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5-Sterne Radweg "Liebliches Taubertal - Der Klassiker"

1 Radfahren • Liebliches Taubertal
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Tourismusverband "Liebliches Taubertal" e.V.
  • Unterwegs auf dem Klassiker
    / Unterwegs auf dem Klassiker
    Foto: Peter Frischmuth, Tourismusverband "Liebliches Taubertal" e.V.
  • Auf dem Klassiker unterhalb der Gamburg
    / Auf dem Klassiker unterhalb der Gamburg
    Foto: Peter Frischmuth, Tourismusverband "Liebliches Taubertal" e.V.
  • Schloss und Schlosspark von Weikersheim
    / Schloss und Schlosspark von Weikersheim
  • Unterwegs auf dem Klassiker
    / Unterwegs auf dem Klassiker
    Foto: Peter Frischmuth, Tourismusverband "Liebliches Taubertal" e.V.
  • Rast in Bad Mergentheim
    / Rast in Bad Mergentheim
  • Mit den Radelzügen geht es bequem von A nach B
    / Mit den Radelzügen geht es bequem von A nach B
  • Auf dem Klassiker in Bad Mergentheim
    / Auf dem Klassiker in Bad Mergentheim
    Foto: Peter Frischmuth, Tourismusverband "Liebliches Taubertal" e.V.
Karte / 5-Sterne Radweg "Liebliches Taubertal - Der Klassiker"
0 150 300 450 600 m km 20 40 60 80 100
Wetter

100 km Radwandern auf dem vom ADFC mit 5-Sternen ausgezeichneten Qualitäts- Radweg

leicht
103,3 km
6:57 Std
129 hm
416 hm

Der Radweg "Liebliches Taubertal - der Klassiker" von Rothenburg ob der Tauber bis Wertheim am Main ist seit November 2009 durch den ADFC mit 5 Sternen ausgezeichnet. Das ist die höchste Qualitätsauszeichnung in Deutschland! Die familienfreundliche Tour führt auf rund 10 km mit nur einzelnen Steigungen durch das idyllische Tal der Tauber. Die Radtour kann auf dem Main-Radweg nach Aschaffenburg verlängert werden.

Autorentipp

Entlang des Klassikers gibt es viele E-Ladestationen für Pedelecs!

outdooractive.com User
Autor

Liebliches Taubertal

Aktualisierung: 31.10.2018

Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
427 m
138 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Im Kompass Verlag ist ein ausführlicher Radführer erschienen!

Ein paar Eindrücke des Weges finden Sie hier: Raderlebnisse entlang des Klassikers

 

Start

Rothenburg ob der Tauber, Bahnhof (426 hm)
Koordinaten:
Geographisch
49.376953 N 10.190218 E
UTM
32U 586395 5470042

Ziel

Wertheim am Main

Wegbeschreibung

Die Strecke von Rothenburg ob der Tauber bis nach Wertheim führt durch die zauberhafte Landschaft des Taubertals. Es geht durch mittelalterliche Stadt- und Ortskerne, idyllische Weinlagen und liebreizende Natur

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Angebote zur Tour

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ab 239,00 €

4 Tage
Der Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker" wurde 1980 als einer der ersten Radwege auf den touristischen Markt gebracht. Heute zählt diese ...
Anbieter:  Tourismus Region Wertheim GmbH | Quelle:  Tourismusverband "Liebliches Taubertal" e.V.

