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Fernwanderweg

Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg HW1

1 Fernwanderweg • Bayerisch-Schwaben
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Outdooractive Redaktion
  • Die Wasserfallütte ist auch bewirtschaftet.
    / Die Wasserfallütte ist auch bewirtschaftet.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Klostermühle
    / Klostermühle
    Foto: Kurverwaltung Bad Urach
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der Uracher Wasserfall.
    / Der Uracher Wasserfall.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Ruine Hohenurach.
    / Die Ruine Hohenurach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Kreuzhütte.
    / Die Kreuzhütte.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Marktbrunnen
    / Marktbrunnen
    Foto: Kurverwaltung Bad Urach
  • Gütersteiner Hof
    / Gütersteiner Hof
    Foto: Kurverwaltung Bad Urach
  • Die Friedahütte.
    / Die Friedahütte.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Bad Uracher Residenzschloss.
    / Das Bad Uracher Residenzschloss.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Rathaus von Bad Urach.
    / Das Rathaus von Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Wirtschaft Zur Schäferlies.
    / Wirtschaft Zur Schäferlies.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Bad Urach.
    / Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung von Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Bogenbrücke Wörnistzstein
    / Bogenbrücke Wörnistzstein
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Rathaus Donauwörth
    / Rathaus Donauwörth
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Festhalle
    / Festhalle
    Foto: Bad Urach Tourismus
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Bastei.
    / Die Bastei.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Von der Terrasse genießen wir den Ausblick.
    / Von der Terrasse genießen wir den Ausblick.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Burggaststätte.
    / Burggaststätte.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Wir betreten die Burg Hohenneuffen.
    / Wir betreten die Burg Hohenneuffen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Sybillenhöhle.
    / Die Sybillenhöhle.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Einkehrmöglichkeit in der Burg Teck.
    / Einkehrmöglichkeit in der Burg Teck.
    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Ausblick von der Burg hinunter auf den Frühnebel.
    / Ausblick von der Burg hinunter auf den Frühnebel.
    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Die Burg Teck - hier von der Bissinger Seite aus betrachtet.
    / Die Burg Teck - hier von der Bissinger Seite aus betrachtet.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Der Eingang zur Ruine Rauber.
    / Der Eingang zur Ruine Rauber.
    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Randecker Maar.
    / Das Randecker Maar.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick auf Neidlingen.
    / Blick auf Neidlingen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Hier bleibt man trocken, sollte es einmal regnen.
    / Hier bleibt man trocken, sollte es einmal regnen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Mächtig thront die Ruine auf einem Sockel.
    / Mächtig thront die Ruine auf einem Sockel.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Eine Einkehrmöglichkeit kurz vor dem Etappenziel.
    / Eine Einkehrmöglichkeit kurz vor dem Etappenziel.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Den Blick einfach über die Landschaft schweifen lassen...
    / Den Blick einfach über die Landschaft schweifen lassen...
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Gleich geht's hoch hinaus.
    / Gleich geht's hoch hinaus.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Jägerhaus.
    / Das Jägerhaus.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Von einer Ruhebank genießen wie diesen schönen Blick.
    / Von einer Ruhebank genießen wie diesen schönen Blick.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Felsen des Rosensteins sind bei Kletterern beliebt.
    / Die Felsen des Rosensteins sind bei Kletterern beliebt.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Waldschänke.
    / Die Waldschänke.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Aussicht vom Rosenstein ist beeindruckend.
    / Die Aussicht vom Rosenstein ist beeindruckend.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • In den Höhlen wurden bereits Zeugnisse aus der Urzeit gefunden.
    / In den Höhlen wurden bereits Zeugnisse aus der Urzeit gefunden.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der Weg hinauf zu den Höhlen erfordert Trittsicherheit.
    / Der Weg hinauf zu den Höhlen erfordert Trittsicherheit.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Gasthaus Wilder Mann.
    / Gasthaus Wilder Mann.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick auf die alten Gemäuer der Burgruine Reußenstein.
    / Blick auf die alten Gemäuer der Burgruine Reußenstein.
    Foto: Jürgen Brunner, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussicht von der Burg Neuffen.
    / Aussicht von der Burg Neuffen.
    Foto: Robert Babiak, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Riedertor in Donauwörth.
    / Das Riedertor in Donauwörth.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Beurener Kreuz.
    / Das Beurener Kreuz.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Riedertor in Donauwörth.
    / Das Riedertor in Donauwörth.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Liebfrauenmünster.
    / Das Liebfrauenmünster.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Käthe-Kruse-Puppenmuseum
    / Käthe-Kruse-Puppenmuseum
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Käthe-Kruse-Puppenmuseum
    / Käthe-Kruse-Puppenmuseum
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Käthe-Kruse-Puppenmuseum
    / Käthe-Kruse-Puppenmuseum
    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Das Tor zur Kapelle Kalvarienberg.
    / Das Tor zur Kapelle Kalvarienberg.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kapelle Kalvarienberg
    / Kapelle Kalvarienberg
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Blick von der Kapelle auf Wörnitzstein.
    / Blick von der Kapelle auf Wörnitzstein.
    Foto: Alpsee Bergwelt GmbH, Outdooractive Redaktion
  • Brücke der Wörnitz.
    / Brücke der Wörnitz.
    Foto: Outdooractive Redaktion
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussichtspunkt mit Blick auf das Schloss Harburg
    / Aussichtspunkt mit Blick auf das Schloss Harburg
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussichtspunkt mit Blick auf das Schloss Harburg
    / Aussichtspunkt mit Blick auf das Schloss Harburg
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussichtspunkt mit Blick auf das Schloss Harburg.
    / Aussichtspunkt mit Blick auf das Schloss Harburg.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Gipfel am Bocksberg.
    / Gipfel am Bocksberg.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Fortschenke Eisbrunn.
    / Fortschenke Eisbrunn.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Kloster Mönchsdeggingen.
    / Kloster Mönchsdeggingen.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Blick auf Schloss Weißenstein.
    / Blick auf Schloss Weißenstein.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Quelle mit Grotte
    / Quelle mit Grotte
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Alte Koppelmühle
    / Alte Koppelmühle
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Gasthaus Zum Schwan
    / Gasthaus Zum Schwan
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Alte Kirche in Christgarten
    / Alte Kirche in Christgarten
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Eingang zum Wildgehege
    / Eingang zum Wildgehege
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Einkehrmöglichkeit in Schweindorf.
    / Einkehrmöglichkeit in Schweindorf.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Die Mutterbuche.
    / Die Mutterbuche.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Ausblick auf den Fränkel.
    / Ausblick auf den Fränkel.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick vom Gleitschirmfliegerstartplatz auf Neidlingen.
    / Blick vom Gleitschirmfliegerstartplatz auf Neidlingen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der Reußensteiner Hof.
    / Der Reußensteiner Hof.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Blick auf den Kirchturm der Amanduskirche.
    / Blick auf den Kirchturm der Amanduskirche.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Häuserreihe am Marktplatz von Bad Urach.
    / Häuserreihe am Marktplatz von Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Das Rathaus von Bad Urach.
    / Das Rathaus von Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Brunnen am Marktplatz von Bad Urach.
    / Brunnen am Marktplatz von Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Fachwerkhäuser in Bad Urach.
    / Fachwerkhäuser in Bad Urach.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Alter jüdischer Friedhof der Gemeinde Aufhausen.
    / Alter jüdischer Friedhof der Gemeinde Aufhausen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Ruine der Burg Schenkenstein.
    / Ruine der Burg Schenkenstein.
    Foto: Outdooractive Redaktion
  • Die Egerquelle.
    / Die Egerquelle.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • An der Egerquelle werden wir über den weiteren Wegverlauf informiert.
    / An der Egerquelle werden wir über den weiteren Wegverlauf informiert.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • An der Egerquelle.
    / An der Egerquelle.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der schöne Stein wurde 1581 aufgestellt.
    / Der schöne Stein wurde 1581 aufgestellt.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Schutzhütte.
    / Schutzhütte.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Schutzhütte.
    / Schutzhütte.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Kocherursprung.
    / Kocherursprung.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Kocherursprung.
    / Kocherursprung.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Kocherursprung.
    / Kocherursprung.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussichtsturm Aalbäumle.
    / Aussichtsturm Aalbäumle.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Aussichtsturm Aalbäumle.
    / Aussichtsturm Aalbäumle.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Wir genießen die weite Aussicht vom Turm.
    / Wir genießen die weite Aussicht vom Turm.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
Karte / Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg HW1
400 600 800 1000 1200 m km 50 100 150 200 250 300 350 Riedertor Quelle mit Grotte und Statue Kocherursprung Ruine Rosenstein Schloss Weißenstein
Wetter

Certificat qualité randonnée Allemagne
Zwischen Donauwörth und Tuttlingen, zwischen Reutlingen und Ulm breitet sich mit der Schwäbischen Alb eine der beeindruckensten Landschaften Deutschlands aus.
Im Bereich der mittleren Alb finden sich Reste von annähernd 400 früheren Vulkanausbrüchen. Aus den Wäldern am Albtrauf ragen viele bizarr geformte Felsen empor. Manche von ihnen tragen Schlösser, Burgen oder Ruinen, die wir bei unserer Wanderung besichtigen können. Vorgeschichtliche Wallanlagen sind in den Wäldern verborgen, die es zu entdecken gilt. Auch Wildgehege, Quellen und Bachläufe, Naturschutzgebiete und eine Nebenhöhle liegen an dem erlebnisreichen Weg.
mittel
358,5 km
133:00 Std
10920 hm
10680 hm
Von Donauwörth geht es los über die imposante Harburg am Rande des Rieses nach Bopfingen, dann am Rande des Härtsfeldes entlang   und weiter bis Aalen, dann hinauf zur heidebestandenen Kuppe des Volkmarsberges und über den Rosenstein mit seinen Felsenhöhlen nach Heubach. Von nun an wandern wir den aussichtsreichen Albtrauf entlang. Für historisch Interessierte führt eine Variante über das Kalte Feld, zum Rechberg und Hohenstaufen. Nach dem Auf und Ab über die Berge der Filsalb kommen wir zur Ruine Reußenstein. Das Randecker Maar ist der übrig gebliebene Trichter eines Vulkanausbruches vor ca. 14 Millionen Jahren. Nach einem Besuch des Hohenneuffens, der zweitgrößten Festungsruine Süddeutschlands, kommen wir nach Bad Urach mit seinem Thermalbad, dem Stadtschloss, zahlreichen Fachwerkhäusern und schließlich zum Uracher Wasserfall, wo der Quellbach in freiem Fall 37 m in die Tiefe stürzt. Vom romantischen Schloss Lichtenstein geht es weiter zur Nebelhöhle. Im letzten Drittel des Nordrandweges warten großartige Aussichtsberge auf: Roßberg, Bolberg, Dreifürstenstein, Raichberg mit Zeller Horn (einmaliger Blick zur Burg Hohenzollern), der Felskoloss des Lochensteins, dann der Plettenberg und der Lemberg (mit 1015 m der höchste Berg der Schwäbischen Alb). Von vielen haben wir gelegentlich Fernsicht bis zu den Alpen. Über den Dreifaltigkeitsberg mit Blick in den Hegau und über die Baar zum Hochschwarzwald gelangen wir nach Tuttlingen, einem Zentrum der  Medizintechnik und dem letzten Etappenziel unserer Wanderung.
outdooractive.com User
Autor
Sandra Fischer
Aktualisierung: 01.03.2017

Certificat qualité randonnée Allemagne Certificat qualité randonnée Allemagne
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
1017 m
379 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Es handelt sich um eine mittelschwere Mittelgebirgswanderung, die Anstiege sind zum Teil steil und die Pfade recht schmal. Geübte Wanderer werden daher hier mehr Freude und Genuss haben als Anfänger im Wandersport. Erfahrung und Ausdauer und die entsprechende Ausrüstung sind Voraussetzung. Es empfiehlt sich, als Ergänzung zur Wanderkarte ein GPS-Gerät mitzuführen.

