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Fernwanderweg

Donau-Zollernalb-Weg - Von Schömberg zum Lemberg

Fernwanderweg · Schwäbische Alb
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    Foto: Zollernalb-Touristinfo
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  • Ottilienkapelle.
    / Ottilienkapelle.
    Foto: Alpstein Tourismus GmbH & Co. KG, Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
  • Schömberg mit Stausee
    / Schömberg mit Stausee
    Foto: Schwäbische Alb Tourismusverband e.V.
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    Foto: Zollernalb-Touristinfo
  • Blick vom Lemberg
    / Blick vom Lemberg
    Foto: Jasmin Erath, Zollernalb-Touristinfo
Karte / Donau-Zollernalb-Weg - Von Schömberg zum Lemberg
600 750 900 1050 1200 m km 2 4 6 8 10 Schömberger Stausee Ottilienkappele Oberhohenberg Schörzingen

Vom Badesee auf einen Tausender, so kann man diese Etappe trefflich beschreiben. Die Schlichemtalsperre, auch Schömberger Stausee genannt, hat schöne Badestellen. Hier wird die „Schlichem“ gestaut, ein von der Schwäbischen Alb kommender Nebenfluss des Neckars. Nochmals sind einige Höhenmeter zu überwinden. Die Hohe Schwabenalb ist nicht nur eine der schönsten, sondern auch eine der ruhigsten Wanderlandschaften im deutschen Süden. Zwar wird sie von etlichen Wanderwegen durchzogen, doch ein Gefühl der Enge kommt hier nie auf. 
schwer
11,9 km
3:30 h
523 hm
176 hm
Es geht hinauf nach Deilingen auf 826 m Höhe. Am Ortsrand des Ortsteils Delkhofen lädt das Anglerparadies „Hummelsee“ mit Rastbank zum Verweilen ein. Wenn es aufwärts geht, lohnt ein Blick zurück, da der „Plettenberg“ in seiner vollen Dimension zu sehen ist. Beim Parkplatz „Oberhohenberg“ wartet ein herrlicher Rast- und Grillplatz mit Spielplatz.

Ein Pfad führt steil hinauf bis zur „Ruine Oberhohenberg“ (1.011 m), hier ist die 1.000er Grenze geknackt. Erst abwärts, dann aufwärts und wieder am Trauf entlang mit schönen Blicken ins Tal. Gegenüber ist schon der Lembergturm in Sicht. Hinab auf 925 m am Lemberg Sattel. Hier trifft der Weg auf den Donauberglandweg.

Sie sollten unbedingt zum Lemberg (1.015 m) hinaufsteigen. Auf knapp 700 m Länge werden 90 Höhenmeter bewältigt. Der Weg führt auf die höchste Erhebung der Schwäbischen Alb, den Lemberg. Vom Lemberg bietet sich an klaren Tagen ein Panorama von der Alpenhauptkammkette bis zum Schwarzwald und zum Neckartal. Einen schöneren Abschluss des einmaligen Donau-Zollernalb-Weges kann man sich nicht vorstellen.

Autorentipp

outdooractive.com User
Autor
Jasmin Erath
Aktualisierung: 11.07.2019

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1017 m
Tiefster Punkt
641 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Restaurant Waldschenke
Zur Ölmühle
Schömberger Stausee

Ausrüstung

Festes Schuhwerk ist empfehlenswert, evtl. Wanderstöcke.

Weitere Infos und Links

http://www.wandern-suedwestalb.de

Start

Schömberg, Ortsmitte/Marktplatz (671 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.210211, 8.762090
UTM
32U 482325 5339692

Ziel

Lemberg, Schilderstandort „Lembergsattel“ bzw. Wilflingen oder Gosheim mit ÖPNV-Anbindung

Wegbeschreibung

Von Schömberg gehen wir auf bekanntem Weg zurück zum Wegweiser Stausee. Nach 100 m an der Unteren Mühle entlang und nach weiteren 700 m an der Oberen Sägmühle bieten sich bereits zwei Einkehrmöglichkeiten. Im Wald aufwärts gehen wir auf breitem Weg. Nach dem Waldaustritt ist die Ottilienkappelle schon zu erkennen. Wir gehen weiter am Biotop vorbei, in den Wald, dann hinauf nach Deilingen auf 826 m Höhe. Wir wandern am Wegkreuz vorbei zur Ortsmitte von Deilingen. Durch ein kleines Industriegebiet über Wiesen zum Ortsrand von Delkhofen. Gleich wieder rechts zum Anglerparadies Hummelsee mit Rastbank, dann gehen wir aufwärts. Ein Blick zurück lohnt, da der Plettenberg in seiner vollen Dimension zu sehen ist.

Beim Parkplatz Oberhohenberg wartet ein herrlicher Rast- und Grillplatz mit Spielplatz. Danach folgen wir dem Pfad steil aufwärts. Das Kreuz nach einigen Metern erinnert an die ehemalige Nikolauskapelle, die hier 1563 errichtet wurde.

Den Pfad gehen wir weiter steil hinauf bis zur Ruine Oberhohenberg, hier ist die 1.000er Grenze geknackt. Eine Aussichtsbank lädt zur Rast. Hier befindet sich auch die eindrucksvolle Hängebrücke. Wir gehen kurz abwärts, dann aufwärts und wieder am Trauf entlang mit schönen Blicken ins Tal. Gegenüber ist schon der Lembergturm in Sicht. Wir steigen hinab auf 925 m am Lemberger Sattel. Hier trifft der Weg auf den Donauberglandweg. Der Aufstieg zum Lemberg ist ein absolutes Muss! Auf knapp 700 m werden 90 Höhenmeter bewältigt. Der Lembergturm trägt den Spitznamen „Eiffelturm der Schwäbischen Alb“, und der stimmt in
zweierlei Hinsicht: Erstens bietet er eine ebenso fantastische Aussicht und zweitens wurde er ebenfalls in Stahlskelettbauweise errichtet. Vermutlich wurde die Stahlkonstruktion gewählt, weil ein verschalter Holzturm einen weit höheren Widerstand gegen die hier oft stürmischen Westwinde aufweist als eine winddurchlässige Stahlkonstruktion.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn bis RW od. BL, dann Bus 7440/7445. Mai-Okt. Sonn- und Feiertags Rad-Wander-Shuttle aus TÜ.
Rückfahrt: Abstieg ca. 3,5 km in westlicher Richtung nach Wilflingen/Rößle, dann SBG-Bus 7445 nach Schömberg.

Anfahrt

Auf der B27 über Balingen nach Schömberg.

Parken

Ortsmitte Schömberg
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

7718 Balingen, Top. Landkarte 1:50.000, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, ISBN: 978-3-89021-674-4; 7818 Wehingen, Top. Landkarte 1:25.000, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, ISBN: 978-3-89021-205-0; Naturpark Freizeitkarten-Set F 507 und F 526, 1:50.000, ISBN: 978-3-892021-619-5, € 9,90

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
11,9 km
Dauer
3:30 h
Aufstieg
523 hm
Abstieg
176 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights botanische Highlights

Statistik

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Höchster Punkt
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