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Kommentare und Bewertungen (5)

Karin Reichert-Frei
14.10.2018
Tut mir leid, mein langer Text unten enthält zum Thema "Züge" einen Fehler. Die Taubertalbahn fährt nur bis Weikersheim und biegt dann nach Crailsheim ab. Der Text ist übrigens nur deshalb so unübersichtlich, weil offensichtlich keine Absätze in der Textverarbeitung vorgesehen sind. :((

Karin Reichert-Frei
14.10.2018
Hier die Verbindung von Wertheim nach Rothenburg (die einem aber auch von der DB-Auskunft so ausgegeben wird): Wertheim 10:38 ab, Bus 977 Richtung "Neue Uni Würzburg". Achtung: der Busfahrer wußte selbst nicht, daß er die schnellste Verbindung nach Rothenburg ist und hat uns zum "Reisezentrum" im Bahnhof geschickt. Da hatten wir dann genau den richtigen Bus verpaßt. Der nächste fährt erst zwei Stunden später!) Ankunft Würzburg 11:23, weiter mit RB 58155 um 11:41 von Gleis 3 Google gibt dort übrigens "6 Minuten Fußweg" an, weshalb man denken könnte, der Busbahnhof liegt irgendwo ganz woanders. Er liegt aber direkt neben dem Haupteingang des Bahnhofes und man muss dann nur nach Gleis 3, man hat reichlich Zeit zum Umsteigen! Steinach an 12:23, weiter 12:36 mit RB 58895 von Gleis 5 Rothenburg an 12:50

