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Wanderung

DonauWelle: Donaufelsen-Tour im Donaubergland

8 Wanderung • Schwäbische Alb
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Bahnhof Fridingen (Donau)
    / Bahnhof Fridingen (Donau)
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Mühlefelsen
    / Mühlefelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Der Buß-Pinkelstein
    / Der Buß-Pinkelstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Knopfmacherfelsen auf den Beuroner Talkessel
    / Blick vom Knopfmacherfelsen auf den Beuroner Talkessel
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Knopfmacherfelsen auf das Jägerhaus und Schloss Bronnen
    / Blick vom Knopfmacherfelsen auf das Jägerhaus und Schloss Bronnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Die Sage vom Knopfmacherfelsen (Fassadenmalerei am Scharfen Eck in Fridingen)
    / Die Sage vom Knopfmacherfelsen (Fassadenmalerei am Scharfen Eck in Fridingen)
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Die Goldgrube - ein kleiner Quellsee
    / Die Goldgrube - ein kleiner Quellsee
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Zeltplatz Bronnen
    / Zeltplatz Bronnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Donaufurt beim Jägerhaus
    / Donaufurt beim Jägerhaus
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Jägerhaussteg
    / Jägerhaussteg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Gasthaus Jägerhaus
    / Gasthaus Jägerhaus
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Jägerhaushöhle
    / Jägerhaushöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Jägerhaushöhle
    / Jägerhaushöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Bronner Höhle.
    / Bronner Höhle.
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Schloss Bronnen.
    / Schloss Bronnen.
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Knopfmacherfelsen auf Schloss Bronnen
    / Blick vom Knopfmacherfelsen auf Schloss Bronnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick zum Berghotel Knopfmacher und Knopfmacherfelsen
    / Blick zum Berghotel Knopfmacher und Knopfmacherfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick zum Knopfmacherfelsen mit Hotel.
    / Blick zum Knopfmacherfelsen mit Hotel.
    Foto: Walter Biselli, Walter Biselli
  • Donaublick zur Ruine Kallenberg
    / Donaublick zur Ruine Kallenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Donaublick auf Schloss Bronnen und das Jägerhaus
    / Donaublick auf Schloss Bronnen und das Jägerhaus
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Kaiserstand auf den Stiegelesfelsen
    / Blick vom Kaiserstand auf den Stiegelesfelsen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Kaiserstand auf Schloss Bronnen
    / Blick vom Kaiserstand auf Schloss Bronnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom Kaiserstand zur Ruine Kallenberg
    / Blick vom Kaiserstand zur Ruine Kallenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Bergfried der Burgruine Kallenberg
    / Bergfried der Burgruine Kallenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick von der Ruine Kallenberg auf Schloss Bronnen
    / Blick von der Ruine Kallenberg auf Schloss Bronnen
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Geschichte und die Sage von der Burg Kallenberg
    / Geschichte und die Sage von der Burg Kallenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Das Fräulein von Kallenberg (Fassadenmalerei am Scharfen Eck in Fridingen)
    / Das Fräulein von Kallenberg (Fassadenmalerei am Scharfen Eck in Fridingen)
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Kallenberghöhle
    / Kallenberghöhle
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Blick vom
    / Blick vom "Lugen" zur Ruine Kallenberg
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
  • Die drei Kreuze im Buß-Pinkelstein
    / Die drei Kreuze im Buß-Pinkelstein
    Foto: Walter Biselli, Schwarzwaldverein Radolfzell
Karte / DonauWelle: Donaufelsen-Tour im Donaubergland
450 600 750 900 1050 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Knopfmacherfels Jägerhaussteg Schloss Bronnen Kaiserstand Ruine Kallenberg Lugen
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel

Hoch über dem Durchbruchstal der Oberen Donau zwischen Fridingen und Beuron erschließt der Premiumweg DonauWelle Donaufelsen-Tour zahlreiche Felskanzeln mit fantastischen Ausblicken, ein Schloss und eine Burgruine. Dazwischen liegen zwei Flusspassagen in traumhafter Landschaft.

