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Wanderung

Bernau: Genießerpfad Hochtal Steig in Bernau (Premiumweg)

13 Wanderung • Schwarzwald
  • Bernauer Hochtal Steig: Blick vom Hohfelsen auf das weite Hochtal. Foto Birgit-Cathrin Duval
    / Bernauer Hochtal Steig: Blick vom Hohfelsen auf das weite Hochtal. Foto Birgit-Cathrin Duval
    Foto: Foto: Birgit-Cathrin Duval, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Durch märchenhafte Wälder geht es auf dem Hochtal Steig in Bernau. Foto: Birgit-Cathrin Duval
    / Durch märchenhafte Wälder geht es auf dem Hochtal Steig in Bernau. Foto: Birgit-Cathrin Duval
    Foto: Foto: Birgit-Cathrin Duval, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Podest
    / Podest "Am Kleinen Spiesshorn" auf dem Hochtal Steig in Bernau. Hier ist das Viscope. Foto: Michael Arndt
    Foto: Foto: Michael Arndt, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Weit sind die Weidfelder im Krunkelbachtal, rechts die Kuppe des Herzogenhorns. Foto: Birgit-Cathrin Duval
    / Weit sind die Weidfelder im Krunkelbachtal, rechts die Kuppe des Herzogenhorns. Foto: Birgit-Cathrin Duval
    Foto: Werner Baur, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Am Pavillon vom Großen Spiesshorn mit Blick ins Menzenschwander Tal. Foto: Michael Arndt
    / Am Pavillon vom Großen Spiesshorn mit Blick ins Menzenschwander Tal. Foto: Michael Arndt
    Foto: Foto: Michael Arndt, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Die Himmelsliege am Milchberg oberhalb der Krunkelbachhütte
    / Die Himmelsliege am Milchberg oberhalb der Krunkelbachhütte
    Foto: Werner Baur, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Starttafel des Hochtal Steigs am Wanderparkplatz Ankenbühl in Bernau. Foto: Heike Budig
    / Starttafel des Hochtal Steigs am Wanderparkplatz Ankenbühl in Bernau. Foto: Heike Budig
    Foto: Heike Budig, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Zu Füßen liegt das Bernauer Hochtal, Blick auf den Ortsteil Dorf. Foto: Michael Arndt
    / Zu Füßen liegt das Bernauer Hochtal, Blick auf den Ortsteil Dorf. Foto: Michael Arndt
    Foto: Foto: Michael Arndt, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
  • Bernauer Hochtal Steig - Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad
    / Bernauer Hochtal Steig - Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad
    Foto: Tourist-Information Bernau im Schwarzwald, Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
Karte / Bernau: Genießerpfad Hochtal Steig in Bernau (Premiumweg)
900 1050 1200 1350 1500 m km 2 4 6 8 10 12 14 Hohfelsen Berggasthaus Krunkelbach-Hütte
Wetter

Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad, 16 Kilometer: ausgedehnte Weidfelder, märchenhafte Wälder, grandiose Ausblicke auf die höchsten Schwarzwaldgipfel, Alpen und das Bernauer Hochtal. Himmelsliegen für Wanderpausen, Einkehr im Berggasthaus Krunkelbach.
mittel
15,8 km
5:00 Std
670 hm
672 hm
Die Auszeichnung des Bernauer Hochtal Steigs als „Schwarzwälder Genießerpfad“ und „Premiumweg“ garantiert Ihnen ein außergewöhnliches Wandererlebnis: Auf rund 16 Kilometern führt er durch märchenhafte Wälder, über ausgedehnte Weidfelder, bietet wunderschöne Ausblicke auf die höchsten Schwarzwaldgipfel, Alpen und das Bernauer Hochtal. Zum Ausruhen verführen acht Himmelsliegen an exponierten Stellen: Logenplätze inmitten der Natur. Auf halber Strecke lädt das Berggasthaus Krunkelbach zur Einkehr.

Autorentipp

Eine Einkehr im Berggasthaus Krunkelbach-Hütte ist urgemütlich. Wenn man draußen sitzt, dann schaut man auf die Kuppe des Herzogenhorns.

Den Flyer "Hochtal Steig" gibt es kostenlos bei der Tourist-Info Bernau, Telefon 07675 160030 und online zu bestellen und zum Herunterladen direkt im Service-Bereich unter www.bernau-schwarzwald.de.

outdooractive.com User
Autor
Tourist-Information Bernau im Schwarzwald
Aktualisierung: 19.04.2017

Premiumweg Deutsches Wandersiegel Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1351 m
890 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Berggasthaus Krunkelbach-Hütte

Ausrüstung

Solides Schuhwerk wichtig. Wetter kann an sich an wechselhaften Tagen schnell ändern: Deshalb Regensachen mitnehmen.