Ausrüstung

Gute knöchelhohe Wanderschuhe, evtl. Stöcke, Wanderkarte, evtl. GPS, Brotzeit, Getränk, Regenkleidung

Weitere Infos und Links

Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
Marktplatz 1
72574 Bad Urach

Telefon: +49 (0) 71 25 / 94 81 06
Telefax: +49 (0) 71 25 / 94 81 08

E-Mail: info@schwaebischealb.de
Internet: www.schwaebischealb.de

 

Schwäbischer Albverein e.V.
Hauptgeschäftstelle (Albvereinshaus)
Hospitalstr. 21B
70174 Stuttgart

Tel.: 0711/22585-0 
FAX: 0711/22585-92

E-Mail: info@schwaebischer-albverein.de
Internet: www.schwaebischer-albverein.de

Start

Donauwörth (401 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.714449 N 10.771961 E
UTM
32U 630342 5397228

Ziel

Tuttlingen

Wegbeschreibung

Etappe 1 - Von Donauwörth nach Mönchsdeggingen

Vom Bahnhof aus gehen wir zunächst die Bahnhofstraße entlang, die nach rechts abknickt. Dann geht es über die Müritzbrücke und durch die Altstadtinsel. Hier erreichen wir die Reichsstraße, in die wir links einbiegen. Auf der rechten Seite befindet sich das Büro der Tourist-Information. Indem wir die Straße weiter entlang gehen, kommen wir an das Liebfrauenmünster. Dahinter biegen wir rechts ab in die Pflegstraße. Hier befindet sich das „Käthe-Kruse-Puppenmuseum“ direkt gegenüber der ev. Christuskirche. Vor dieser Kirche noch wandern wir nach links und stoßen bald an die Friedhofsmauer (Ruhetal). Wir wenden uns nach links und lassen den Friedhof rechts liegen. An einer Kreuzung sehen wir nun an einer Laterne zum ersten Mal das Wanderzeichen „Rotes Dreieck“, das Zeichen für den Hauptwanderweg 1 des Schwäbischen Albvereins. Nun erreichen wir uns rechts haltend den kombinierten Rad- und Wanderweg, der auf einem ehemaligen Bahndamm angelegt wurde. Wir folgen dem Wanderweg in Richtung Wörnitzstein, so laufen wir immer entlang der Wörnitz durch das Ried. Donauwörth liegt bald hinter uns und wir wandern zwischen Feldern hindurch über freie Flur. Dem Pfeil weiter folgend erreichen wir den Stadtteil Felsheim. Wir überqueren die Straße und gehen geradeaus am Dorf vorbei. Nun wandern wir ein Stück entlang einer Asphaltstraße und erreichen so Wörnitzstein, das wir zunächst durch ein Wohngebiet durchqueren. Rechts hinauf lohnt sich ein Abstecher hinauf zur Kapelle auf dem Kalvarienberg. Weiter dann überqueren wir auf einer mächtigen Brücke die Wörnitz und wandern entlang der Graf-Hartmann-Straße durch den Ort. Wir queren den Bahnübergang und biegen rechts in die Straße „Am Grubenfeld“ ein. Dann führt uns die Route entlang der Eisenbahnschienen, bis auf der linken Seite ein Laubwald beginnt. Hier zweigt der Weg links ab und führt uns bergan über einen bewaldeten Bergrücken. Hinter dem Bergrücken treffen wir auf einen Feldweg und folgen diesem nach links. An einer T-Kreuzung halten wir uns rechts. Weiterhin orientieren wir uns am roten Dreieck und erreichen nach etwa 1 km eine Schutzhütte im Wald. Danach folgen wir dem Weg weiter geradeaus.

Im folgenden Wegverlauf stoßen wir auf eine Landstraße und sehen ein Hinweisschild, das einen geänderten Wegverlauf des HW 1 erläutert. Dieses schickt uns noch ein Stück weiter die Landstraße entlang, bevor es rechts in den Wald geht. Wir laufen dann parallel zur alten Route und damit auch zum Main-Donau-Weg. Im Wald treffen nach kurzer Zeit beide Wege wieder zusammen. Hinter dem Forst erreichen wir den Weiler „Obere Reismühle“. Der Weg führt uns noch vor dem ersten hölzernen Strommast scharf links, durch den Ort hindurch und zweigt schließlich nach etwa 100 m nach rechts ab, auch hier weist uns der Pfeil den Weg. Vor der Hochspannungsleitung sehen wir am Wegrand ein Schild mit unserer Wegmarkierung. Nach etwa 300 m erreichen wir eine Schutzhütte und anschließend die Förderanlage eines Steinbruchs, die auf Betonpfeilern installiert ist. Diese unterqueren wir und gehen geradeaus weiter, bis wir auf eine Straße stoßen. Hier biegen wir rechts ab und wandern in Richtung der nun sichtbaren ersten Häuser von Harburg. Wir entscheiden uns an einer Straßengabelung für den linken Siedlerweg. An dessen Ende weist das rote Dreieck nach links in unsere Laufrichtung. Kurz darauf führt uns der Weg rechts über eine typische Wacholderheide direkt an den Trauf. Wir wandern einen Pfad entlang und erreichen bald einen Aussichtspunkt, von dem wir einen schönen Ausblick zum Schloss Harburg haben.

Wir erreichen die Straße am Schloss Harburg und werden abermals auf den Verlauf der neuen HW 1-Route aufmerksam gemacht. Wir gehen links die Straße hinauf, in unserem Rücken liegt das Schloss. Auf dem asphaltieren Wiesenweg laufen wir weiter geradeaus und wandern nun über herrlich freie Flur dahin, ein Blick zurück zeigt uns nochmals das prächtige Schloss. Wir erreichen bald eine Kreuzung zwischen einer Baumgruppe und halten uns halb links. Nun sehen wir auch schon das Gipfelkreuz des Bocksbergs. Wir gehen entlang des Schotterweges parallel zur Straße und dann über eine Wiesenpfad bergan. Vom Gipfelkreuz des Bocksberges haben wir bei gutem Wetter einen schönen Ausblick über den Rieskessel, den Ipf bei Bopfingen und auf die Stadt Nördlingen mit ihren markanten Türmen. Auf der anderen Seite wandern wir nun wieder bergab und gehen entlang der befahrenen Straße bis zu einer Kreuzung. Hier nehmen wir die Abzweigung nach Mauren und laufen am Straßenrand entlang. Mit allzu viel Verkehr ist hier glücklicherweise nicht zu rechnen.

Bei der Kreuzung Eisbrunn biegen wir rechts ab (rotes Dreieck) und wandern durch den Wald, bis wir die Gaststätte Eisbrunn (Biergarten) erreichen. Wir umrunden diese links und halten uns dann links hinunter auf der Asphaltstraße, bis wir zu einer befahrenen Straße kommen. Diese queren wir und wandern in den Wald hinein, wobei wir immer dem roten Dreieck folgen können. Bald gabelt sich der Weg, wir halten uns links. Nun geht es noch etwa eine Dreiviertelstunde durch den Wald in Richtung Mönchsdeggingen. Einmal queren wir noch eine befahrene Straße. An einer größeren Wegkreuzung halten wir uns rechts und folgen dem HW 1. An einer T-Kreuzung halten wir uns links. An einer Abzweigung nach rechts schlagen wir den Weg zu unserem Etappenziel ein. An der kommenden Weggabelung halten wir uns links und gehen dann immer geradeaus. Schließlich halten wir uns an einer Weggabelung rechts. Unsere erste Tagesetappe endet in Mönchsdeggingen, gleich am Ortseingang grüßt uns das imposante Kloster. Hier befindet sich mit der Martinsklause eine recht außergewöhnliche, günstige und empfehlenswerte Unterkunft: Wer mag, kann hier in alten Klostermauern nächtigen…

Etappe 2 – Von Mönchsdeggingen nach Bopfingen

Am Kloster halten wir uns in Richtung Ortsausgang und orientieren uns dazu wieder am roten Dreieck sowie an der Straßenbeschilderung „Am Buchberg“. Die Orte Karlshof und Christgarten liegen auf unserer Route und entsprechend können wir uns den Weg anhand der Schilder an dem kleinen Schotterparkplatz weisen lassen. Der Schotterweg, den wir nun begehen, beginnt an einer großen Wanderkarte am Wegesrand. Das Kloster hinter uns lassend, passieren wir eine weitere Kirche mit einem kleinen Friedhof. Schließlich wechseln wir die Straßenseite, sehen eine Hinweistafel und biegen in die Almarienstraße ein. Schließlich weist uns das Dreieck rechts in den Weg „Am Riesblick“. Hier beginnt eine Siedlung, wir gehen jedoch geradeaus und kommen auf einen Wiesenweg. Zunächst wandern wir auf diesem unterhalb des Reißberges und darauf folgend des Ochsenberges mit schönem Blick in das Ries. Hin und wieder ein Blick zurück zeigt uns noch einmal den Ort Mönchsdeggingen mit seinen beiden Kirchen und dem Kloster am Rande des Ries. In der Ferne erkennt man die Stadt Nördlingen.

Bei der Wegabzweigung bleiben wir auf unserer Route, die am Waldrand entlang führt. Der Bautenbach plätschert munter neben uns her. Schließlich kommen wir zu seiner Quelle, in der Grotte befindet sich eine Statue. Im Folgenden treffen wir auf eine Straße, überqueren diese und biegen auf dem Waldpfad in den Wald ab. Wenn wir nach dessen Durchquerung wieder aus dem Wald herauskommen, genießen wir die Aussicht auf das Ries und den Ort Niederaltheim. Unser Weg führt uns weiter zur sehr schön gelegenen Domäne Karlshof. Von dort weitergehend, biegen wir links in einen Feldweg ein, um kurz darauf zwischen den Markierungen hindurch rechts auf einen Wiesenpfad abzubiegen. Weiter führt unsere Route dann auf Schotter- und Waldwegen bis zur alten Koppelmühle. Hier bleiben wir auf dem Weg, der etwas erhöht verläuft. Schließlich biegen wir von dem Pfad rechts ab und kommen nach Christgarten (Einkehrmöglichkeit), das im Kartäusertal gelegen ist. Weiter folgen wir unserem Wanderzeichen „rotes Dreieck“: Der Weg führt bergan und wir kommen durch eine Absperrung in ein Wildgehege. Mit etwas Glück laufen uns einige Wildschweine oder Rehe über den Weg. Diese sind an Wanderer gewöhnt und bedenken die „Eindringlinge“ mit einiger Gelassenheit. Wenn wir das Gehege wieder verlassen, vergessen wir nicht, den Riegel am Gatter wieder zu schließen. Geradewegs und der Beschilderung folgend erreichen wir nun den Ort Schweindorf. Durch den Ort folgen wir unserem Wanderzeichen: Wir gehen rechts hinauf, an der Kirche vorbei. Dann geht es links ab in den Mörtingerweg. Das Dreieck weist uns dann nach rechts, an einer T-Kreuzung halten wir uns links. An der Kreuzung hinter dem Ortsausgang von Schweindorf halten wir uns rechts. Von hier sind es noch gut 11 km bis nach Bopfingen. Zunächst geht es über freies Feld (Asphalt-Wege), dann ca. 4 km durch das „Fürstlich Wallersteinische“ Waldgebiet. Hierin queren wir einmal eine befahrene Straße. Nach einiger Zeit im Wald kommen wir an eine befahrene Straße. Hier halten wir uns links und gleich darauf wieder rechts. Nun geht es wieder in den Wald hinein und etwas bergan. Wir orientieren uns in der Folge an dem Wanderzeichen. Nach einer langen Gerade und vor einer Linkskurve führt unser Weg rechts ab und mündet in einen Pfad (etwa 1 km nach der Straße). Wir kommen wieder auf die Forststraße, welche nun 3,5 km nach Bopfingen hinunter führt. Der Wald gibt herrliche Ausblicke auf das Ries, den gegenüberliegenden Ipf, auf den Schlossberg mit der Burgruine und auf die Stadt Bopfingen frei. Wir folgen nun im Tal dem roten Dreieck bis zum Siedlungsgebiet und kommen so an die Bergstraße, der wir nach links folgen (Ortsschild Schlossberg, Stadt Bopfingen). Wir folgen der Bergstraße weiter, diese beschreibt einen Rechtsbogen und wir passieren das Ortsschild „Stadt Bopfingen“. Das rote Dreieck weist uns in der Folge links ins Ortszentrum und zum Bahnhof.

