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Fernwanderweg

Donau-Zollernalb-Weg

· 1 Bewertung · Fernwanderweg · Schwäbische Alb · geschlossen
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  • Burg Wildenstein
    / Burg Wildenstein
    Foto: Rainer Halama, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Wandermagazin
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    Foto: Zollernalb-Touristinfo
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    Foto: Zollernalb-Touristinfo
  • Die Plettenberghütte wird sonntags vom Albverein bewirtschaftet.
    / Die Plettenberghütte wird sonntags vom Albverein bewirtschaftet.
    Foto: Jana Bohlmann, Zollernalb-Touristinfo
  • Bei der Plettenberghütte befindet sich ein Grill- und Spielplatz.
    / Bei der Plettenberghütte befindet sich ein Grill- und Spielplatz.
    Foto: Jana Bohlmann, Zollernalb-Touristinfo
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    Foto: Zollernalb-Touristinfo
  • / Blick vom Wenzelstein
    Foto: Jasmin Erath, Zollernalb-Touristinfo
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    Foto: Zollernalb-Touristinfo
  • / Schömberger Stausee
    Foto: Wildfeuer, GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Wandermagazin
  • / Schloss Hettingen
    Foto: Louis Bafrance, Wandermagazin
  • / Kloster Beuron.
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • / Ruine Gebrochen Gutstein
    Foto: Alpstein, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
450 600 750 900 1050 m km 20 40 60 80 100 120 140 Kloster Beuron Burg Wildenstein Burgruine Neugutenstein Schloss Sigmaringen Laucherttal Schloss Hettingen Schloss Stauffenberg Hörnle Lochen

Der Donau-Zollernalb-Weg führt uns auf knapp 160 km durch das Kernstück der Schwäbischen Alb: von Beuron durch das Donau- und Laucherttal über die Albhochfläche bis ins Obere Schlichemtal.  

Diese Tour liegt im Bereich einer Wegesperrung und ist daher geschlossen. Aktuelle Infos

geschlossen
schwer
157,6 km
40:00 h
4235 hm
3828 hm
Dieser Weg, der als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet wurde, ist landschaftlich ein absoluter Höhepunkt. Die Albhochfläche bietet beeindruckende Fernsichten bis zu den Alpen und in den Schwarzwald. Aber auch an historischen und kulturellen Highlights mangelt es nicht. Es gibt entlang der Route zahlreiche Klöster, Schlösser, Burgen und Ruinen, die es zu entdecken lohnt. Wenn man sich auf der Wanderung mit diesen ausführlicher beschäftigen will, sollte man sich eher kleinere Etappen vornehmen oder den einen oder anderen Ruhetag einlegen. Denn auch ein Besuch der historischen Kleinstädte um den Wanderweg herum ist immer lohnenswert.

Je nach persönlichen Vorlieben kann der Donau-Zollernalb-Weg in etwa zehn Tagesetappen eingeteilt werden.
outdooractive.com User
Autor
Aktualisierung: 24.06.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1017 m
Tiefster Punkt
569 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Zollernalb-Touristinfo
Hirschbergstr. 29
72336 Balingen
Tel: 0 74 33 / 92 11 39
Fax: 0 74 33 / 92 16 10
Mail: info@zollernalb.com
Internet: www.zollernalb.com

Start

Beuron (610 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.052460, 8.967530
UTM
32U 497580 5322131

Wegbeschreibung

Das Benediktinerkloster Beuron steht am Beginn unserer Wanderung. Auf dieser ersten Etappe bietet der Eichfels den schönsten Ausblick aufs Donautal. Aber auch Burg Wildenstein und der Bischofsfelsen locken auf der anderen Talseite mit herrlichen Aussichten. Von Hausen im Tal geht es dann durch den wildromantischen Fall hinauf zum Schaufelsen, der höchsten Felswand des Donautales. Wir wandern in der Folge vorbei an bizarren Felsformationen und Ruinen, bis wir schließlich nach Gutenstein hinab kommen. Die Strecke bis in die Hohenzollernstadt Sigmaringen führt uns vorbei an den Inzigkofer Grotten und dem Kloster Inzigkofen. Für die Besichtigung des Schlosses in Sigmaringen und der Innenstadt sollte ein bisschen mehr Zeit eingeplant werden. Neben uns fließt die Lauchert dahin und wir wandern weiter in den malerischen Ort Veringenstadt, in dem sich das älteste Rathaus Hohenzollerns befindet. Über das Schloss Hettingen führt uns die Route nun an den Felsen des Teufelstores vorbei. Wir durchqueren noch das Fehlatal, dann präsentiert sich uns die Landschaft in einem ganz neuen Bild. Auf der offenen Albhochfläche gelangen wir, von schönen Ausblicken begleitet, nach Winterlingen. Die Burg Straßberg liegt noch am Weg, bevor es hinab ins Schmeiental geht. Vom Schlossfelsenturm können wir bereits das nächste Etappenziel sehen, Albstadt-Ebingen. Mit dem Stauffenberg-Schloss in Albstadt-Lautlingen erreichen wir eines der kulturellen Highlights der Tour, bevor es nach Meßstetten nochmals den Berg hinauf geht.

Zahlreiche Aussichtspunkte am Albtrauf prägen den folgenden Streckenabschnitt nach Schömberg. Mit dem Plettenberg beginnt die Region der „zehn Tausender“. Die restlichen Kilometer hinter Balingen - die Highlights wie das Hörnle oder den Lochenstein werden natürlich nicht ausgelassen - führen uns durch ein Naherholungsgebiet, das Obere Schlichemtal mit dem Schömberger Stausee. Hier können wir uns nach einem anstrengenden Wandertag gut erholen. Die Route endet am Lemberg beziehungsweise geht dort über in den Donauberglandweg.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug bis nach Beuron

Anfahrt

Über die B311 nach Worndorf, von dort nach Beuron

Parken

In Beuron
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Bewertungen

5,0
(1)

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Status
geschlossen
Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
157,6 km
Dauer
40:00 h
Aufstieg
4235 hm
Abstieg
3828 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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