mittel
16,6 km
6:00 Std
700 hm
700 hm

Die Rundtour folgt den beiden Prädikatswanderwegen Donauberglandweg und DonauWelle Donaufelsen-Tour, die hier weitgehend identisch sind. Ihr Ausgangspunkt, der Bahnhof Fridingen (bei Tuttlingen) ist umweltfreundlich und bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Erster Höhepunkt ist der Knopfmacherfelsen mit faszinierendem Talblick zur Donauschleife, in den Beuroner Talkessel zum Kloster Beuron und über das Jägerhaus zum Schloss Bronnen. Nach dem Abstieg ins Donautal führt der Jägerhaussteg über die Donau zum Jägerhaus (Sicherheitshinweise beachten!) und weiter zur Jägerhaushöhle. In ihr wurden in den 1970er Jahren zahlreiche Knochenwerkzeuge und Jagdwaffen aus der Mittelsteinzeit (8000-5000 v.Chr.) gefunden, welche die Besiedlung des Oberen Donautals in dieser Zeit belegen. Die Funde zeigten die in Mitteleuropa umfassendste Kulturabfolge der Mittelsteinzeit auf. An den Bronner Höhlen vorbei führt der Felsenweg hoch zum Schloss Bronnen. Das ehemalige Jagdschloss der Herren von Enzberg in Mühlheim ist verpachtet und kann nicht besichtigt werden. Frei zugänglich sind dagegen zahlreiche Aussichtspunkte über die Donau, vor allem der Kaiserstand mit dem Panoramablick vom Schloss Bronnen auf den gegenüberliegenden Stiegelesfelsen bis zur Ruine Kallenberg. Sie ist neben Falkenstein die bedeutendste Ruine im Donautal. Der gut erhaltene Bergfried ist 20 m hoch. Von der Ruine bietet sich eine weitere prächtige Aussicht über das Donaudurchbruchstal.

Autorentipp

Im Sommer kann die Wanderung auf schattigen Pfaden mit einem erfrischenden Bad in der Donau kombiniert werden.

outdooractive.com User
Autor
Walter Biselli
Aktualisierung: 06.09.2018

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
781 m
610 m
Höchster Punkt
Schloss Bronnen (781 m)
Tiefster Punkt
Jägerhaussteg (610 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Jägerhaus
Vesperstube Ziegelhütte
Gasthaus Scharf-Eck

Sicherheitshinweise

Bei Hochwasser der Donau kann der Donausteg beim Jägerhaus überschwemmt und damit nur eingeschränkt oder gar nicht passierbar sein! Bitte informieren Sie sich kurz vor Ihrer Wanderung auf www.jaegerhaus.blogspot.de oder bei Familie Stehle vom Gasthaus Jägerhaus, Tel. +49 (0)7466-254.

 

Ausrüstung

Feste Wanderschuhe und Teleskopstöcke

 

Weitere Infos und Links

Naturpark Obere Donau: www.naturpark-obere-donau.de

Donaubergland: www.donaubergland.de (mit aktuellen Wegeinformationen)

Start

Bahnhof Fridingen (bei Tuttlingen) (626 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.031510 N 8.936001 E
UTM
32U 495228 5319804

Ziel

Bahnhof Fridingen

Wegbeschreibung

Zunächst orientieren wir uns ab dem Wegweiser „Fridingen Bahnhof“ an der Markierung des Donauberglandweges Richtung „Knopfmacherfelsen“. In „Fridingen Vorstadt“ biegen wir links ab und gehen durch den Bergwald „Unteres Hardt“ zum Knopfmacherfelsen beim Berghaus Knopfmacher. Hier beginnt der Premiumweg „Donaufelsen-Tour“. Auf dem Weg zum Aussichtspunkt erfahren wir die Sage vom Knopfmacher, der dem Felsen zu seinem Namen verhalf.

Zurück beim Hotel folgen wir nach links der neuen Markierung „DonauWelle“ zum Bergrücken Ramspel. Unterwegs bietet sich ein schöner Blick auf Schloss Bronnen und den Buchheimer Aussichtsturm „Langer Hans“. Links abwärts geht es über Stock und Stein zu einem kleinen Quellsee, der Goldgrube genannt wird. Im Herbst schimmert seine Oberfläche gold-gelb. Nuggets finden jedoch nur Geocacher!

Auf dem vorherigen Schotterweg steigen wir, begleitet von einem Bächlein und an einem Zeltplatz vorbei, zur Donau hinab. Bei Niedrigwasser können wir diese barfuß queren, trockenen Fußes auf Trittsteinen oder auf dem Jägerhaussteg. Sollte auch dieser überflutet sein, ist der Wanderweg hier bereits zu Ende.

Mit dem Blick auf den Schwarzwagfelsen gehen wir nach rechts am Jägerhaus vorbei und wieder links hoch auf einem Wiesenweg zur Abzweigung Felsentor. Links aufwärts treffen wir bei der Jägerhaushöhle wieder auf den Donauberglandweg. Rechts aufwärts zweigt der nun steile Pfad über die Bronner Höhlen zum Schloss Bronnen ab.

Aussichtsreich führt uns der Höhenweg weiter zur Ruine Kallenberg. Unterwegs werfen wir einen Blick zurück zum Berggasthaus Knopfmacher. Dann queren wir das Eselstal, das Bachtal und das „Buttentäle“ mit des „Teufels Küche“, einer Felsformation. Das Eselstal war einst der Transportweg für die mit Mehlsäcken beladenen Esel zwischen Buchheim und der Bronner Mühle.