Etappe 3 – Von Bopfingen nach Aalen-Unterkochen

Wir starten am Bahnhof von Bopfingen und sichten sogleich das rote Dreieck. Wir passieren das Postamt und unterqueren die Gleisanlagen. Danach lotst uns das Wegzeichen durch ein Wohngebiet, bis wir auf einen Bahnübergang stoßen. Vor diesem halten wir uns links. Durch ein Wohngebiet kommend erreichen wir den Waldrand, von dort führt ein Fußweg bergan. Unseren Blick können wir noch einmal über den Ipf schweifen lassen. Von dem Wiesenpfad geht es direkt auf den Schotterweg in den Laubwald hinein und dort stets bergan. Wir sehen bald einen Wegweiser für den HW1, der uns in Richtung Kapfenburg und Egerquelle weist. Hier bietet sich auch ein Abstecher zur Burgruine Schenkenstein an (300 m). Der folgende Wegabschnitt führt uns hinunter, so kommen wir an den alten jüdischen Friedhof und an den neuen Friedhof der Gemeinde Aufhausen. Unter der Bahnlinie hindurch geht es durch den Ort, an dessen Ende wir entlang eines großen Sägewerkes in ein Tal wandern.

Nachdem wir die Bahn wieder unter dem hohen Bahndamm unterquert haben, erreichen wir die Egerquelle, die an einem recht idyllischen Plätzchen gelegen ist. Das rote Dreieck führt uns von dort links hinauf. Im weiteren Wegverlauf – es geht nun bergan – folgen wir wie stets dem roten Dreieck. Wir kommen bald an einer Schutzhütte und am „Schönen Stein“ vorbei, der offenbar bereits 1581 gesetzt worden ist. Hinter dem Stein, einem mächtigen Kalkknollen, geht es für uns links in den Wald, den wir nun auf breiteren Wegen und Pfaden durchwandern. Haben wir den Forst schließlich durchquert, erblicken wir die mächtige Kapfenburg. Auf unserem weiteren Weg nach Hülen sehen wir rechts eine große Domäne, die als Jugend-Strafvollzugsanstalt dient. In Hülen wandern wir geradeaus, überqueren die Straße und nehmen den Schotterweg unter die Wanderschuhe. Hier haben wir eine schöne Aussicht auf das Jagsttal und im Hintergrund auf Ellwangen mit der markanten Schönenberg-Kirche. Unser Weg überquer nun bald die A7 auf einer Brücke. Dahinter sehen wir bald rechts eine Waldhütte mit überdachtem Vorbau, die sich für eine Rast anbietet. Weiter geht es für uns durch den Wald. An einer großen Kreuzung (bis Unterkochen noch 9 km) gehen wir geradeaus weiter den Röthardweg entlang. An einem weiteren großen Wegekreuz, von dem diesmal fünf Wege abzweigen, gehen wir dem Dreieck folgend, nach links auf den Grünenbergweg. Nach einem langen Marsch durch den Wald und gerader Linienführung überqueren wir die befahrene Straße Aalen-Waldhausen. Es geht nun bergab in Richtung Kocherursprung, zunächst jedoch noch ein paar Schritte hinauf auf den Trauf. Wenn wir diesen erreicht haben, können wir schon einen Blick auf das heutige Etappenziel Unterkochen werfen. In Kehren geht es einen teils verwurzelten Pfad hinab bis zum Kocherursprung, einem sehr idyllischen Ort. Das Wasserrauschen hören wir schon von weitem. Ein gut begehbarer Weg führt uns dann zwischen den Kocherzuflüssen hindurch und in einer schönen Umgebung gehen wir nun das letzte Stück bis nach Unterkochen. Das rote Dreieck lotst uns noch durch ein Wohngebiet und anschließend am Ortsrand entlang. So erreichen wir das Ortszentrum mit dem Rathausplatz und begeben uns auf Quartierssuche.

Etappe 4 – Von Aalen-Unterkochen nach Heubach

Wir starten am Rathaus in Unterkochen (hier sehen wir unsere Wegmarkierung), wandern geradeaus weiter und unterqueren die Aalenerstraße durch eine Fußgängerunterführung. Dann geht es weiter durch ein Wohngebiet, wir queren die Kocher und gehen dann unter einer Bundesstraße hindurch und passieren noch einige Wohnhäuser. Neben einer Straße entlang geht es bergan. Wir kommen an eine Kreuzung, in deren Mitte ein Baum steht. Hier informiert uns eine Hinweistafel über die einzelnen Punkte unserer Etappe und zeigt uns an: Zum Aalbäumle sind es noch 2,5 km. Wir gehen dann geradeaus in den Wald hinein. Es folgt ein etwa halbstündiger, teilweise steiler Anstieg. Nach diesem Wegstück durch den Wald queren wir die Forststraße und gehen geradeaus weiter. Wir folgen dem roten Dreieck und bieten an der bezeichneten Stelle rechts ab. Kurz darauf erreichen wir die Friedahütte (Schutzhütte) und auf dem Aalbäumleweg weiter den Aussichtsturm. Wer möchte, erklimmt die 123 Stufen und kann von oberhalb der Baumwipfel eine grandiose Rundumsicht genießen. Unten folgen wir dann wieder dem roten Dreieck und gehen bergab. Achtung: Nach etwa 300 m biegt der HW 1 (rotes Dreieck) nach links ab. Hier verlassen wir diese Streckenführung und wandern dem Zeichen „rote Gabel = liegendes y) folgend geradeaus und kommen bald zu Zeppelinhütte (Schutzhütte). Es geht dann weiter in Richtung „Theußenberg“ und wir kommen an die Osterbuchhütte (Schutzhütte mit Grillplatz). Auf unserem weiteren Weg kommt eine Abzweigung zum Aussichtspunkt „Falkensturz“. Der Abstecher beansprucht etwas mehr als zwei Kilometer hin und zurück. Der Weg dorthin ist mit dem Zeichen „roter offener Winkel“ bezeichnet. Unser Weg führt jedoch weiter entlang der „roten Gabel“. Achtung: Etwa 300 bis 400 m nach der genannten Abzweigung zum Falkensturz führt der Weg recht unmittelbar links in den Wald – also unbedingt auf das Zeichen achten! Nach etwa fünf Minuten verlassen wir bei der nächsten Wegkreuzung die „rote Gabel“ und folgen der „blauen Gabel“ nach rechts. Unterhalb dieser Abzweigung befindet sich ein Wanderparkplatz, davor führt eine kleine Teerstraße mit unserem Zeichen bergab. Hinter der Kurve folgen wie der blauen Gabel auf den Feldweg unterhalb der Wiese. Linksseitig endet die Wiese und wir biegen bei einem Rastplatz rechts ab, um gleich darauf den Fußpfad in den Wald zu nehmen. Entlang dieses aussichtsreichen Weges wandern wir nun bergab. Wenn wir aus dem Wald heraus kommen, treffen wir wieder auf Wiesen. In der Ferne ist der Fernsehturm vom Rosenstein, das Remstal und der Schwäbische Wald zu erkennen. Unsere Route führt uns nun zu der Gemeinde Essingen. Als erstes kommen wir am örtlichen Schützenhaus vorbei. Eine steile Straße führt dann hinunter in das Wohngebiet, in dem wir in der ersten Querstraße links abbiegen. Nach 200 m, beim Haus Nr. 17 führt rechts ein Fußweg vorbei an einer Garage und hinunter in das Ortszentrum. Die Kirche lassen wir links von uns liegen, wenn wir bei der Einmündung der Kirchstraße in die Hauptstraße die blaue Gabel verlassen und nun dem „blauen Dreieck“ folgen. So wandern wir entlang der Hauptstraße, bis wir beim Gasthaus Rose den Bach überqueren, das Dorf verlassen und der Straße in Richtung Lautern folgen.

Unter der Hochspannungsleitung biegen wir nach links ab und nehmen in der Kurve den unteren Waldweg, der mit dem Schild „Lautern“ „blaues Dreieck“ gekennzeichnet ist. Der Weg ist durch die Benutzung von Reitern und Forstarbeitern in keinem sehr guten Zustand. Zunächst geht es durch den Wald – streckenweise auch auf einer Wiese entlang – bis wir schließlich Lautern erreichen. Noch vor dem ersten Haus befindet sich links oben ein Spielplatz mit einer Grillstelle. Auf der Bergstraße kommen wir in den Ort. Unser blaues Dreieck führt uns an der Hauptstraße über den Bach, dahinter rechts ab und nach einigen Metern halten wir uns links. Hier beginnt der etwa 45-minütige, teils steile Anstieg auf den Rosenstein. Zunächst erklimmen wir noch einige Treppenstufen, dann geht es in Serpentinen auf einem recht schmalen Weg stets nach oben. Achtung: Bei Nässe kann das Laub sehr rutschig sein. Nach diesem schweißtreibenden Anstieg entlohnen zwei spektakuläre Höhlen: „Das Haus“ – hier entdeckte man bronzezeitliche und mittelalterliche Fundstücke – und die „Große Scheuer, eine tunnelartige Wohnhöhle. Die Wege zu den Höhlen sind sehr steil, teils felsig oder mit Laub bedeckt. Hier ist unbedingt Trittsicherheit erforderlich! Achtung bei Nässe! Die letzten Meter hinauf auf das Plateau des Rosensteins sind nichts für Ungeübte! Wenn wir oben angekommen sind, halten wir uns rechts und kommen so auf den Rundweg, von dem immer wieder einzelne Aussichtspunkte mit imposanter Fernsicht abzweigen. Nachdem wir von dem Rosenstein-Rundweg herunterkommen sind und ein Stück entlang eines Schotterweges gegangen sind, erreichen wir die Waldschenke, eine willkommene Möglichkeit zu Einkehr (Donnerstag ist Ruhetag). Von hier weist uns ein Wegweiser und ein uns schon bekanntes rotes Dreieck den Weg zur Ruine. Nun treffen wir nämlich wieder auf den HW 1 und gehen auf dem unteren Weg zur Ruine Rosenstein (12. Jahrhundert). Die Ruine selbst erreichen wir über eine Brücke, die in schwindelerregender Höhe über den Halsgraben führt. Durch die Fensteröffnungen des alten Gemäuers haben wir einen schönen Blick auf unser Etappenziel Heubach und den Scheuelberg. Der Weg führt uns durch die Ruine und dann wieder vom Rosenstein hinab. Beim Abstieg nach Heubach gehen wir zunächst über einige Stufen. An der T-Kreuzung halten wir uns rechts. Hier passieren wir einen imposanten Kletterfelsen und können auch hier wieder das rote Dreieck ausmachen. Hinab geht es nun auf zahlreichen schmalen Serpentinen. Achtung bei Nässe, Rutschgefahr! An deren Ende wird der Weg wieder etwas breiter. Schließlich erreichen wir nach etwa 20 Minuten Abstieg einen breiten Asphaltweg, auf dem wir rechts hinab in den Ort gehen.

