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Fernwanderweg

Hohenzollernweg

Fernwanderweg · Schwarzwald
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  • Blick auf Burg Hohenzollern
    / Blick auf Burg Hohenzollern
    Foto: Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
Karte / Hohenzollernweg
400 600 800 1000 1200 m km 20 40 60 80 100 120 140 160 180 200 220

Heute vom hohenzollerischen Residenzstädtchen Haigerloch zur berühmten Burg Hohenzollern wandern, morgen am Donau-Ufer zwischen tiefhängenden Weidenruten und seltenen Orchideenarten eine Rast einlegen, um tags drauf einen der Tausender der Schwäbischen Alb zu bezwingen – Wanderträume im Herzen Baden-Württembergs, genauer im Stammland der Hohenzollern.
mittel
225,8 km
62:00 h
4375 hm
4329 hm
Zwischen Neckar und Donau, zwischen Hechingen und Sigmaringen, zwischen dem Kleinen Heuberg und der Albhochfläche warten insgesamt elf Etappen auf Wanderfreaks und Naturliebhaber. Auf durchschnittlich 20 Kilometern führen sie durch reizvolle Landstriche, die abwechslungsreicher nicht sein könnten: Naturparadiese wie die Wacholderheiden, der schroffe Albtrauf und seine Berge mit den berauschenden Fernsichten, Badeseen und romantischen Flussauen, die weißen Felsenriesen im Donautal, ein Barfußpfad, aber auch Burgen, Schlösser und Ruinen, altehrwürdige Innenstädte und historische Gebäude gehören zum Programm, wenn man dem Hohenzollernwanderweg folgt und auf den Spuren deutscher Kaiser und Könige wandelt.
outdooractive.com User
Autor
Martina Dehner
Aktualisierung: 04.08.2015

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
993 m
408 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

http://www.ferienland-hohenzollern.de

Start

Sulz-Glatt (412 hm)
Koordinaten:
Geographisch
48.386920, 8.624320
UTM
32U 472186 5359374

Ziel

Sulz-Glatt

Wegbeschreibung

Etappe Von Sulz-Glatt nach Haigerloch:

Wir beginnen unsere Wanderung beim Schloss in Glatt , gehen die Hochgerichtsstraße hoch, biegen links in den Alten Rainweg ein und bleiben auf der rechten Talseite bis ins Neckartal. Abstecher (30 m) zur Pfahljochbrücke Neckar-hausen aus dem Jahr 1257. Eine der ältesten erhaltenen Holzbrücken im süddeutschen Raum. Von dort geht es neckaraufwärts (rotes Kreuz) zunächste am Waldrand, später an der Bahn entlang bis Fischingen. Wir queren Bahn, B 14 und Neckar und kommen ins Zentrum. Beim Gebäude Schlossbergstraße 29 lohnt sich ein Abstecher zur Ruine Wehrstein.

In Fischingen führt der Weg (Kennzeichnung rotes Kreuz bis Haigerloch) die Schlossbergstraße entlang, halbrechts die Straße am Sonnenberg hoch und weiter in südöstlicher Richtung bis zum Ortsausgangsschild. Kurz davor geht es nach rechts steil abwärts, dann erreichen wir über einige Stufen die Kreisstraße K 5502. Auf dieser gehen wir links weiter bis zur Unteren Mühle, biegen dort rechts ab, queren den Mühlbach und folgen dem Weg an den Sportstätten vorbei bis Mühlheim. Die Markierung führt quer durch den

Ort, am Ortsende erkennen wir die Autobahnbrücke, unter der geht es durch und weiter nach Renfrizhausen. Von der Kirche aus folgen wir der Kronenstraße bis zum Ortsende. Bei der Bushaltestelle biegen wir links ab in die Bühlstraße und gehen hinauf zur Schutzhütte „Palmen“. Wir wandern nun in südöstlicher Richtung im Wald über den Rindelberg. Nach 15 Minuten erreichen wir die Abzweigung Wandbühl-Kirchberg. Wir folgen links dem Weg über den Wandbühl, dort haben wir eine schöne Sicht auf das Kloster. Vor der Klostereinfahrt geht der Weg links in nordwestlicher Richtung nach Haigerloch, zunächst auf einer Teerstraße, nach 500 m biegen wir rechts auf einen Wiesenweg ein. Wir kommen an einer Schutzhütte und an einem aufgelassenen Weinberg vorbei nach Weildorf. Am Ortseingang biegen wir links in die Balinger Straße ein und wenden uns am Steinkreuz gleich nach rechts, in den Kastanienweg. Vorbei am Sportplatz überqueren wir die Straße nach Haigerloch (K 7177), umgehen das Autohaus, und biegen rechts in die Oberstadt von Haigerloch ab.

Etappe von Haigerloch nach Hechingen:

Wir beginnen unsere Wanderung am Stadtbrunnen in der Unterstadt. Über die Eyachbrücke gehen wir in die Hechinger Straße (Markierung blauer Strich), am Gasthaus Schlößle vorbei links über die Eyach und hinter der Brücke nach dem ersten Haus, rechts auf einem Pfad auf die Anhöhe. Über die Hochfläche geht es immer geradeaus in Richtung Stetten.

 

In Stetten kommen wir am Friedhof vorbei auf die Stettener Straße, diese gehen wir 30 m links hoch und biegen rechts in die Straße am Netterbühl ein. Wir queren die Bahnlinie und erreichen den Waldrand. Zunächst geht es auf Forstwegen, dann mehr auf Pfaden über die Anhöhe der „Schwarzen Wäld“. Bei einer Weggabelung halten wir uns links und erreichen nach einer längeren Strecke im Wald, vorbei an der Korbereiche, die Lindeshalde. Bei einem Bildstock können wir nach Rangendingen absteigen oder wir folgen der Markierung blaues Kreuz scharf rechts Richtung Hechingen. Wir überqueren die L 391 und steigen auf zu den Sandgruben am Weiler Berg.  

In Rangendingen folgen wir der Grosselfinger Straße. Am Ortsrand zweigen wir links ab und steigen nach 150 m den Weiler Berg rechts hoch.

An den Sandgruben vorbei geht es nun, mit der Markierung blaues Kreuz, auf einem Waldweg in Richtung Stauffenburger Hof. Kurz vor einer Wegkreuzung folgen wir dem Waldweg halblinks abwärts. Bei einer Wegkehre erkennen wir rechts auf einem Hügel ein mächtiges Holzkreuz. Hier befindet sich auf dem ehemaligen Burgstall eine Gedenkstätte der Stauffenberger. Kulturhistorisches Denkmal, Begehung empfehlenswert.

Vom Stauffenburger Hof hat man die Möglich-keit auf der Zufahrt zur L 410 zu gehen, um dann auf dem Radweg neben der Straße nach Stein zu kommen. Wir steigen auf zum Schloss Lindich und wandern nach dem Schloss die Allee entlang in Richtung Hechingen. Nach 1km biegt links der Hauptwanderweg 3 nach Hechingen-Stein ab.

Wer nach Hechingen möchte, geht über den Martinsberg mit seiner verfallenen Kapelle. Vorbei am Schützenhaus und dem Freibad erreicht man den Bahnhof.

Anfahrt

Über die A81 von Stuttgart und Singen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Blatt 24 Albstadt/Balingen Freizeitkarte F 504 Freudenstadt Freizeitkarte F 507 Villingen/Schwenningen Freizeitkarte F 523 Tübingen/Reutlingen Freizeitkarte F526 Sigmaringen

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
225,8 km
Dauer
62:00 h
Aufstieg
4375 hm
Abstieg
4329 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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