Weitere Infos und Links

In Bernau gibt es vier Naturpark-Wirte. Sie achten beim Einkauf der Produkte besonders auf die regionale Herkunft. Die vier Gasthäuser sind: Der Gasthaus Löwen und der Bergblick in Bernau, Ortsteil Dorf sowie das Schwarzwaldhaus und das Rössle im Ortsteil Innerlehen.

Start

Wanderparkplatz Parkplatz Ankenbühl, Orsteil Kaiserhaus (898 hm)
Koordinaten:
Geographisch
47.795451 N 8.071190 E
UTM
32T 430441 5293983

Ziel

Wanderparkplatz Parkplatz Ankenbühl, Orsteil Kaiserhaus

Wegbeschreibung

An Höhe gewinnen

Der Bernauer Hochtal Steig startet am Wanderparkplatz Ankenbühl auf 885 m im Ortsteil Kaiserhaus. Zunächst führt er über eine Bergweide zum Holzmättle (875 m), ab hier geht‘s auf einem teils felsigen, teils wurzeligen Waldpfad bergauf zum 1.075 m hohen Hohfelsen. Von diesem Felsmassiv hat man einen herrlichen Ausblick auf das Hochtal mit den Ortsteilen Oberlehen, Unterlehen und Weierle.

 

Bergweiden und Blumenvielfalt

Ein kurzes Stück durch den Wald, dann wandert man entlang ausgedehnter Bergweiden. Hinterwälder sieht man hier, die kleinste Rinderrasse Europas. Die große Vielfalt an Blumen und Kräutern begeistert. Auf einer „Himmelsliege“ lässt sich wunderbar Stille genießen. Am Riggenbacher Eck auf 1.125 m ist die Neumannshütte, eine Schutzhütte mit Grillstelle und weiter Aussicht auf das Bernauer Tal.

 

Auf zu den zwei „Spießhörnern“

Die nächste Etappe führt auf schönen Waldpfaden zu den Spießhörnern. Der Aussichtspunkt „Am Kleinen Spießhorn“ auf 1.330 m ist einer der Logenplätze: Im Blick der zweithöchste Schwarzwaldgipfel, das Herzogenhorn (1.415 m), Hausberg von Bernau. Und der dritthöchste Gipfel, der Belchen (1. 414 m) mit seiner kahlen Kuppe.

Bei guter Sicht beeindruckt die lang gezogene Alpenkette – 140 Kilometer sind Eiger, Mönch und Jungfrau entfernt. Egal ob nah oder fern: An dem Panorama kann man sich kaum satt sehen. Und wer wissen möchte, welche Berge vor ihm liegen, schaut durch das Viscope – ein Fernrohr, das automatisch Bergnamen und deren Höhen einblendet. Noch ein Stückchen durch den Wald, dann ist man am 1.349 m hohen Spießhorn mit seinem Gipfelpavillon. Es ist zugleich der höchste Punkt des Hochtal Steigs. Über das Nachbartal Menzenschwand hinweg erblickt man in der Ferne die mächtige Kuppel des Doms von St. Blasien.

 

Halbzeit: Pause im Berggasthaus

Jetzt geht’s bergab durch lichten Nadelwald – wunderschön ist der Pfad mit seinen verschlungenen Wurzeln. Nun kommt auch ab und zu die höchste Erhebung des Schwarzwalds in Sicht: das bis zu 1.493 m hohe lang gestreckte Feldbergmassiv. Über ein Weidfeld gelangt man dann hinauf zur 1.294 m hohen Krunkelbach-Hütte, beliebtes Berggasthaus mit reichhaltiger Vesperkarte: z. B. Hütteneintopf, selbstgebackenem Brot, Bratwurst und Bergkäse. Auch übernachten ist möglich.

 

Zur Sonnenseite des Hochtals

Nun führt der Weg wieder Richtung Bernau. Von der Himmelsliege am Milchberg oberhalb der Krunkelbach-Hütte schweift der Blick über das gesamte Bernauer Hochtal. Hochtal Steig und Hans-Thoma-Weg verlaufen zusammen. Schmal und teils steil führt der Pfad in Serpentinen bergab durch wunderschönen Buchenmischwald, dann über Bergwiesen und Weiden zum Scheibenfelsen auf 1.052 m.