Etappe 5 – Von Heubach nach Gingen/Fils

Durch Heubach hindurch folgen wir ab dem Marktplatz dem roten Dreieck, das uns auf den Scheuelberg führen wird. Zunächst laufen wir entlang der Götzenbachstraße, dann der Scheuelbergstraße. Wir durchqueren eine Siedlung auf einer ansteigenden Asphaltstraße. Nach den letzten Häusern der Siedlung biegen wir links ab und gehen zunächst in einigen Kehren auf einem Schotterweg bergan. Wir folgen stets den Schildern mit der Aufschrift „Scheuelberg“/“Himmelreich“. Der Weg zweigt dann als Fußpfad rechts ab und führt im Wild hinauf. Dort leitet uns dann die rote Gabel weiter empor. Nach etwa 30 bis 35 Minuten erreichen wir den Aussichtspunkt „Ostfels“, eine Bank lädt zum kurzen Verschnaufen ein. Wir folgen weiter der roten Gabel und erreichen nach weiteren 20 bis 30 Minuten einen weiteren Aussichtspunkt namens „Hoher Fels“ (mit Gipfelkreuz). Von hier blicken wir hinab auf Schwäbisch Gmünd. Anschließend führt der Weg bergab, wir erreichen eine Wiese und überqueren diese. Danach leitet uns wieder das rote Dreieck zum nächsten Aussichtspunkt „Himmelreich“. Von hier sehen wir die Kaiserberge Stuifen und Rechberg. Unser Weg führt nun hinunter zum Naturfreundehaus „Haus Himmelreich“ (bewirtschafteter Biergarten). Von diesem gehen wir schließlich weiter geradeaus entlang eines Schotterweges den Berg hinab. Einige Kurven später erreichen wir eine Kreuzung und sehen auch hier wieder das Dreieck, dem wir bergan folgen. Ab dem Naturfreundehaus verläuft unsere Route ein Stück zusammen mit dem Jakobsweg. Schließlich erreichen wir das Bargauer Kreuz. Ein Wegweiser sagt uns, dass es bis nach Weißenstein noch 10 km sind. Weiter geht es nun durch den Wald. Nach einem Stück Schotterweg erreichen wir freies Feld. An der Weggabelung gehen wir weiter geradeaus und halten wieder auf den Wald zu, den wir nun weiter durchqueren. Nachdem wir der Schotterstraße ein kurzes Stück gefolgt sind, führt uns das Wanderzeichen rechts ab auf einen schmaleren Waldweg. An einer Kreuzung folgen wir dem Dreieck in Richtung Jägerhaus. Kurz darauf kommen wir hier auf eine Asphaltstraße, der wir ein kurzes Stück nach links folgen – bis uns das Wanderzeichen rechts ab auf einen Waldweg führt. An der T-Kreuzung steht auch unser Etappenziel Gingen angeschrieben, es sind noch 19,5 km. Nach einem kurzen Stück weist uns das Wanderzeichen den Weg rechts in den Wald. Aus dem Wald heraus kommen wir dann kurz über freie Flur und halten uns rechts. Wir haben einen schönen Blick über weitläufige Felder zu unserer Linken. Bis Weißenstein sind es von hier noch 2 km. Kurz vor Weißenstein erreichen wir freies Feld und halten uns links. Der Weg führt durch einen Bauernhof und anschließend nach der zweiten Kurve rechts ab auf einen Wiesenweg. An der Gabelung des Fußpfades gehen wir links steil bergab hinunter nach Weißenstein. Hier queren wir die Durchgangsstraße und biegen dann links ab in Richtung Schloss, das im 17. Jahrhundert auf seine heutige Form gebracht wurde. Das Schloss ist durch einen überdachten Gang direkt mit der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt verbunden. Bis Gingen sind es von hier noch 15 km. Hinter dem Gasthaus (Einkehrmöglichkeit) gehen wir nach rechts, an einigen Wohnhäusern vorbei und dann links („Im Städtle“) direkt auf das Schloss zu. Vor der Kirche wandern wir nach rechts und dann links die Stufen hinauf. Ein kurzer Besuch der Kirche lohnt sich, es gibt schöne Deckenmalereien zu bewundern. Auch können wir hier nochmals kurz innehalten, befinden wir uns doch nun etwa genau auf der Hälfte unserer Etappe – wie das auch der Wegweiser vor der Kirche zeigt. Das an der Sitzbank befestigte rote Dreieck weist uns den weiteren Weg hinauf auf den Albtrauf. Dieser ist ein schmaler, steiniger und teils rutschiger Pfad. Der Aufstieg sieht jedoch schlimmer aus, als er tatsächlich ist. Wenn wir die Höhe erreicht haben, geht es rechts weiter auf einem etwas holprigen Weg entlang des Traufes – anscheinend sind hier Forstarbeiten in Gange (Stand April 2009). Wir lassen uns jedoch davon nicht beirren und gehen weiter am Rand des Traufs entlang, rechts unter uns sehen und hören wir Weißenstein. Wir kommen letztlich wieder auf einen gut erkennbaren, schönen Fußpfad und sehen auch unser rotes Dreieck wieder. Zwischendurch wandern wir entlang eines freien Feldes und etwa 300 m am Waldrand entlang, bis uns das Zeichen rechts ab auf einem Fußpfad weiter führt. Bald folgt ein weiterer Höhepunkt dieser Tour, der Aussichtspunkt Messelstein. Wir erkennen von hier unsere weitere Wanderroute sowie das Lautertal und die drei Kaiserberge mit dem Hohenstaufen. Weiter führt uns die Tour entlang des Traufes, wir überqueren eine Straße und nehmen geradeaus den Wiesenweg. Links von uns befindet sich ein Segelfluggelände und wir stehen schon am nächsten Aussichtspunkt, einem Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger. Bei entsprechenden Bedingungen können wir hier den „Abflügen“ zuschauen. Ein Stück weiter kommen wir zu den „Rötelsteinen“. Von hier können wir den Blick über das Filstal schweifen lassen. In der Folge kommen wir auf eine Straße und nach etwa 300 m an einen Rastplatz mit Grill-Stelle. Wir wandern weiter und erreichen das Naturfreundehaus Immenreute. Nun wandern wir ein Stück auf einer Landstraße. Von dieser gehen wir an einer Wegkreuzung geradeaus weiter der Beschilderung entsprechend auf einen Feldweg. Am Waldrand gabelt sich dieser und wir halten uns rechts. Schließlich wandern wir in den Wald hinein, dann geht es rechts auf einen Waldweg. Schließlich gelangen wir zu dem Weiler Kuchalb (Einkehrmöglichkeit). Hinter dem Weiler wandern wir wieder am Trauf entlang. Beim beginnenden Waldrand können wir auf dem HW1 bleiben oder aber wir folgen dem Schild „Nächster Weg nach Gingen“ – letzteres ist zu empfehlen, da sich die Länge der Tour nun doch bemerkbar macht. Hinter diesem Weg erreichen wir Gingen wieder dem roten Dreieck folgend: Von der Asphaltstraße geht es nochmals ein Stück weit über eine Wiese und durch den Wald. Oberhalb des Bahnhofes kommen wir in den Ort hinein, unser Etappenziel ist erreicht.

Etappe 6 – Von Gingen/Fils nach Bläsiberg

Wir starten am Bahnhof von Gingen/Fils und sehen sogleich das rote Dreieck, das uns als Wegmarkierung des HW 1 fortan begleiten und uns den Weg weisen wird. Diesem folgen wir zunächst durch die Bahnhofstraße hindurch, bis wir auf die Hauptstraße stoßen. Hier überqueren wir zwei Fußgängerampeln und wandern weiter geradeaus durch die Grünenberger Straße. Als sich die Straße gabelt, gehen wir links parallel zum Bach weiter auf der Asphaltstraße entlang. Durch eine schöne Landschaft, die von Streuobstwiesen und Laubwald geprägt ist, geht es nun etwa eine Dreiviertelstunde bergan. Zwischendurch genießen wir die Ausblicke auf die Kaiserberge und den Albtrauf. Nach diesem Anstieg geht es wieder ein wenig hinab, wir überqueren eine Landstraße und wandern dann über einen Bergrücken. Dabei umgibt uns die für diese Gegend typische Wacholderheide. Kurz vor einem Rastplatz mit Schutzhütte geht es für uns nun wieder hinauf in Richtung Boßler/Wiesensteig und bergan bis zur Höhe des Albtraufs. Von dem Schotterweg im Wald biegen wir schließlich links auf einen Waldweg ab, der uns bergan durch den Wald führt. Schließlich befinden wir uns wieder auf dem Albtrauf, auf dem wir nun in Richtung Wasserberghaus entlang wandern. Von dem Kiesweg zweigt schließlich rechts ein Weg in den Wald ab, der uns bergan führt. Bald ist das Wasserberghaus auf dem gleichnamigen Berg erreicht (751 m), dieses wird vom Schwäbischen Albverein bewirtschaftet. Bis zu diesem Punkt waren wir nun zwei Stunden unterwegs und haben bereits 350 Höhenmeter bewältigt. Wir folgen von hier dem Wegweiser in Richtung Fuchseck und gehen den Waldweg entlang, der uns wieder vom Wasserberghaus entfernt. Wir gehen den asphaltierten Weg hinab, kommen an einem Bauernhof vorbei und queren schließlich eine befahrene Straße. Weiter geht es für uns nun – wie immer dem roten Dreieck folgend – auf der anderen Seite des Taleinschnittes wieder hinauf. Erst wandern wir noch auf einem Waldweg, dann geht es rechts ab und wir wechseln auf einen Pfad. Schließlich erreichen wir den Aussichtspunkt Fuchseck (762 m) mit Blick auf die Kaiserberge und die Stadt Göppingen. Nach etwa 500 m kommen wir ohne größere Höhenunterschiede an die nächste Aussichtsstelle, den Rottelstein. Von hier sehen wir schon unsere nächsten Ziele, den Boßler, die Burg Teck und den Aichelberg. Nun wandern wir etwa 500 m weiter durch den Wald. Diesen verlassen wir bald und biegen an den Wiesen rechts ab, um wieder in einen Wald zu gelangen. Hier geht es nun abwärts bis zu einer Landstraße, die wir überqueren. Auf der anderen Seite geht es auf einem steilen Waldweg hinauf zum Sielenwang bis zu einer Hochfläche. Wir wandern weiter auf einem Wiesenweg und orientieren uns stets am roten Dreieck sowie am Verlauf des Albtraufs, dem wir folgen. Entlang der Wiesen wandernd, sehen wir links den Turm eines Segelflugplatzes. Abrupt geht es schließlich rechts ab durch den Wald hinunter zu einer befahrenen Straße. Diese überqueren wir und steigen wieder bergan. Im weiteren Wegverlauf können wir einen Abstecher zur bewirtschafteten Kornberghütte machen. Wir bleiben auf dem HW 1, der kurz nach der Abzweigung zum Kornberg rechts durch die Wiese und dann gleich links als Pfad in den Wald hinein führt. Das rote Dreieck lotst uns über die A8 hinweg (hier laufen wir neben der Bundesstraße auf einem Grünstreifen) und weiter auf einem asphaltierten Weg hinauf in Richtung Boßler. Nachdem wir einen Anstieg von etwa 200 Höhenmeter bewältigt haben, erreichen wir das Naturfreundehaus/Wanderheim Boßlerhaus. Von diesem weist uns ein Wegweiser wieder auf den HW1, der uns kurz darauf auf den Boßler (794 m) führt. Einigen Flugzeugen ist der Berg in der Vergangenheit zum Verhängnis geworden, ein Gedenkstein erinnert an die Opfer der Unglücke. Wir genießen jedoch auch die Aussicht auf den Schafbuckel und das Randecker Maar. Auch der Breitenstein und die Burg Teck sind zu erkennen. Es geht nun für uns weiter am Trauf entlang, durch den Wald und teils auch über Wiesen. Nach einer guten Stunde ist der Wanderparkplatz Bläsiberg erreicht, unser Tagesziel. Wenn wir uns an der Straße unterhalb davon links halten, kommen wir bald zum Gasthaus Bläsiberg, einer Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit.

