donau
    / Steg über die Donau
    Foto: Reinhart Heidenreich, Community
  • Rote Brunnenhöhle
    / Rote Brunnenhöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Altstadtfelsen auf Beuron
    / Blick vom Altstadtfelsen auf Beuron
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Aufgang zur Petershöhle
    / Aufgang zur Petershöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Petershöhle
    / Petershöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Petershöhle
    / Petershöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Bahnhof Beuron zum Petersfels
    / Blick vom Bahnhof Beuron zum Petersfels
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
Karte / DonauWelle: Eichfelsen-Panorama
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 Spaltfels Rauher Stein Eichfelsen Petershöhle
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Inmitten des Naturparks Obere Donau genießen wir auf dem Premiumweg rund um Beuron die Aussichten von den schroffen Kalkfelsen auf das Donautal.

mittel
14,3 km
4:30 Std
500 m
500 m

Kulturelles Zentrum des Panoramaweges ist die Benediktiner Erzabtei Beuron im Tal der Oberen Donau. Sie wurde im 11. Jahrhundert von Augustinerchorherren erbaut. Von der historischen Holzbrücke über die Donau führt uns der Weg hinauf zu zahlreichen Aussichtspunkten über dem Durchbruchstal der Donau bis zum bekannten Eichfelsen mit dem Panoramablick vom Schloss Werenwag über die Fach- und Bandfelsen bis zur Burg Wildenstein. Auf dem Rückweg kommen wir am Irndorfer Felsengarten vorbei und machen einen Abstecher zur Kapelle St. Maurus und der Benediktushöhle. Auf der gegenüberliegenden Donauseite besichtigen wir die Maurushöhle und steigen zur Petershöhle hinauf.

Autorentipp

Im alten Bahnhofsgebäude befindet sich das Naturschutzzentrum Obere Donau mit wechselnden Sonderausstellungen

outdooractive.com User
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 19.02.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
794 m
602 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Haus Rauher Stein
Haus Maria Trost

Sicherheitshinweise

Die Route verläuft auf unkritischen Wegen.

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Teleskopstöcke; ausreichende Verpflegung und Getränke für unterwegs

Weitere Infos und Links

Tourist-Information
Gemeinde Beuron
Kirchstr. 18, 88631 Beuron
Tel. 07579-92100

info@beuron.de

www.beuron.de

 

Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH
Am Seltenbach 1
78532 Tuttlingen
Tel. +49 (0)7461-7801675
Fax +49 (0)7461-7801676
info@donaubergland.de

www.donaubergland.de

www.naturpark-obere-donau.de

www.donau-wellen.de

 

Start

Bahnhof Beuron (614 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.048882 N 8.972410 E
UTM
32U 497943 5321733

Ziel

Bahnhof Beuron

Wegbeschreibung

Die Rundwanderung auf dem DonauWellen-Premiumweg beginnt beim Bahnhof Beuron. Ihre Route ist durchgehend mit dem Symbol „grün-blaue Wellen auf weißem Grund“ markiert. Am historischen Klosterhof vorbei führt die Wolterstraße zum Wegweiserstandort „Klosterpforte“ und rechts davon zur ehemaligen Klostermetzgerei. Noch vor Beginn der eigentlichen Wanderung lohnt sich der Besuch der Klosterkirche St. Martin der heutigen Benediktinererzabtei.

Über die überdachte historische Holzbrücke passieren wir anschließend die Donau und steigen gleich steil in Serpentinen hinauf Richtung Irndorf bis zur „Beuroner Steige“. Nach rechts wandern wir an der Mühlhalde entlang zum „Abzweig Spaltfels“, einem lohnenswerten Abstecher mit schönem Blick über Beuron zur Burg Wildenstein. Im „Hirschental“ leitet der felsige Pfad zum Wanderheim Rauher Stein des Schwäbischen Albvereins. Unterhalb belohnt uns ein weiterer Abstecher mit dem beeindruckenden Blick über das Donautal zum Altstadtfelsen und zur Burg Wildenstein. Auf dem Weg zum Eichfelsen vermittelt der Irndorfer Felsengarten die vielfältige Vegatation, die sich auf den Kalkfelsköpfen der Schwäbischen Alb erhalten hat. Landschaftlicher Höhepunkt der Tour ist das phantastische Panorama vom berühmtesten Aussichtspunkt des Oberen Donautals.  