 

Ausklang mit Hochtal-Blick

Nach dem Abgang vom Scheibenfelsen geht der Hochtal Steig in den Bernauer Panoramaweg über – einer der schönsten Wege mit Weitblick im südlichen Schwarzwald. Nahezu ohne Auf und Ab genießt man auf rund 1000 Höhenmetern die Sonnenseite des Hochtals entlang ausgedehnter Bergweiden. Zahlreiche Bänke sowie Himmelsliegen laden immer wieder zum Verweilen ein. Zu jeder Wanderzeit begeistert der Pflanzenreichtum. Schließlich erreicht man den Kaiserberg. Von hier aus führt der Hochtal Steig dann nur noch bergab bis zum Startpunkt am Wanderparkplatz Ankenbühl.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Bus von Seebrugg (Endstation der Dreiseenbahn) mit dem Bus über St. Blasien nach Bernau, Haltestelle Weierle Straße. Von dort nur wenige Meter zum Wanderparkplatz Ankenbühl.

Mit dem Bus von Todtmoos nach Bernau, Haltestelle Weierle Straße.

Anfahrt

Aus der Richtung Schluchsee, über St. Blasien nach Bernau. Gleich am Ortseingang auf der rechten Seite liegt der Wanderparkplatz Ankenbühl (Ausschilderung folgen).

 

Aus der Richtung Todtmoos nach Bernau fahren. Auf der Todtmooser Straße bleiben, an der Abzweigung nach St. Blasien (nachdem man Oberlehen, Unterlehen und Weierle passiert hat) liegt gegenüber der Wanderparkplatz.

Parken

Wanderparkplatz Ankenbühl ist kostenlos.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Ausfühlricher Flyer Bernauer Hochtal Steig mit kleiner Wanderkarte. Für Vielwanderer: Wanderkarte Bernauer Hochtal, Maßstab 1:30.000. Neben dem Hochtal Steig gibt es mehr als 20 Tourentipps, teilweise mit Kartenausschnitten. Preis: 5,00 Euro. Erhältlich bei der Tourist-Info oder online im Prospektservice von www.bernau-schwarzwald.de (bei Versand: 7,00 Euro).

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Siegfried Lettko
04.07.2018
Vier Sterne für diese schöne Tour, die auf der ersten Hälfte stetig berauf geht. Dabei viele Waldpassagen. Ab der Krunkelbachhütte dann fast kein Wald mehr. Es geht über sanft geschwungene Bergwiesen mit herrlichen Blicken auf Bernau zurück zum Startpunkt. Genau für diesen zweiten Abschnitt Sonnenschutz nicht vergessen. Mit zwei Rastpausen (u.a. Kaffeepause in der Krumbelbachhütte) und vielen Fotostopps habe ich 6 Stunden für die Strecke benötigt. Das Bild zeigt den Wanderweg früh morgens kurz nach dem Startpunkt. Ihr seht, ich bin sehr früh losgezogen, was ich persönlich sehr gerne mag. Die Stimmung ist dann besonders und es ist vor allem noch ruhig. Ab 9 Uhr dröhnen dann schon wieder die Motorräder durch die Täler. Ansonsten bin ich nur ganz wenig Wanderern begegnet.
Bewertung
Hochtal Steig kurz nach dem Startpunkt am Wanderparkplatz Ankenbühl
Hochtal Steig kurz nach dem Startpunkt am Wanderparkplatz Ankenbühl
Foto: Siegfried Lettko, Community

Stefan Michelfeit
04.06.2018
Ein Premiumweg, der wirklich seinem Namen gerecht wird! Die Route führt größtenteils über naturbelassene Pfade. Man hat wirklich das Gefühl man wandert querfeldein . Auch die Abschnitte durch die Weiden wirken absolut natürlich. Die Höhenmeter sind straff und wer nicht genug bekommt, der macht nach einer kurzen Pause in der Krunkelbachhütte noch einen kleinen Abstecher auf das Herzogenhorn. Von dort bietet sich ein grandioser 360° Ausblick über die ganze Region. Der Rückweg ist bei Sonnenschein - wie mein Vorredender schon sagte - gut heiß und kann bei dem ein oder anderen an der Motivation zehren. Fazit: Die Tour ist ein absolutes Schwarzwald-Muss.
Bewertung
Gemacht am
02.06.2018
Foto: Stefan Michelfeit, Community

Tino Kluge
27.04.2018
Sehr schöne aber lange Tour. Die Höhenmeter werden auf der ersten Hälfte gemacht und sind recht sportlich. In der zweiten Hälfte läuft man dann fast nur noch auf einer Höhe, dafür aber dann lange in der Sonne. Das kann ganz schön heiß werden also Hut u d ausreichend Wasser nicht vergessen 😁
Bewertung
Blick Richtung Belchen
Blick Richtung Belchen
Foto: Tino Kluge, Community
Blick zum Feldberg
Blick zum Feldberg
Foto: Tino Kluge, Community

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,8 km
Dauer
5:00 Std
Aufstieg
670 hm
Abstieg
672 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit botanische Highlights

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