Etappe 7 – Von Bläsiberg nach Owen

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Wanderparkplatz Bläsiberg. Gegenüber von diesem führt uns ein asphaltierter Weg zum Hof Reußenstein. Von hier sind es nur wenige Meter bis zur Ruine Reußenstein, einem schönen Aussichtspunkt. Die Felsen bei der Burg sind bei Kletterern sehr beliebt. Weiter folgen wir dem roten Dreieck und wandern am Waldrand entlang, hinter einer kleinen Mulde biegen wir rechts ab. Wir erreichen bald den Aussichtspunkt Heimenstein, hier schauen wir nochmals auf die bereits hinter uns liegende Ruine Reußenstein, die exponiert auf einem bewaldeten Felssockel thront. Schließlich verlassen wir den Wald und passieren – immer dem roten Dreieck folgend – einen Rastplatz mit Grillstelle. Kurz darauf stehen wir am Wanderparkplatz Bahnhöfle. Von hier sind es bis zur Burg Teck noch 12,5 km. Wir wandern in den Wald hinein und kommen an einem Höhlenausgang vorbei. Weiter führt uns unser Weg zur Hindenburghütte, einer Schutzhütte von der aus wir unseren bisherigen Weg nachverfolgen können. Hinter der Hütte halten wir uns rechts, der Pfad mündet bald in einen geschotterten Waldweg. Diesen verlassen wir bald nach rechts – der Beschilderung folgend – auf einen Waldweg. Es geht für uns nun aus dem Wald heraus und wir kommen an eine große Lichtung. Von hier folgen wir dem roten Dreieck und gehen den Wiesenpfad entlang. Wir folgen dann der asphaltierten Straße durch Wiesen hindurch bis zum Wanderparkplatz Mönchberg. Nach der Überquerung der Landstraße wandern wir durch den Hof Ziegelhütte und kommen am Salzmannstein, der vom Schwäbischen Albverein aufgestellt wurde. Nun wandern wir entlang des Randecker Maares, das nach einer vulkanischen Explosion entstanden ist. Der Durchmesser beträgt 1,2 km. Der einst entstandene Maarsee ist abgeflossen. An der Markierung biegen wir von dem Asphaltweg schließlich nach rechts auf einen Wiesenpfad ab. Wir erreichen einen Wertstoffplatz. Wir wechseln die Straßenseite und gehen den asphaltierten Weg bergan. In der dritten Kurve verlassen wir den Weg, vor uns steht ein markanter Baum. Über die Wiese erreichen wir nun die Anhöhe Auchtert (813 m). Uns links haltend, verlassen wir die Anhöhe schließlich wieder. Weiterhin weist uns das rote Dreieck den Weg. Kurz bevor es auf die nächste Anhöhe geht, wandern wir rechts hinauf zum Breitenstein, einem besonders attraktiven Aussichtspunkt. Der Blick von hier ist wirklich atemberaubend und wir verbuchen dieses Erlebnis als ein absolutes Highlight der Tour. Wir gehen den Verlauf des Aussichtspunktes entlang uns sehen auch wieder das rote Dreieck. Der Weg führt leicht hinab, geht in Asphalt über und mündet in einen Wanderparkplatz. Diesen überqueren wir und in der Folge auch die Landstraße, bei dem „Grab der drei Russen“, die in den Wirren des Zweiten Weltkrieges hier gefallen sind. Nun wandern wir entlang einer befahrenen Straße, die uns zum Engelhof führt. Wir queren den Hof, kommen an einem kleinen Friedhof vorbei und erreichen bald die Ruine Rauber, die wir über eine Brücke erreichen. Von der Ruine geht es im Zick-Zack durch den Wald hinunter zum Sattelbogen und auf der anderen Seite hinauf zum Gelben Fels. Nach etwa einer halben Stunde haben wir den Aufstieg geschafft. Oben erwartet uns die beeindruckende Aussicht in das Lenninger Tal und auf die Bassgeige. Kurze Zeit später erreichen wir die mittelalterliche Burg Teck. Seit 1941 sind Burg und Aussichtsturm im Besitz des Schwäbischen Albvereins. Seit 1955 existiert das Wanderheim. Die Burganlage ist bewirtschaftet (Öffnungszeiten beachten!). Von der Burg wandern wir auf dem Weg zur Sybillenhöhle, der uns auf den Wanderweg „rote Gabel“ von der Teck hinab nach Owen führt. Es geht bergab, wir überqueren den Parkplatz Bölle und wandern entlang des Wiesenhanges bergab. Es bietet sich an, rechts hinab zu gehen und dem Fahrweg zu folgen, der einen Bogen unterhalb des Hanges beschreibt, da dieser doch recht steil ist. An einer kleinen Kreuzung folgen wir dann dem Fahrweg nach links und stoßen so auch wieder auf unseren Weg mit der roten Gabel. Kurz nachdem wir wieder Asphalt unter den Füßen haben kommen wir an eine Weggabelung mit einer Bank. Wir halten uns hier links und gleich darauf wieder rechts. Wir kommen an eine T-Kreuzung, die schon in einem Wohngebiet liegt, gehen hier rechts und gleich wieder rechts, bis uns an dem Weg „Im Gund“ die rote Gabel nach links hinab weist. Durch eine Siedlung hindurch erreichen wir Owen und den Bahnhof, der gut ausgeschildert ist.

Etappe 8 – Von Owen nach Bad Urach

Los geht es am Bahnhof in Owen. Das rote Dreieck weist uns den Weg hinauf zur Bassgeige: Wir überqueren die Bahnlinie, dann laufen wir nach links in das Industriegebiet „In der Braike“. Bei der nächsten Gelegenheit gehen wir rechts. Zunächst wandern wir auf einem asphaltierten Feldweg, dann zum Teil recht steil auf einem Pfad durch den Wald bergan. Immer wieder kreuzen wir beim Aufstieg den Fahrweg. Wenn wir oben angekommen sind, stehen wir auf dem Brucker Fels (727 m) und haben schon über 330 Höhenmeter bewältigt. Unsere Route folgt weiter dem roten Dreieck. Nachdem wir aus dem Wald heraußen sind, laufen wir nur einige Schritte auf dem Schotterweg und gehen dann geradeaus auf dem Wiesenpfad weiter. Wir kommen auf freies Feld, überqueren in der Folge eine befahrene Straße und halten uns dann rechts. Nun befinden wir uns am Ort Erkenbrechtsweiler. Wir durchwandern ein Wohngebiet und werden wieder an den Albtrauf geführt – und wieder werden uns an der Hangkante schöne Aussichtspunkte geboten wie etwa der Wilhelmfels. Von hier sehen wir schon unser nächstes Ziel, die Burg Hohenneuffen. Den dazugehörigen Parkplatz erreichen wir nach kurzer Zeit und natürlich lassen wir uns eine Besichtigung nicht entgehen. Vom höchsten Punkt der Burg sind die Ausblicke bei guter Sicht geradezu überwältigend. Danach geht es – wir folgen wie stets dem roten Dreieck – am Traufrand entlang. Von hier sind es nach Bad Urach noch 12 km. Wir treffen bald auf die befahrene Straße Neuffen-Hülben, neben der wir rechts abbiegen und ein Stück weit parallel zu dieser gehen. An dem entsprechenden Schild queren wir die Straße und gehen noch etwas an ihrem Rand entlang, bevor wir wieder in den Wald und an den Rand des Traufes geleitet werden. Schließlich verlassen wir den Wald wieder. Die vor uns liegende Wiese überqueren wir und gehen dann weiter am Waldrand entlang (dem roten Dreieck folgend). Links von uns befindet sich ein Segelflugplatz. Schließlich wandern wir auf dem Pfad am Albtrauf weiter in Richtung Hülben. Den Flugplatz lassen wir links von uns liegen. Kurz dahinter erreichen wir die Landstraße und sehen auch schon den Ort Hülben. Hier verlassen wir unser rotes Dreieck (es führt auf kürzerem Weg direkt durch Hülben hindurch), um unserer Tour noch einige Höhepunkte hinzuzufügen. Die Route „rote Gabel“, der wir ab nun folgen, führt vorbei am Buckleter Kapf (Aussichtspunkt), den Nägelesfelsen und den Höllenlöchern, bevor es hinab nach Bad Urach geht. Wir queren also die Landstraße und nehmen den Pfad, der im Wald hinunter führt. Wir wandern eine Weile entlang eines Pfades, bis wir den Buckleter Kapf (732 m) erreicht haben. Von hier schauen wir in das Ermstal, auf Metzingen mit seinem Weinberg und auf die gegenüberliegenden Uracher Felsen. Der roten Gabel weiter folgend kommen wir am Nägelesfelsen und an den sehenswerten Höllenlöchern vorbei – bloß nicht zu weit hineinschauen! Immer wieder können wir schöne Ausblicke auf Bad Urach und die Ruine Hohenurach werfen. Dann geht es flott und im Zick-Zack hinab nach Bad Urach. Wir kommen aus dem Wald heraus, haben wieder Asphalt unter den Wanderschuhen und halten uns rechts, um eine größere befahrene Straße anzusteuern. Dann geht es wieder rechts. Die historische Altstadt der Kurstadt Bad Urach (12600 Einwohner) mit dem Marktplatz und seinem Brunnen, dem Marktplatz, den vielen Fachwerkhäusern und dem Residenzschloss lohnt auf jeden Fall einen Besuch, weshalb wir uns nun vom HW1 entfernen. Den Altstadtkern erreichen wir am besten, wenn wir gleich nach der Überquerung eines Baches nach rechts in die Pfählerstraße einbiegen. Hier sehen wir auch schon den Turm der Amanduskirche. Dann suchen wir unsere Unterkunft auf oder gehen weiter zum Bahnhof, der gut ausgeschildert ist.