Zurück beim Felsengarten, steigen wir durch diesen hinab zum Aussichtspunkt „Vögelesruhe“ und zur Donau. Zuvor müssen wir bei der „Abzweigung St. Maurus“ die Landstraße überqueren. Oberhalb des Käpfletunnels der Bahn umgeht der Premiumweg den asphaltierten Weg zur sehenswerten St. Maurus-Kapelle am südlichen Ende des Umlaufberges. Mit Blick auf das Donauhaus überqueren wir die Donau auf der Hängebrücke zum „Donauhaus Abzweig“. Nach wenigen Metern auf dem Radweg biegen wir rechts ab auf den Uferweg und sind gleich bei der Maurushöhle (Rote Brunnenhöhle) angelangt. Eine Holztafel informiert, dass in ihr Steinwerkzeuge der Rentierjäger aus der Zeit vor 15.000 Jahren gefunden wurden sowie Keramik der späten Keltenzeit vor 2.500 Jahren. Die Höhle gilt mit einer erforschten Länge von 380 m als die bisher längste im Donautal.

Unter dem steil aufragenden Altstadtfels erreichen wir die Petershöhle. Sie war früher Zufluchtsstätte der Beuroner Mönche. Daher wurde der Eingang teilweise zugemauert. Heute ist die Höhle über eine Holztreppe zugänglich.

Am Fuß des Petersfelsens führt uns der Premiumweg zur „Villa Hubertus“. Das 1907 errichtete Jugendstilhaus war Dienstsitz des hohenzollerischen Oberförsters. Daneben lädt ein neu angelegter Schau- und Erlebnisgarten zum Verweilen ein.

Direkt hinter der Bahnbrücke führt uns der Augustinerweg nach rechts zum Ausgangspunkt zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Der Bahnhof Beuron liegt an der Strecke Neustadt (Schwarzwald) – Ulm und wird im 2-Stundentakt von der Deutschen Bahn bedient.

An den Wochenenden und Feiertagen verkehrt von Mai bis Mitte Oktober der Naturpark-Express mit Halt in Beuron.

Fahrplanauskunft:

Nahverkehr Baden-Württemberg: www.efa-bw.de

Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de

 

Anfahrt

Aus Richtung Reutlingen über die B32 nach Sigmaringen

Aus Richtung Ulm über die B311 / B32 nach Sigmaringen

weiter auf der L277 in Richtung Tuttlingen bis Beuron

 

Auf der B14 / B311 nach Tuttlingen und weiter auf der L277 in Richtung Sigmaringen bis Beuron

Parken

Parkplatz an der Holzbrücke (kostenpflichtig); geschotterter Parkplatz unterhalb des Klosters und Parkplatz am Bahnhof (kostenfrei)
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WTT: Tuttlingen, Oberes Donautal, 1:35 000 (grüne Serie): ISBN 978-3-89021-746-8. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Fredi Burgardt
31.10.2017
Schöne Tour, allerdings versprechen die vielen Felsen, die man bei der Anfahrt sieht, mehr ‚alpines Feeling‘.
Bewertung
31.10.17
31.10.17
Foto: Fredi Burgardt , Community

Renate Glatthaar
03.10.2017
tolle Tour, wunderschöne Aussichten, besonders im Herbst zu empfehlen.
Bewertung
Gemacht am
01.10.2017
Foto: Renate Glatthaar, Community
Foto: Renate Glatthaar, Community
Foto: Renate Glatthaar, Community

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,3 km
Dauer
4:30 Std
Aufstieg
500 m
Abstieg
500 m
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch familienfreundlich botanische Highlights geologische Highlights

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