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Fernwanderweg

Donauberglandweg

Fernwanderweg · Schwäbische Alb
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Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. Verifizierter Partner 
  • Der Aussichtsturm auf dem Lemberg.
    / Der Aussichtsturm auf dem Lemberg.
    Foto: Wildfeuer, CC-BY-SA-3.0, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Logo Leading Quality Trail
    / Logo Leading Quality Trail
    Foto: Schwäbische Alb Tourismus, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Donauberglandweg 2. Platz DSW
    / Donauberglandweg 2. Platz DSW
    Foto: Sabine Hellner, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Berghaus Knopfmacher.
    / Berghaus Knopfmacher.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Der Blick vom Himmelstein.
    / Der Blick vom Himmelstein.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Jägerhaus.
    / Jägerhaus.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Auf der Höhe blicken wir zum Radarturm hinüber.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Schafe halten das Gras auf dem Flugplatz kurz.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick vom Knopfmacherfels.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Am Aussichtspunkt Kehlen befinden sich ein Kreuz und eine Übersichtstafel.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Wir genießen die Weitsicht am Klippeneck.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Aussicht vom Klippeneck auf Denkingen.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Kloster Beuron.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Bänke bei diesem Wegkreuz am Klippeneck laden zur Rast ein.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Der Blick vom Aussichtspunkt Kehlen.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Der Blick vom Himmelstein reicht weit ins Land.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Gasthof Klippeneck
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Schloss Bronnen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Blick ins Tal.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Vom Himmelstein können wir nach Gosheim hinüber schauen.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Historische Eisenbahnbrücke.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Mattheiser Kapelle.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Gosheimer Kapelle wird auch Quirins Kirchlein genannt.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Laibfelsen.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Kirche in Gosheim.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Die Gosheimer Kapelle ist immer geöffnet.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Der Lemberg erwartet uns mit seinem Aussichtsturm.
    Foto: Sigurd Betschinger, CC-BY-SA-3.0, Outdooractive Redaktion
  • / Tunnel.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Stiegelesfels.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Der Grillplatz beim Aussichtspunkt Kehlen.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Bei dem Wegkreuz befindet sich ein Grillplatz.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Wasserscheide Donau - Rhein.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Wir sehen schon das Kreuz vom Aussichtspunkt Kehlen.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Im Schatten der Bäume steht ein Wegkreuz.
    Foto: Jana Bohlmann, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Historische Holzbrücke
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Wegelogo Donauberglanweg
    Foto: Schwäbische Alb Tourismus, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
450 600 750 900 1050 m km 10 20 30 40 50 Lembergturm Alter Berg Burgreste Walterstein Laibfelsen

Vom Dach der Schwäbischen Alb führt dieser erste Qualitätswanderweg der Schwäbischen Alb in das Durchbruchstal der Oberen Donau. Schöne Kirchen und Kapellen, albtypische Wacholderheiden, wunderbare Aussichten vom Albtrauf, imposante Ausblicke auf die Kalkfelsen des Donaudurchbruchs sowie Höhlen, Ruinen, Burgen und kulturelle Sehenswürdigkeiten liegen an unserem Weg mitten im Naturpark Obere Donau.

mittel
56,9 km
20:03 h
1898 hm
2146 hm

Der etwa 60 km lange Weg liegt in einem Dreieck zwischen Sigmaringen, Tuttlingen und Rottweil. Ausgangspunkt ist der Lemberg, mit 1015 m der höchste Berg der Alb – also ein echter „Tausender“. Wir wandern entlang des Albtraufs auf der Südwestalb bis hinunter nach Beuron, dem weltberühmten Abteiort und Mittelpunkt des Naturparks Obere Donau.

Der Weg ist in vier gut zu bewältigende Etappen eingeteilt (jede umfasst etwa 15 km) und kann auch in umgekehrter Richtung vom Klosterparkplatz in Beuron bis zum Lemberg erwandern. Der Weg ist in beide Richtungen ausgeschildert, die Orientierung gelingt daher auch ohne Karte.
Wir bewältigen insgesamt etwa 4500 Höhenmeter (Summe der Auf- und Abstiege), wobei wir in den schönsten Landschaften der Südwestalb unterwegs sind. Rund 40 Prozent der Route verlaufen auf naturnahen Wegen und romantischen Pfaden.

Der Donauberglandweg wurde 2018 erstmals als "Leading Quality Trail - Best of Europe", also als "Führender Qualitätsweg in Europa", ausgezeichnet. Zehn Jahre nach der Auszeichnung als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" wird er nun auch zum europäischen Qualitätsweg.

 

outdooractive.com User
Autor
Schwäbische Alb Tourismus
Aktualisierung: 10.12.2018

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1017 m
Tiefster Punkt
607 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Ausrüstung

Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Getränke und Proviant

Weitere Infos und Links

Donaubergland Marketing und Tourismus GmbH Tuttlingen
Am Seltenbach 1
78532 Tuttlingen
Tel:  +49 (07461) 7801674
Fax: +49 (07461) 7801676
Mail: info@donaubergland.de
Internet: www.donaubergland.de

Start

Gosheim, Wanderparkplatz am Lemberg (857 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.144180, 8.747463
UTM
32U 481214 5332356

Wegbeschreibung

Wir starten am Wanderparkplatz des Lembergs, von dort geht es zuerst einmal hinauf auf das Dach der Alb, den Gipfel. Dabei gehen wir ein Stück entlang des Schwäbische-Alb-Nordrand-Weges HW1, der auch in dieser Broschüre beschrieben wird. Wir können uns sogar in noch luftigere Höhen begeben, nämlich auf den Lembergturm, wo wir nach 152 Treppenstufen bei guter Fernsicht bis in die Alpen, den Schwarzwald oder sogar in die Vogesen blicken können.Der weitere Wegabschnitt führt uns über Wehingen und Gosheim bis zum Klippeneck und ist mit Abstiegen, kurzen Anstiegen und vielfältigen Landschafts- und Formationswechseln ein besonderes Highlight. Auf dem Klippeneck finden wir einen Segelflugplatz und ein Ausflugslokal mit guter Übernachtungsmöglichkeit.

Von dort geht es in der zweiten Etappe über den Dreifaltigkeitsberg mit seiner Wallfahrtskirche und den Alten Berg durch das Schäfertal und das Lippachtal bis nach Mühlheim an der Donau mit seiner mittelalterlichen Oberstadt. Die dritte, eher kurze Etappe führt uns von Mühlheim an der Donau über die Kolbinger Höhle, einer eindrucksvollen Tropfsteinhöhle auf der Südwestalb, und über den Knopfmacherfelsen sowie den Stiegelesfelsen bis ins Donaustädtchen Fridingen an der Donau.

Die letzte Etappe auf dem Donauberglandweg belohnt uns mit einzigartigen Aussichten ins Obere Donautal, vom Knopfmacherfels über Beuron, von der Ruine Kallenberg und auch beim Schloss Bronnen können wir uns auf einige schöne Weitblicke freuen. Endpunkt der Tour und sicherlich eines der Highlights ist das imposante Kloster Beuron, geistlicher Mittelpunkt des Oberen Donautals.

Parken

Wanderparkplatz am Lemberg
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
56,9 km
Dauer
20:03 h
Aufstieg
1898 hm
Abstieg
2146 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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