Etappe 9 – Von Bad Urach nach Stahleck

Wir starten am Parkplatz des Bahnhofs von Bad Urach in Richtung Hohenurach. Schon gleich sehen wir das rote Dreieck – die Markierung unseres Weges – und gehen ein Stück entlang der Asphaltstraße nach rechts, ob bald darauf den rechts abgehenden Fußpfad zu nehmen. Wir passieren in der Folge eine Jugendherberge und wandern schließlich auf einem Fahrweg bergan bis auf den Sattel. Dort machen wir einen lohnenswerten Abstecher hinauf zur Burgruine Hohenurach, die auch ehemalige Landesfestung ist. Der Weg dorthin ist mit einem roten Pfeil angegeben, zurück geht es auf der selben Strecke. Weiter folgen wir wieder dem roten Dreieck und kommen an der Kreuzhütte vorbei, einer Schutzhütte mit Grillstelle. Etwa eine viertel Stunde später erreichen wir die Wasserfallhütte, die vom Schwäbischen Albverein bewirtschaftet wird (Öffnungszeiten beachten!). Wir hören und sehen nun auch bald den Wasserfall, der fast 40 m in die Tiefe stürzt. Weiter geht es für uns entsprechend der Wegmarkierung. Nach einem knackigen Anstieg kommen wir auf eine Hochfläche, hier ist – von schönen Ausblicken begleitet – bald der Rutschenfelsen erreicht. Von hier schweift unser Blick über Hohenurach, den runden Berg und hinab ins Schießtal, bevor wir weiterwandern. Vor dem Fohlenhof, einem Gestüt, lassen wir den Wald hinter uns und gehen an weitläufigen Pferdeweiden entlang. An der Wegkreuzung beim Hof führt uns das rote Dreieck auf einen Pfad wieder in den Wald hinein. Auf diesem Weg gelangen wir zu unserem nächsten Ziel, der Hohen Warte. Dies ist ein Aussichtsturm (sonntags geöffnet), der nach dem Ersten Weltkrieg im Gedenken an die gefallenen Mitglieder des Schwäbischen Albvereins errichtet wurde. Von hier geht es nun bergab, über einen Wanderparkplatz und zum Gestütshof St. Johann, in den wir auch einkehren können. Der Weg führt durch die schöne Gestütsanlage, dahinter biegen wir links in Richtung Übersberg ab. Ab hier folgen wir nun der roten Gabel! Nach Überquerung der befahrenen Straße wählen wir den mittleren der drei Wege, der uns geradeaus in den Wald führt – die rote Gabel leitet uns. Wir wandern entlang der „Alten Straße“ und kommen durch eine geschützte Lindenallee. An deren Ende wandern wir links der befahrenen Straße entlang weiter. Wir folgen der roten Gabel bis zur Bushaltestelle „Eninger Weide“ und weiter bis zum Wanderparkplatz. Hier treffen wir auch wieder auf das rote Dreieck des HW 1. In diese uns nun schon bestens bekannte Wegmarkierung steigen wir wieder ein und zweigen links auf eine Allee ab. Nach Stahleck sind es noch 7,5 km. Die Strecke führt am Schafhaus und später am Albgut Lindenhof vorbei. Im weiteren Routenverlauf blicken wir auf den Pfullinger Schönbergturm und auf die Achalm mit Eningen. Nun geht es am Albtrauf entlang weiter zum Übersberg (Einkehrmöglichkeit). Hier stoßen wir auf eine Asphaltstraße und folgen ihr nach links (nach rechts geht es zum Hofgut Übersberg) zu einem Segelfluggelände. Der Weg führt uns nun um den Flugplatz herum durch den Wald. Das Tagesziel, Stahleck und den Stahlecker Hof, haben wir nun bald erreicht. Nachdem wir zum Schluss über Wiesen und Weiden gewandert sind, geht an der T-Kreuzung des Wiesenweges die „rote Gabel“ nach links zum Hof ab. Nach 500 m ist dieser erreicht.

Etappe 10 – Von Stahleck nach Genkingen

Wir verlassen den Stahlecker Hof in Richtung Westen und gelangen an eine Wegkreuzung. Dort orientieren wir uns nun wieder am roten Dreieck, das uns entlang eines Wiesenweges bis zur Ruine Stahleck führt. Von dieser ist nicht mehr viel zu sehen, der Burggraben ist jedoch noch erkennbar. Nachdem wir etwa für eine halbe Stunde dem roten Dreieck gefolgt sind, erreichen wir den Eckfelsen (748 m) am Albtrauf. Von hier sehen wir das Schloss Lichtenstein und das Echaztal. Kurze Zeit später kommen wir zur Ruine der Burg Greifenstein (Aussichtspunkt mit Schutzhütte) und danach zum „Kleinen Greifenstein“, auch hier haben wir wieder eine schöne Aussicht. Als nächstes erreichen wir den Ort Holzelfingen und wandern dem roten Dreieck folgend hindurch. Dabei gehen wir entlang der Honauer Straße und der Brühlstraße. Nun können wir uns schon auf die nächsten Aussichtspunkte freuen, den Rötelstein (769 m) und den Locherstein (795 m). Nun wandern wir hinunter zum Traifelberg. Durch den Wald und eine Waldsiedlung erreichen wir eine Bundesstraße. Hier überqueren wir diese an einer Fußgängerampel bei der Gaststätte. Von hier sind es bis zum Schloss Lichtenstein noch 2,5 km, bis zur Nebelhöhle 6 km. Uns fällt ein Skilift ins Auge, an diesem wandern wir vorbei bergan. Nun geht es stetig, aber nicht allzu steil bergan in Richtung Schloss. Kurz davor erreichen wir noch das Hauff-Denkmal, an dem wir einen guten Überblick über die bisher zurückgelegte Wegstrecke haben. Vom Denkmal aus gehen wir entlang der Burgmauer bis zum Haupteingang des Schlosses (Einkehrmöglichkeit). Der schöne Innenhof ist von Nebengebäuden eingefasst, das eigentliche Schloss ist über eine Brücke zu erreichen. Eine Besichtigung sollten wir uns nicht entgehen lassen. Danach folgen wir wieder dem roten Dreieck: Die Route entlang des Albtraufs führt uns an eindrucksvollen Aussichtspunkten vorbei, etwa dem Gießstein. Zur Nebelhöhle sind es von hier noch 2,5 km, bis nach Genkingen 6 km. Mit der Höhle, die auf jeden Fall eine Besichtung wert ist, erreichen wir auch eine weitere Einkehrmöglichkeit.nach Genkingen sind es jetzt noch 4,5 km, so dass wir unser Etappenziel in etwa einer Gehstunde erreicht haben dürften. Die Beschilderung „rotes Dreieck“ leitet uns sicher ans Ziel, dabei wandern wir vor allem durch den Wald. Durch ein Wohngebiet hindurch werden wir direkt in die Ortsmitte mit dem Genkinger Rathaus geleitet. Hier endet unsere Wanderung.

Etappe 11 – Von Genkingen nach Willmandingen

Die 11. Etappe des Nordrand-Panoramawegs beginnt am Rathaus in Genkingen. Es befindet sich auf einer Verkehrsinsel mitten im Ort und ist daher nicht zu verfehlen. Von dort folgen wir zunächst der Gönninger Straße und dann der Öschinger Straße. An den Straßenlaternenmasten entlang der Strecke begenet uns das rote Dreieck. Kurz darauf lassen wir Genkingen hinter uns, linker Hand sehen wir das Schild, das uns über die Skilifte sowie das Rasthaus Schanz informiert. Nun führt uns eine kleine Asphaltstraße bergauf, die wenig später in einen Schotterweg übergeht. Wir kommen an einer Grillstelle mit Spielplatz vorbei. Bald erreichen wir den Waldrand. Hier verlaufen zwei Wege in den Wald hinein, von denen wir den unteren bzw. rechten nehmen. Hinter dem Wald blicken wir über freies Gelände und sehen in der Ferne bereits den Roßberg. Ein Weg führt hinab zur Straße, dort wenden wir uns nach links und biegen nach wenigen Metern nach rechts auf einen Wiesenweg ab. Diesem folgen wir nun bis zum Wanderparkplatz Roßberg. Wenn wir den Abstecher auf den Roßberg machen wollen, so orientieren wir uns nun an der Markierung "blaues Dreieck". Um anschließend wieder auf die Strecke mit dem "roten Dreieck" zu kommen, wandern wir denselben Weg bis zum Wanderparkplatz zurück.

Von dort geht es durch den Wald auf einem angenehmen Weg recht steil abwärts. Unten wenden wir uns nach rechts, wandern noch einige Zeit ebenerdig geradeaus, ehe uns ein Weg nach links wieder aufwärts führt. Links von uns befindet sich die Schutzhütte Hirschhäusle (650 m). In der darauf folgenden Rechtskurve halten wir uns schräg links und steigen nun steil bergauf. Zunächst geht es noch einige Meter auf einem breiten Waldweg entlang, ehe nach rechts ein steiler Pfad in Kehren weiter hinaufführt.

Nach einer Weile wird der Pfad für kurze Zeit etwas breiter und verläuft nicht mehr ganz so steil, bevor er nach links abzweigt, sich wieder verjüngt und steil ansteigt. Bald haben wir schließlich den Bolberg erreicht und kommen zunächst an einem kleineren Aussichtspunkt mit Bank vorbei. Von hier blicken wir zum Wanderheim auf dem Roßberg hinüber. Anschließend geht es weiter durch den Wald bis zu einer Weggabelung. Dort wenden wir uns nach rechts, gehen an der Schranke vorbei und erreichen den Aussichtspunkt "Hintere Wiese" auf dem Bolberg. Dieser befindet sich auf 880 m Höhe und bietet uns einen schönen Blick über die höchsten Höhenrücken der Alb, den Albtrauf, den Roßberg und in der Ferne kann man sogar die Wurmlinger Kapelle erkennen. Nach einer ausgiebigen Rast gehen wir auf dem gleichen Weg zurück bis zur Schranke, wenden uns dort nach rechts und folgen der Markierung "rote Gabel" hinab nach Willmandingen.

Etappe 12 - Von Willmandingen nach Jungingen

Die 12. Etappe des Nordrand-Panoramawegs beginnt in der Ortsmitte von Willmandingen bzw. am Wanderparkplatz Lausental. Von der Ortsmitte gehen wir hinter der Kirche nach rechts in die Bolbergstraße. Dann biegen wir links in die Thomasstraße ab, die in ihrem weiteren Verlauf in den Filsenbergweg übergeht. Dieser führt uns hinauf zum Wanderparkplatz Lausental. Hier treffen wir zunächst noch nicht auf das "rote Dreieck" des Hauptwanderweg 1. Wir müssen quasi dem "Zubringer" folgen. Dazu wenden wir uns, Willmandingen im Rücken, am Ende des Wanderparkplatzes nach links und nehmen dann den unteren bzw. rechten Weg, der in den Wald hinein führt. Nach wenigen Minuten kommen wir zu einer Weggabelung, an der wir auf unser "rotes Dreieck" treffen.

Wir folgen der Rechtskurve, die der Waldweg beschreibt, und erblicken wenig später den Wegweiser, der uns nach rechts zum Buchbrünnle hinab führt. Im Schatten der Bäume plätschert hier das besagte Brünnlein, daneben laden Bänke und Tische zur Rast ein.

Anschließend geht es zurück auf den breiten Waldweg, auf dem wir noch einige Zeit weiter wandern, ehe wir uns nach links wenden und den steilen Pfad zum Riedernberg hinaufsteigen. Bald erreichen wir den Aussichtspunkt mit Schutzhütte und Grillplatz und lassen unseren Blickl in die Ferne schweifen.