Karin Reichert-Frei
14.10.2018
Mal soll ja immer mit dem Positiven anfangen und man muss sagen: es ist wirklich eine sehr schöne Tour! Anders als bei der Altmühl z.B. bleibt die Tauber bis zur Mündung sehr grün und idyllisch. Aaaaber... Das mit den Höhenmetern ist ja offensichtlich anderen auch schon aufgefallen. Wir sind oldschool völlig unelektrisiert dafür aber mit vollem Campinggepäck unterwegs. Und anders als mein Mann, der regelmäßig auf dem Rad sitzt und auch mal 100km auf dem Rennrad abreißt, bin ich eher untrainiert (bis auf ein bißchen Sport im Studio 1x die Woche). Und da empfiehlt es sich UNBEDINGT!!! sich das Höhenprofil im Detail anzusehen!!!! Anscheinend fahren die Leute, die so eine Tour beschreiben voll durchtrainiert und ohne Gepäck. Die Tour ist auf jeden Fall von Anfang an gespickt mit kurzen aber für meine Otto-Normalfrau-Verhältnisse recht knackigen Anstiegen, z.B. auch immer wieder hoch zu den DB-Haltepunkten. Die haben mich schon in der ersten Etappe richtig Körnchen gekostet (20kg Gepäck). Und auch mein Mann mit dem Gespann (40kg) tut sich da schon nicht mehr so leicht. Der hat natürlich aber kein Problem damit. Auf der dritten Etappe habe ich mich dann der Illusion hingegeben, daß es nun nur noch gemütlich bis Wertheim rollt. Bis man ohne jede Vorwarnung vor einem Schild steht: Steigung 10% (in Worten: zehn!). Wer da nicht früh genug geschaltet hat, hat schon ein Problem. Und das ist für meinen Mann mit dem Gespann auch schon durchaus grenzwertig. Wobei er keine Chance hat, es auf so einer Steigung zu schieben, da er einfach mit den Füßen nicht genug Reibung erzeugen kann. Und so geht es dann weiter!!! OK. 10% steht nirgendwo mehr dran. Aber wenn man sich die feinen Zacken im Höhenprofil anschaut, weiß man mehr... Die Einheimischen in Wertheim später wissen auf jeden Fall offensichtlich genau Bescheid. Man muss also - wie immer! - genau die Tour anschauen und nicht nur die Tourismusverband-Prosa lesen! Das trifft auch auf die Übernachtungsmöglichkeiten zu! Anscheinend gibt es für den Tourismusverband nur Leute, die in Gasthöfen o.ä. übernachten. Anders als in Dänemark/Schottland oder ähnlichen Ländern existieren Leute mit Zelt offensichtlich in ihrem Bewußtsein nicht. Denn die Etappen sind ja sehr gut gewählt. Nur hat man in Tauberbischhofseim ein Problem: Es gibt ÜBERHAUPT KEINE ÜBERNACHTUNGSMÖGLICHKEIT für ZELTWANDERER!!! Es gibt einen kirchlichen Zeltplatz, der nimmt aber nur komplette Gruppen. Ansonsten: Fehlanzeige. Kein Bauer mit Minicamping, nichtmal ein Übernachten im Heu. Einfach nichts. Wir sind eh passionierte Wildcamper. Anders als in Dänemark, wo es über 1000 offizielle sog. Naturlagerplätze gibt (https://www.visitdenmark.de/de/daenemark/unterkunfte/gunstig-ubernachten-danemark) hat dieser Gedanke in Deutschland anscheinend noch nicht Fuß gefaßt. Wir haben mit Leuten gesprochen an einem Biergarten, die überhaupt nicht abgeneigt wären, Leute auf ihrer Wiese zelten zu lassen. Es gibt aber in Deutschland so ein dichtes Gestrüpp von Auflagen, Bestimmungen u.a.m., daß sie von vornherein das Handtuch geworfen haben. Das kennen wir aber von der Altmühl anders, die wir letztes Jahre gepaddelt haben. Dort hat der Nationalpark selbst Zeltplätze eingerichtet nur für Zeltwanderer. Da steht ein Baustellenclo und fertig. Mehr braucht man als Wanderer nicht. Nun noch die "Touristenverbandprosa" von wegen Zugverbindung!!! Die Tour startet ja in Rothenburg. Wider Erwarten übrigens ist das Städtchen wunderschön! (Wir hatten so eine Art Disneyland befürchtet, das ist überhaupt nicht der Fall.) Die Etappe ist auch wunderschön! Sehr sehenswert übrigens die Kirche in Detwang, leider nur nachmittags geöffnet (d.h., da ist man normalerweise schon weiter weg, wenn man morgens startet). Detwang hat übrigens zwei Campingplätze. "Tauberromantik" hat einen eigenen Zeltplatz und dort konnten wir sogar offiziell ein Feuer machen! (Nachts schon um die 4-2 Grad...) Was allerdings auch nicht explizit erwähnt wird: die Entfernung nach Rothenburg ist Luftlinie minimal. Man tut aber gut daran, sich das Ganze auf google anzuschauen, denn es liegt eine wirklich knackige, langgezogene Steigung zwischen der Tauber und Rothenburg, das nunmal geschützt oben auf dem Berg liegt. Nun aber zurück zur "Tourismusverbandprosa": Es gibt KEINE ZUGVERBINDUNG zwischen Wertheim und Rothenburg!!! Die berühmten Fahrradzüge fahren nur bis Creglingen. Von Rothenburg aus geht es mit dem Rad eigentlich gar nicht zurück. Denn die kürzeste Verbindung (2,5 Stunden) funktioniert nur mit dem Bus von Rothenburg nach Würzburg, von da mit dem Zug (noch einmal umsteigen) nach Rothenburg. Irgendwie wird da also - bewußt? - eine Fehlinformation verbreitet. Das hat uns jetzt nicht wirklich gestört. Als Vielreisender ist man eigentlich auch daran gewöhnt. Aber man muss halt deutlich mehr Zeit mitbringen!!! Wir haben in Wertheim auf dem Azur-Camping übernachtet - sehr gut, sehr freundlich, direkt am Main! - und uns einen ganzen Tag genommen um das Auto aus Rothenburg zu holen. Dort gibt es übrigens direkt neben dem Bahnhof einen Parkplatz, der sogar nichts kostet. (Und ein Kaufland gibt es auch, wo man sich sehr gut verproviantieren kann.) Dann haben wir nochmal übernachtet und dann sind wir gemütlich zurück ins Ruhrgebiet. Ich gebe der Tour jetzt trotz allem 5 Sterne, denn sie ist wirklich schön! Aber an der Infrastruktur könnte der Landkreis noch arbeiten.
Bewertung
Gemacht am
26.09.2018

Bewertung
Schwierigkeit
leicht
Strecke
103,3 km
Dauer
6:57 Std
Aufstieg
129 hm
Abstieg
416 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp

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