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Wanderung

Die Hohenloher Runde - Begegnung von Natur und Kultur

Wanderung · Hohenlohe
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  • Blick vom Lachnersturm (dem höchsten Aussichtspunkt im Hohenlohekreis) auf Waldenburg
    / Blick vom Lachnersturm (dem höchsten Aussichtspunkt im Hohenlohekreis) auf Waldenburg
    Foto: Eva Maria Kraiss, Michelbach/Bilz, Touristikgemeinschaft Hohenlohe
Karte / Die Hohenloher Runde - Begegnung von Natur und Kultur
150 300 450 600 750 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 Sinzingers Krone Hotel & Restaurant Wald & Schloßhotel Friedrichsruhe Landgasthof Hotel Krone Gasthof zur Post Gästehaus und Heuhotel Hirsch Landgasthof & Hotel Jagstmühle Hotel Restaurant Schloss Döttingen GmbH Landhotel Gasthof Krone Panoramahotel Waldenburg Hotel Landgasthof Roger

Die Vielfalt der verschiedenen Landschaftsformen und deren unterschiedliche Nutzung machen das „Hohenloher Land“ so reizvoll und unverwechselbar. Täler sind die Lebensadern jeder Landschaft, heißt es. Das gilt für das Kocher- und Jagsttal ganz im Besonderen, liegen jedoch die größeren Orte fast allesamt in den Tälern und führen die Verkehrsadern auf weiten Strecken auch den Flüssen entlang. Wer sich weniger von der Betriebsamkeit der Städtchen angezogen fühlt, sondern die Beschaulichkeit von Natur und Landschaft liebt, kann dieser Liebhaberei in den zahlreichen Seitentälern von Kocher und Jagst nachkommen. Er wird dabei von der Unterschiedlichkeit der Talformen und Vielfalt der Nutzungen überrascht sein. Von der weg- und steglosen Bacherkundung, über den Feldweg durch Obstbaumwiesen, bis hin zum bequemen Forstweg, in einem stillen Waldtal stehen alle Möglichkeiten der naturnahen Erholung offen. Die Keuperhöhen der Waldenburger Berge, der Löwensteiner Berge und des Mainhardter Waldes bieten dem Wanderer und Erholungssuchenden vor allem in den warmen Sommermonaten reizvollste Wandermöglichkeiten. Enge Waldtäler, bewaldete Hochflächen und Streuobstwiesen an den Talflanken sind typisch für das Keuperbergland. Die vorwiegend landwirtschaftlich genutzte „Hohenloher Ebene“ und die „Kocher-Jagst-Ebene“ werden als Kornkammer des Hohenloher Landes bezeichnet. Trotz landwirtschaftlicher Nutzung sind sie nicht völlig „ausgeräumt“. Gehölzstreifen entlang der zahlreichen Bäche, Feldhecken und Feldgehölze sowie in einigen Bereichen große, alte Birnbäume entlang der Wege geben auch diesen Landschaftsteilen ihren Reiz. Das Hohenloher Land mit all seinen Besonderheiten beschreiben zu wollen, ist genauso unmöglich, wie all die Schönheiten beim kurzen Durchfahren erleben zu wollen. Wenn also auf der Autobahn A 6 zwischen Heilbronn und Nürnberg Hinweisschilder auf „Kocher“, „Jagst“ und die „Hohenloher Ebene“ aufmerksam machen, denken Sie daran: hier verbirgt sich eine herrliche Gegend die erwandert sein will! Ein Tagesausflug ist ein Erlebnis, erst recht ein längerer Urlaub.
leicht
176,4 km
44:05 h
4231 hm
4231 hm

Autorentipp

Besonderheiten:
Für Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten der einzelen Städte und Gemeinden siehe bitte Tour 1 - 19

Anschlusswanderungen:
Georg-Fahrbach-Weg, Württembergischer-Weinwanderweg, Limes-Wanderweg, Hauptwanderweg 8


outdooractive.com User
Autor
Marion Schlund
Aktualisierung: 18.10.2016

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
521 m
181 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Öhringen (232 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.203266, 9.500617
UTM
32U 536467 5450173

Ziel

Öhringen

Wegbeschreibung

Wegbeschreibung
Öhringen (Bahnhof) – Kloster Schöntal 23 km/6 ½ Stunden. Auf dem Limeswanderweg vom Bahnhof Öhringen nach Norden, vorbei an Westernbach nach Pfahlbach, weiter nach Sindringen ins Kochertal und von dort über die Kocher-Jagst-Ebene ins Jagsttal nach Jagsthausen. Auf dem Jagsttalradweg, der Jagst entlang, zum Kloster Schöntal.