Danach führt uns zunächst ein Pfad, später ein Weg durch den Wald hinab in Richtung Thalheim. Am Ende des Waldes folgen wir dem "roten Dreieck" nach rechts. Nun folgen wir wieder einem Pfad, auf dem es weiterhin durch den Wald bergab geht. Zur Linken begleitet uns ein kleiner Bach. Nach straken Regenfällen kann der Pfad sehr matschig sein. Bald treffen wir auf die Straße, die von Thalheim nach Melchingen führt. Diese überqueren wir und setzen unsere Route durch den Wald fort, bis wir zu einem Wanderparkplatz kommen. Von dort geht es auf einem asphaltierten Weg weiter, der oberhalb von Thalheim entlang führt. Wir passieren einige Streuobstwiesen, Gehöfte, einen Bienenstock und einen Brunnen. An einer Wegspinne nehmen wir den zweiten Abzeig von rechts und biegen am Ende des asphaltierten Wegs nach links ab. Wir wandern weiterhin auf einer Straße, die jedoch wenig befahren ist. Zur Rechten erhebt sich der Farrenberg, auf dem sich ein Flugplatz befindet. Es geht leicht bergauf, bis wir zum Bergfuß des Dreifürstensteins kommen. Über einen kurzen Wiesenweg gelangen wir zum Waldrand, hier beginnt der zum Teil recht steile Aufstieg. Bald führt uns ein schmaler Pfad über Kehren aufwärts. Zur Rechten erhaschen wir einen Blick auf die Hangkante des Hirschkopfes, an der im Jahre 1983 der bekannte Mössinger Erdrutsch abging. Oben empfängt uns eine erste Schutzhütte, die jedoch wenig einladend wirkt, da sie über die jahre mit allerlei Graffiti "verziert" wurde. Ein schöner Weg führt nun direkt an der Traufkante entlang bis zum Dreifürstenstein. Doch Vorsicht: Die Hangkante ist teilweise unterwölbt und wir sollten uns nicht zu nah heranwagen. Am dreifürstenstein genießen wir die herrliche Aussicht, ehe wir weiter an der Kante der Albhochfläche entlang wandern. Im weiteren Verlauf der Wanderung kommen wir immer wieder an Aussichtspunkten wie dem Brunnengrat, dem Weilerwaldkopf oder dem Köhlberg vorbei.

Bald passieren wir die ehemalige Burg Eineck, auch Frundsburg genannt. Heute erinnert nur noch ein Schild an die Anlage, von der im Gelände leider nichts mehr zu sehen ist. Anschließend begeben wir uns auf den phasenweise steilen Abstieg in Richtung Jungingen. Der Wald lichtet sich, wir durchlaufen die unter Naturschutz stehende Wacholderheide und steigen ein letztes Mal auf dieser Etappe aufwärst - zum Aussichtspunkt Bürgele. Dort erwartet uns eine Bank, die unter dem Antlitz Schillers aufgestellt ist. Wir genießen den Blick ins Killertal und wandern schließlich nach Jungingen hinab.

Etappe 13 - Von Jungingen nach Burgfelden

Die 13. Etappe des Nordrand-Panoramawegs beginnt am Hotel Restaurant Weinstube Post in Jungingen. Von dort gehen wir auf der gegenüberliegenden Straße aufwärts und an der Wallfahrtskirche St. Sylvester vorbei. Anschließend queren wir den Schulhof, die Bahngleise sowie eine Straße und stehen vor einem Privatgrundstück, an dessen äußerstem Rand ein sehr schmaler Wiesenpfad bergauf führt. Dahinter wird der Pfad etwas breiter und wir passieren eine Bank, von der man einen schönen Blick auf Jungingen hat. Wir steigen weiter hinauf und durchlaufen bald ein kurzes, dunkles Waldstück. Dahinter zweigt nach rechts der Abstecher zur Ruine "Hohen Jungingen" ab, die auch den Namen "Affenschmalz" trägt. Zu sehen ist von der ehemaligen Burg jedoch nichts mehr. Ob mit oder ohne Abstecher geht es anschließend an dieser Stelle weiter über Kehren hinauf zum Hohen Berg, einem 854 m hohen Aussichtspunkt, der zum Himberg gehört. Dort laden eine Schutzhütte mit Grillplatz sowie Bänke zur Rast ein.Der Blick schweift in das Killertal und zur Burg Hohenzollern.

Weiter geht es auf der Hochebene und am Albtrauf entlang. Zwischendurch bieten sich uns immer wieder herrliche Aussichten. Bald kommen wir zum Kohlwinkelfelsen. Wenn wir dem Wegweiser mit der Schwarzen Hand folgen, so kommen wir zum Fuß des Felsens. Dort wurden ein Handabdruck, ein Kreuz sowie das Datum 1826 in den Fels gemeißelt und mit schwarzer Farbe hervorgehoben. Die Bedeutung ist nicht bekannt. Nachdem wir die Aussicht vom Kohlwinkelfelsen genossen haben, wandern wir weiter. Der Wald lichtet sich und wir legen ein Stück der Strecke auf einem Wiesenweg zurück. Dann geht es wieder in den Wald hinein und wir erreichen kurz darauf den Hangenden Stein. Hier gibt es vieles zu entdecken. Die Spalten reichen tief in den Fels hinab. So mancher Baum steht nur noch auf einem schmalen Verbindungsstück und wird früher oder später in den Spalt hinabstürzen. Auch die Aussicht vom Hangenden Stein ist herrlich.

Anschließend geht es durch ein schönes Waldstück bis zur Abzweigung, an der es links zum Raichberg geht und geradeaus zum Zeller Horn. Diesen Abstecher sollten wir uns nicht entgehen lassen. Nach wenigen Metern passieren wir den Backofenfelsen. Hier befindet sich direkt unter der Traufkante eine kleine Höhle. Bis zum Zeller Horn ist es nicht weit - wir steigen ein kurzes Stück über kehren hinab und gelangen über einen Wiesenweg zu einem breiten, gut ausgebauten Waldweg, der uns nach rechts zu dem bekannten Aussichtspunkt führt. Hier ist die Burg Hohenzollern wirklich zum Greifen nah. Anschließend kehren wir zu der Abzweigung zurück und wandern durch eine Senke hinüber zum Raichberg mit seinem rot-weißen Sendemast, dem Aussichtsturm und dem Wanderheim "Nägelehaus".

Nach einer Rast setzen wir unsere Route auf einem Wiesenweg fort. Ein Schild weist auf den Lindenhain hin, der hier anlässlich der Wiedervereinigung im Jahr 1990 angelegt wurde. Bald passieren wir den Zollersteighof und wandern durch die im Frühsommer herrlich duftenden Wiesen zum Waldrand. Im Wald kommen wir am Aussichtspunkt "Zoller Blick" vorbei. Wie der Name bereits vermuten lässt, bietet sich hier noch einmal ein schöner Blick auf Burg Hohenzollern. Nach einiger Zeit geht es erneut ein kurzes Stück durch offenes Gelände. Ein Schild informiert uns, dass wir von Wacholderheide umgeben sind. Zurück im Wald passieren wir die Aussichtspunkte Blasenberg und Heiligenberg. Zur Linken blicken wir auf die Albhochfläche, auf der sich das Gehöft Geifitze befindet. Weiterhin am Albtrauf entlang, geht es am "Irrenbergblick" vorbei, bis wir schließlich wieder den Wald hinter uns lassen und auf einem Feldweg zu einem Bauernhof hinab wandern. Dort befindet sich rechter Hand mit der "Stichwirtschaft" eine Einkehrmöglichkeit. Wir queren die Straße und folgen für einige hundert Meter der Straße, die nach Pfeffingen führt. Dann biegen wir rechts in den Wald ab. Ein Pfad führt steil bergauf, oben halten wir uns links und wenden uns am Waldrand nach rechts. Über einen breiten Feldweg gelangen wir zu einem Wanderparkplatz und setzen von dort unsere Route auf Asphalt fort. Hinter einem großen Gehöft geht die Straße bald wieder in einen Wiesenweg über und wir durchqueren den Wald auf dem Wünschberg. Oberhalb von Pfeffingen queren wir die Straße, kommen an einem Brunnen mit Sitzbänken vorbei und steigen dann über Kehren im Wald zum Pfeffinger Böllat auf. Auf einem ebenen Weg geht es nun am Trauf entlang zum Burgfeldener Böllat. Nach dieser langen Etappe lassen wir uns hier auf den Bänken nieder und genießen die Aussicht und die Ruhe, ehe wir auf einem asphaltierten Weg nach Burgfelden hinein laufen.

Etappe 14 - Von Burgfelden nach Gosheim

Heute sollten wir zeitig zur 14. Etappe des HW1 aufbrechen, denn es liegen kanpp über 30 Kilometer und ca. 1200 Höhenmeter vor uns. Vom Hotel Landhaus Post in Burgfelden geht es auf der Straße "Im Gäßle" entlang, ehe wir nach rechts auf den Burgweg abbiegen. Nach wenigen Metern kommen wir am Bürgerhaus von Burgfelden vorbei. In einer leichten Linkskurve verlassen wir die Straße und gehen geradeaus weiter. Wir lassen Burgfelden hinter uns und wandern auf einem Wiesenweg zum Waldrand. Im Schatten der Bäume führt uns ein Pfad hinab in Richtung Laufen, dabei passieren wir immer wieder schöne Aussichtspunkte. Auf dem Steinbergweg geht es in den Ort Laufen hinein. Unten an der Kirche wenden wir uns nach rechts, folgen kurz der Balinger Straße und biegen dann nach links in die Tieringer Straße ab. Diese führt uns bergan aus Laufen hinaus. Wenig später zweigt unsere Route nach rechts in den Wald ab. Dort passieren wir einen alten Brunnen und kommen anschließend an einem Sportplatz und einer Grillstelle mit Spielplatz vorbei. Eine ganze Weile wandern wir nun leicht bergan durch den Wald.

Dann treffen wir auf ein Schild, dass uns über den sich dahinter erstreckenden Bannwald aufklärt. Hier wird der Wald fast vollständig sich selbst überlassen. Bäume, die umfallen, "dürfen" an Ort und Stelle verrotten und bieten dadurch zahlreichen Insekten einen idealen Lebensraum. Das Ziel besteht darin, dass sich an dieser Stelle im Laufe der Zeit wieder ein "Urwald" entwickeln soll. Ein schmaler Pfad führt uns über Kehren durch den Bannwald aufwärts. Oben geht es weiter durch das Naturschutzgebiet Hülenbuchwiesen zum Aussichtspunkt Hörnle. Hier verweilen wir kurz, ehe wir unsere Route auf einem Wiesenweg fortsetzen. Nur wenige Meter vom Hörnle entfernt steht ein Gedenkstein, der an die 4. Gebirgsdivison erinnern soll.

Am Trauf entlang geht es weiter bis zur Jugendherberge Lochen. Dort überqueren wir die Straße und den Lochenpaß, ehe wir einen Abstecher auf den Lochenstein unternehmen. Wieder zurück auf dem Wanderparkplatz am Fuße des Lochensteins, wandern wir auf einem von Bäumen gesäumten breiten Weg bis zu einer Verzweigung, an der sich ein Grillplatz befindet. Hier wenden wir uns schräg nach rechts und steigen am Hang des Schafbergs stetig aufwärts. An der darauf folgenden Weggabelung müssen wir ein wenig Acht geben, denn das "rote Dreieck" weist uns hier den Weg nach rechts hinauf zum Gespaltenen Fels. Dieser ist ein schöner Beweis dafür, dass die Schwäbische Alb kein starrer Felsklotz ist, sondern sich über die Jahrtausende hinweg bewegt, wodurch Spalten und Risse entstehen.

Dann geht es hinunter in einen Sattel und anschließend beginnt der lange Aufstieg zum Plettenberg. Bald schon stehen wir am Rande des großen Steinbruchs. Zur Rechten erhebt sich der hohe Funkturm des Plettenbergs, der uns während der Wanderung stets als guter Anhaltspunkt erwiesen hat. Nun wandern wir am Schutzzaun des Steinbruchs entlang und queren durch eine Überführung die Lastenseilbahn des Betonwerkes Dotternhausen. Wenig später eröffnet sich uns zur Rechten eine größere freie Fläche mit Bänken, einer Feuerstelle und einer Messingscheibe, die zur Orientierung bei der Aussicht dient.

