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Am Aussichtspunkt Kehlen befinden sich ein Kreuz und eine Übersichtstafel.

Bewertung

Donauberglandweg

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Martin Löning

26.10.2019 · Community
Wunderbare Landschaft im Herbst Ich bin den Weg vom 14. bis 16. Oktober 2019 gegangen und habe die vorgeschlagenen Etappen etwas abgewandelt. Die letzten drei Etappen habe ich an zwei Tagen gemacht (in Fridingen/Bahnhof geendet und am nächsten Tag dort wieder gestartet; Übernachtung in Mühlheim, wo man gut mit Bus oder Bahn hinkommt). Das Wetter war hervorragend, strahlend blauer Himmel und warm, ein phantastisches herbstliches Farbenspiel, was sicher zum positiven Gesamteindruck beigetragen hat. Insgesamt eine schöne und abwechslungsreiche Tour mit wunderschönen Aussichten bis zu den Alpen, mit einer atemberaubenden (Fels-)Landschaft und interessanten Städtchen als Etappenzielen. Der Weg ist durchgängig gut markiert, wenn man auch manchmal mit den unterschiedlichen Entfernungsangaben hadert. Die Auf- und Abstiege haben es allerdings in sich, da man in der Regel im Zickzack einen steinigen Pfad hoch oder runter muss. Das ist insbesondere bei dem langen Weg von der Dreifaltigkeitskirche nach Spaichingen etwas ärgerlich. Die Wege waren trotz des guten Wetters (es hat nur einmal nachts geregnet) zum Teil arg seifig, so dass ich froh war, diese Wege nicht bei wirklich schlechtem Wetter gehen zu müssen. Das kann den Gesamteindruck aber nur wenig schmälern. Tolle Landschaft, gute Unterkünfte, leckeres Essen und Trinken. unbedingt empfehlenswert! Martin Löning
Gemacht am 17.10.2019
Schilderwald am Donauberglandweg.
Schilderwald am Donauberglandweg.
Foto: Martin Löning, Community
Blick vom Knopfmacherfelsen Richtung Kloster Beuron.
Blick vom Knopfmacherfelsen Richtung Kloster Beuron.
Foto: Martin Löning, Community
Blick vom Jägerhaus auf Schloss Bronnen (rechts).
Foto: Martin Löning, Community

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