Beim Abzweig Kaiserstand Ost lohnt sich ein kurzer Ausflug nach rechts zum Kaiserstand, einem großartigen Aussichtspunkt über die Donau auf den gegenüberliegenden Stiegelesfelsen. Beim Abzweig Kaiserstand West geht es auf dem Premiumweg weiter zum Kreuzweg und hier rechts ab zum Kallenberger Hof, dem ehemaligen Wirtschaftshof der heutigen Ruine Kallenberg.

Zurück beim Wegweiser steigen wir nach rechts ins Wolfental hinab zur Donau. Beim Schänzle gehen wir auf dem im Sommer stark frequentierten Rad- und Wanderweg weiter zur Vesperstube Ziegelhütte. Bis zum Ziegelsteg Ost folgen die Wanderer auf dem Donauberglandweg dem Radweg. Für die „DonauWelle“ wurde ein dazu parallel verlaufender Wiesenweg angelegt! Beide müssen anschließend die Donau auf dem Ziegelsteg passieren und wieder bis zum nächsten Abzweig mit Asphalt Vorlieb nehmen. Der Lugen bietet anschließend die Aussicht über das Donautal und zurück zur Ruine Kallenberg.

Am Antoni“ trennen wir uns von beiden Premiumwanderwegen, nachdem sie zehn Kilometer lang gemeinsam verliefen. Nach links steigen wir auf dem Rundweg Fridingen am Erdkeller vorbei nach Fridingen hinunter. An der Kreuzung zur Bahnhofstraße steht das Gasthaus „Scharfes Eck“. An seiner Fassade hat der bekannte Fridinger Künstler Franz Xaver Bucher die Sage vom Knopfmacherfelsen illustriert.

Durch die Fridinger Vorstadt erreichen wir wiederum den Ausgangspunkt der mehrfachen Premiumwanderung, den Bahnhof Fridingen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Der Bahnhof Fridingen (b. Tuttlingen) liegt an der Strecke Neustadt (Schwarzwald) – Ulm (Deutsche Bahn AG: www.reiseauskunft.bahn.de). An Wochenenden und Feiertagen verkehrt von Mai bis Mitte Oktober der Naturpark-Express (www.naturpark-obere-donau.de).

Anfahrt

über A81: Ausfahrt Geisingen - B311 nach Tuttlingen - L277 bis Bahnhofstraße 123, 78567 Fridingen an der Donau

Parken

Parkplätze am Bahnhof
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte WTT: Tuttlingen, Oberes Donautal, 1:35 000 (grüne Serie): ISBN 978-3-89021-746-8. Herausgeber: Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg

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Attila Olah
06.09.2018
Schöne Tour jedoch anspruchsvoller als gedacht und es hätten meiner Meinung nach noch einige schönere Aussichtspunkte dabei sein können. Es waren außerdem einige dabei, die den Wellengang gegen Ende nicht mehr ganz so lustig fanden ;-). Allerdings gibt es viele Gelegenheiten ins Tal abzusteigen, dann kann die Tour dem Fahrradweg entlang zu Ende gebracht werden.
Bewertung
Gemacht am
27.05.2018

Vroni Ziegler
10.08.2018
Was anfangs noch richtig entspannt war und wir uns schon wunderten, wieso die Tour "schwer" eingestuft wurde, entpuppte sich dann doch zwischendurch immer mal wieder als herausfordernd (Anstieg). Die grandiosen Ausblicke ins Donautal sind unheimlich schöööön. Auch waren wir alleine auf der Strecke und durch die gute Ausschilderung dann auch einfach zu gehen. Die Erfrischung in der Ziegelhütte und im Jägerhäusle bei absolut netter Bewirtung schmecken nach der Anstrengung um so besser. Wir sind vom Kaiserstuhl angereist und haben die Wanderung sehr genossen. Zumal wir nicht mehr nach Hause gefahren sind, sondern im Berghaus Knopfmacher übernachtet haben, was wir sehr empfehlen! Familie Schill und das gesamte Team sind sehr sehr freundlich und gehen auf die Wünsche der Gäste ein. Wir hatten, nach einer erfrischenden Dusche, einen tollen Abend. Das Essen war sehr gut! Kurzum, wir haben weder die Wanderung, noch die Entscheidung, zu übernachten, bereut und empfehlen es gerne weiter!
Bewertung
Gemacht am
04.08.2018
Foto: Vroni Ziegler, Community
Foto: Vroni Ziegler, Community
Foto: Vroni Ziegler, Community
Foto: Vroni Ziegler, Community
Foto: Vroni Ziegler, Community

Stefan E.
13.05.2018
Klasse Tour, super beschildert und mit vielen Weit- und Tiefblicken. Trotz super Wetter und Brückentag nicht überlaufen.
Bewertung
Gemacht am
04.05.2018

mehr zeigen

Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,6 km
Dauer
6:00 Std
Aufstieg
700 hm
Abstieg
700 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

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