Von dort geht es auf der Schotterstraße, die zum Steinbruch führt, zur Plettenberghütte hinab. Diese wird Sonntags vom Albverein bewirtschaftet. Außerdem befindet sich hier eine Grillstelle und ein Spielplatz. Wir gehen links an der Hütte vorbei, wandern am Rand einer Wiese entlang, ehe wir uns auf einen steilen Abstieg hinab nach Ratshausen begeben. Wir durchlaufen den Ort bis zur Kirche und wenden uns dort nach links in die Egertstraße. Nun wandern wir bergan zunächst durch Felder, dann durch Wald nach Deilingen. Im Ort weist uns das "rote Dreieck" den Weg in Richtung Oberhohenberg. Wir steigen bis zum Wanderparkplatz hinauf, in dessen Nähe sich auch ein Grillplatz befindet. Anschließend führt uns ein Pfad über Kehren zum Oberhohenberg hinauf. Dabei passieren wir ein Holzkreuz. Es markiert die Stelle, an der einst die Nikolauskapelle gestanden hat. Der Oberhohenberg ist mit 1011 m Höhe der zweithöchste Berg der Schwäbischen Alb. Auf dem Plateau befinden sich die überwachsenen Reste der ehemaligen Burg der Hohenberger Grafen. Die Aussicht ist zwar schön, doch aufgrund des starken Bewuchses nicht sehr weit.

Nun steigen wir zunächst in eine Senke hinab, um anschließend den 1008 m hohen Hochberg zu erklimmen. Die Strecke an der Hangkante entlang bietet vielfach die Gelegenheit, zu unserem nächsten Etappenzeil, dem Lemberg hinüber zu schauen. Hinter dem Hochberg geht es hinunter zum Lembergsattel, der auf 925 m liegt. Von dort nehmen wir den letzten Anstieg unserer heutigen Etappe in Angriff und stehen wenig später auf dem mit 1015 m höchsten Berg der Schwäbischen Alb, dem Lemberg. Dort stehen eine Schutzhütte, Bänke und Tische sowie der Lembergturm. Wenn wir eine Aussicht genießen wollen, müssen wir die Stufen des Turmes hinaufsteigen, da der Lemberg zu allen Seiten komplett zugewachsen ist.

Der Emil Koch-Weg führt uns vom Lemberg hinab. Unten passieren wir einen Wanderparkplatz, queren die Straße und wandern schließlich auf einem asphaltierten Weg nach Gosheim hinein.

Etappe 15 - Von Gosheim nach Tuttlingen

Die 15. und letzte Etappe des Nordrand-Panoramawegs beginnt bei der Kirche in Gosheim. Von dort gehen wir auf der Hauptstraße entlang, die bald in die Heubergstraße übergeht. Diese führt uns aus dem Ort hinaus. Kurz darauf queren wir die Straße nach rechts, folgen dem "roten Dreieck" in den Wald und steigen auf einem recht steilen Pfad aufwärts.Oben erblicken wir links den großen Radarturm, wandern über Wiesen und queren die Straße, die nach Bubsheim führt. Dann steigen wir einige Stufen hinauf und sehen schon von weitem den Aussichtspunkt Kehlen. Er liegt oberhalb eines alten Steinbruchs. Von hier lassen wir unseren Blick über die weite Baar, Gosheim und Rottweil schweifen. Anschließend passieren wir einen Grillplatz und einen Wanderparkplatz und kommen wenig später zur Gosheimer Kapelle, die auch "Quirins Kirchlein" genannt wird. Sie ist immer geöffnet und soll neben einem Ort der Andacht auch als Schutz für Wanderer dienlich sein.

Wir setzen unsere Route zunächst durch Wald und später auf einem Feldweg fort und erreichen mit dem Himmelstein einen weiteren Aussichtspunkt. Kurz darauf sehen wir zur Linken bereits die Start- und Landebahn des Flugplatzes Klippeneck. Auf Höhe des Wanderparkplatzes endet der Feldweg und wir gehen auf dem breiten Seitenstreifen der Straße entlang weiter zum Klippeneck. Dort treffen wir auf einen großen Parkplatz, einen Grillplatz sowie ein Gasthaus mit Biergarten.

Hinter dem Klippeneck geht es auf einem breiten Weg in den Wald hinein. Nach einiger Zeit passieren wir einen schön gelegenen Grillplatz mit Wegkreuz. Hier kann man herrlich auf Spaichingen hinab blicken. Bald weist uns das "rote Dreieck" den Weg nach links und führt uns so am Dreifaltigkeitsberg vorbei. Hier bietet sich der Abstecher zur Dreifaltigkeitskirche an. Dazu gehen wir geradeaus an der Hangkante entlang und kommen wenig später an einem Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger vorbei. Dann folgen wir der Zufahrtsstraße zum Dreifaltigkeitsberg und steigen noch einige Meter zum Clarentiner Kloster mit seiner barocken Kirche hinauf. Hier gibt es auch eine Einkehrmöglichkeit. Auf der Bergspitze befindet sich eine Aussichtsplattform an der Stelle, an der einst die Burg Baldenburg stand.

Nach dem Abstecher geht es zurück zum Wegweiser und weiter durch den Wald. Nach einiger Zeit lichtet sich dieser und wir setzen unsere Tour über freies Feld fort. Zur Linken erblicken wir den "Alten Berg" mit seiner Kapelle und der Wacholderheide mit Magerwiesen. Vor dem Wanderparkplatz "Greuth", bei dem sich auch eine kleine Schutzhütte befindet, zweigt unser Weg mit dem "roten Dreieck" rechts ab und führt hinab zur Zufahrtsstraße des Steinbruches. Diese queren wir und gelangen über einen Feldweg zu einer weiteren Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite führt unser Weg nach wenigen Metern in den Wald hinein. Wenig später lichten sich die Bäume und wir wandern durch offenenes Gelände weiter. Dann kommen wir zu der Straße, die nach Risiberg führt. Dieser folgen wir ein kurzes Stück, ehe wir links auf einen Feldweg abbiegen. Kurz darauf kehren wir noch einmal zu der Straße zurück und bleiben für wenige Meter auf ihr, ehe wir unsere Route erneut nach links auf einem Feldweg fortsetzen. Dieser verläuft zunächst am Waldrand entlang. Das letzte Stück nach Risiberg legen wir im Wald zurück. An der Kapelle vorbei gehen wir hinunter in den Ort, biegen rechts ab und kommen an einem Gasthaus mit großem angrenzenden Spielplatz vorbei.

Wenige Meter hinter dem Ortsausgang weist das "rote Dreieck" nach links. An einer Viehweide entlang geht es hinauf zum Wald, an dessen Ende sich ein Wanderparkplatz und eine Grillstelle befinden. Nun setzen wir unsere Route wieder auf einem breiten Feldweg fort, entlang dessen sich zur Rechten der Wald erstreckt. Wir passieren den "Öschlehof" und erreichen wenig später den Weiler Russberg. Hier bietet sich mit dem Gasthaus "Krone" ebenfalls eine Einkehrmöglichkeit. Hinter dem Ort geht es im Wald weiter, in dem man einen kleinen Abstecher zur Ruine Fürstenstein machen kann. Von der ehemaligen Burg ist jedoch nichts mehr zu sehen. Auf mal breiteren und mal schmaleren Wegen wandern wir weiter durch den Wald in Richtung Tuttlingen. Dabei kommen wir an der Höhle "Bettelmannskeller" vorbei. Sie befindet sich direkt am Wegesrand und der Eingang ist leicht abschüssig. Das Innere wird durch ein "Fenster" auf der anderen Seite der Höhle erhellt.

Unsere Route führt weiterhin am Trauf entlang bis zum Wanderparkplatz "Steigkreuz". Nun wandern wir einige Kilometer auf angenehmen Wegen durch den Tuttlinger Stadtwald. Nach einiger Zeit kommen wir zu einer Waldschneise, hier finden wir das "Rote Dreieck" an einem Strommast. Ein schmaler, leicht zu übersehender Pfad führt geradeaus durchs hohe Gras abwärts. Es folgt ein letzter Abschnitt durch den Wald, ehe wir diesen hinter uns lassen und Tuttlingen direkt vor uns liegt. Das Ziel nun stets fest im Blick, wandern wir noch einige hundert Meter am Waldrand entlang, ehe wir nach rechts auf die Egerstraße abbiegen, die uns ins Siedlungsgebiet führt. Am Kreisverkehr halten wir uns rechts und gehen auf der Steinstraße bis zur Brückenstraße. Hier wenden wir uns links und wandern immer gradeaus. Eine Brücke führt uns über die Gleise, dahinter geht es ein kurzes Stück abwärts zur Stuttgarter Straße. Wir gehen über die Ampel, halten uns rechts und folgen der Donau bis zur nächsten Brücke. Diese überqueren wir und haben schließlich unser Ziel erreicht.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Donauwörth

Anfahrt

A8 bis Ausfahrt Augsburg/West, weiter auf B2 und B16 bis Donauwörth, dort den Schildern Richtung Bahnhof folgen

Parken

Bahnhofsnähe in Donauwörth
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Kommentare und Bewertungen (2)

Lisa H.
19.12.2016
Ein wirklich schöner Weg, abwechslungsreich und mit tollen Ausbicken. Die Wege sind gut gepflegt und durch die Burgen gibt es auch kulturell etwas zu sehen. Die Etappen sind gut machbar, allerdings mussten wir feststellen, dass die Kilometerangaben der Schilder oft irreführend sind und man teils längere Strecken einplanen muss, als angegeben. Dazu kommt, dass die Ortschaften größtenteils sehr klein sind und es dementsprechend eine begrenzte Anzahl an Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Man sollte also 1. unbedingt reservieren und 2. teils mit hohen Hotelkosten rechnen. Wir hatten bei unserer Wanderung 2 Hunde dabei und haben gemischte Erfahrungen gemacht, sowohl was die Wege betrifft, als auch die Übernachtunsmöglichkeiten. Es ist natürlich unbedingt zu empfehlen, vorher in den Hotels anzufragen-und zur Not auch mit einer Übernachtung unter den Sternen zufrieden zu sein. Bei uns hat es ganz gut geklappt. Wir sind im Spätsommer gelaufen, sodass die Bäche auf der Alb durch die Hitze ausgetrocknet waren und wir sehr darauf achten mussten, genügend Wasser dabei zu haben. Oft kommt nämlich bis zum nächsten Stopp keine richtige Möglichkeit die Flaschen aufzufüllen. Außerdem geht es immer wieder auch längere Zeit über asphaltierte Wege, was im Sommer für die Hundpfoten eine Qual ist. Und es gibt zwischen Haburg und Schweindorf ein großes Wildschweingehege, wodurch der Wanderweg führt. Mit Hund heißt das einen größeren Umweg einplanen.

Jürgen Lehnert
27.06.2015
Der Hauptwanderweg 1 des schwäbischen Albvereins (auch Albsteig oder Nordrandweg genannt) ist ein traumhaft schöner Trail. Ich bin den HW 1 von Donauwörth bis Tuttlingen an einem Stück im Frühjahr 2015 gegangen. Die Aussichten auf den Traufpfaden sind grandios und atemberaubend. Aber Vorsicht - die Anstiege sind teilweise sehr steil und langatmig. Wer Unterkünfte vorgebucht hat, sollte auch sicher sein, diese jeden Tag zu erreichen, sonst droht wegen Erschöpfung der vorzeitige Tour-Abbruch. Ich war überwiegend mit dem Zelt unterwegs, habe aber auch vereinzelt in Naturfreundehäusern und Hotels übernachtet. Die Wasserversorgung ist kein Problem, da i.d.R. immer ein Dorf in der Nähe ist. Quellen und kleinere Gewässer sind ab und an vorhanden. An Sehenswürdigkeiten besteht kein Mangel. Ein wirklich traumhaft schönes Erlebnis, dieser Trail. Absolut zu empfehlen.
Bewertung

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
358,5 km
Dauer
133:00 Std
Aufstieg
10920 hm
Abstieg
10680 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

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