Kloster Schöntal – Krautheim (Berg) 19 km/5 Stunden. Von Kloster Schöntal aus folgen wir jagsttalaufwärts dem Kulturwanderweg (Runde 5), vorbei an Bieringen – Westernhausen – Winzenhofen – Marlach – Gommersdorf bis Krautheim-Berg, Krautheim- Berg – Heimhausen 27 km/ 8 Stunden

Weiter geht’s auf dem Kulturwanderweg über Klepsau – Dörzbach – Hohebach – Ailringen – Mulfingen zur Jagstmühle nach Heimhausen. Heimhausen – Langenburg 11 km/3 Stunden. Von der Jagstmühle geht’s weiter auf dem Kulturwanderweg (Runde 5). Vorbei an Berndshofen – Buchenbach – Eberbach – Unterregenbach – Oberregenbach nach Langenburg.

Langenburg – Eschental 17 km/5 Stunden. Von Langenburg ins Jagsttal hinab auf dem Wanderweg mit dem roten Kreuz nach Tierberg (Schloss) – Winterberg – Sommerberg – Weilersbach nach Steinkirchen und weiter über Rüblingen und Feßbach nach Eschental.

Eschental – Waldenburg 12 km/3 ½ Stunden. Von Eschental führt der Weg auf den Radweg „Buckelestour“ (beschildert) und auf diesem weiter nach Westernach, auf unbezeichnetem Weg nach Löcherholz und von dort auf dem Radweg nach Beltersrot. Auf markiertem Wanderweg (roter Punkt) geht’s über Ziegelhütte hinauf nach Waldenburg.

Waldenburg – Neuhütten 25 km/6 Stunden. Von Waldenburg aus dem HW 8 folgend, kurz vor Obersteinbach auf den Blau-Strich-Weg, durch Obersteinbach und am Waldrand auf den Weg mit blauem Kreuz wechselnd, nach Untersteinbach. Dem roten Punkt folgend, auf den Limesweg dann auf dem HW 8 weiter nach Brettach, hinauf nach Maienfels, zum „Steinknickle“ (Aussichtsturm), nach Neuhütten.

Neuhütten – Löwenstein 10 km/3 Stunden. Von Neuhütten, auf dem HW 8, über Hasenhof, Stollenhof, Hirrweiler, vorbei an der Klinik Löwenstein in den Ort Löwenstein. Löwenstein – Bitzfeld 25 km/6 Stunden. Auf dem Weinwanderweg ( Wegzeichen Traube) nach Hößlinsülz, entlang der B 39 zum Breitenauer See, am Ufer entlang auf dem Weinwanderweg weiter nach Eschenau. Ab hier dem Wanderweg mit dem blauen Strich folgend nach Dimbach, unter der BAB hindurch auf der Landesstraße nach rechts und dann auf den Radweg nach Siebeneich, von dort weiter nach Bitzfeld in die „Rose“ zur wohlverdienten Rast.

Bitzfeld – Öhringen 8 km/2 Stunden. Von Bitzfeld auf dem Blau-Punkt-Weg nach Verrenberg und dann dem Weinwanderweg folgend durch die Weinberge des Lindelberg, nach ca.160 km zurück an den Ausgangspunkt der Hohenloher Runde, nach Öhringen.

Anfahrt

Öhringen ist per Stadtbahn S4 oder über die Autobahn sehr gut erreichbar.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Freizeitkarte 514 Mosbach, 515 Bad Mergentheim, 518 Öhringen, 519 Schwäbisch Hall

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
176,4 km
Dauer
44:05 h
Aufstieg
4231 hm
Abstieg
4231 hm
Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
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Tiefster Punkt
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